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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1906-01-01 · Heft 5 · p. Seite 606

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
50 (1906)
Issue
Heft 5
Article
Sterbetage
Date
1906-01-01
Page
Seite 606 (sequence 3)
Language
German
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IRI
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606 Sterbetage. Unterm 28. Januar ist Jakob Reischer als Schwiegersohn David Oppenheimers verzeichnet, während er dessen Schwager war. Nach Dembitzer כלילת יופי, I, 58 a bezeichnet der Grabstein des David Halevi (טורי זהב) dessen Sterbetag als 26. Schebat427 20. Februar 1667, während Zunz den 31. Januar angibt; wahrscheinlich wurde יום ב׳ ו׳ שבט anstatt כ׳יו שבט gelesen (der 6. Schebat fiel nämlich auf Montag und entspricht dem 31. Januar). Der am 4. Februar 1865 in Jerusalem verstorbene Rabbiner hieß nicht Israel, sondern Joseph Schwarz. Sabbatai Kohen (ש״ך> starb am 30. Schebat 423 7. Februar 1663; Zunz hat den 8. Februar. Wolf Heidenheim starb nicht am 26. Februar, sondern am 23. Februar 1832 und wurde am Sonntag, 26. Februar, bestattet (Mtschr. 44, 136). Der Schriftsteller Maier Jakob Ginsburg in Wilna starb am 3. Schebat 620 — 27. Januar 1860 (vgl. David Maggid, Gesch. und Geneal. der Günzburge, S. 60, u. 235); Zunz hat den 27. Februar. Der Sterbetag des R. Ephraim Lentschütz ist nicht der 3. März, sondern der 21. Februar 1619 7. Adar 379; vgl. Galed Nr. 10, wo jedoch in der Überschrift das Wort שני zu streichen ist, da das betreffende Jahr kein Schaltjahr ist. Chajim J. D. Asula? starb nicht am 21. März 1807, sondern am 1. März 1806 11. Adar 566; vgl. dessen Grabschrift in אגרות חיד״א (Livorno 1867) und in dem soeben erschienenen שם הגדולים השלם von Krengel am Schluß der Vorrede. Naftali Herz Wessely starb nicht am 23. März, sondern am 28. Februar 1805 29. Adar I 565; vgl. vorliegende Monatsschrift 1905, S. 205. bringen, daß dort die Überschrift des Grabsteins Nr. 81 mit zwei unmöglichen Worten beginnt, an deren Stelle ich folgendes vorschlage: שבת]ק׳ ראשון דסוכת]; vgl. auch Hacks Anmerkungen hierzu, die hiermit übereinstimmen.

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