Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 49 (1905)
- Issue
- Heft 6
- Article
- Mathematik bei den Juden (1551 - 1840)
- Date
- 1905-01-01
- Page
- Seite 738 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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738 Mathematik bei den Juden' (1551—1840). handschr. Bücherverzeichnis des Buchhändlers Jak. Mos. Goldberg gibt 1833 an, wie Fürst I, 22Ö, dessen Artikel sonst nicht ganz korrekt ist. Der Verfasser bemerkt auf dem Titelblatt, ein Käufer, der sich aus dem Buche nicht belehrt fühle, könne den Preis zurückerhalten (Artikel1 von M. Mendelsohn im Litbl. IX, 140); f. 152 b behandelt Tälmudisches (N. Brüll, Jahrb. IV, 157). Das Datum des Todes war'nach dem Grabstein (גל עד n. 116, s. Hocks Art. S. 56 hebr. S. 62 1786 (יתלונן, Mittwoch 12. Ijjar 10. Mai, (CB. p. 2584). Zunz, der in Prag gelebt hat, gibt (in Liebermanns Kalender S. 71, Monatstage S. 28) 17. Mai 1780 an, Fürst 1. c. 5. Ijjar 1780. Der Wochentag passt zu 1780, und (nach Mitteilung des Herrn Redakt.) bezeichnet das vom Sohne Moses edierte 1785 אור לישרים den Verfasser mit זצוק״ל, also ist das ו in יתלונן falsch, jedenfalls nicht zu rechnen. Anonyme Regeln über קביעות, Kalender und Tabelle des Charakters der Jahre 536—636 (1776—1876), 2 Bl., ms׳. Berlin 25712 (Verz. II. Abt. S. 117). G e d a 1 j a Lipschütz (oder Lüpschütz) b. Israel, Rabb. in Obrzycko, verf. רגל ישרה, enthaltend Verschiedenes, zuletzt קונטרים über Masse und Gewichte im Talmud, und פירוש הערוגה über Geometrisches im Traktat Kifajim K. 3 und 5, Dyhrenfurth 537 (1776), das Datum nach Zedner p. 501, der diese Bestandteile nicht angibt, aber Fürst II, 275, Benj. 543, n. 74; N. Brüll, Jahrb. IV, 157. — Zu CB. p. 1008, n. 3 habe ich notiert, dass der Kommentator der הפטרות Berlin 1790, Ged. Obrz., nicht b. Israel, sondern b. Moses in Kopenhagen sei. Der geehrte Herr Redakteur schreibt mir darüber, er wage keine Entscheidung. Die Bezeichnung Lippschütz’ als Rabbiner in Oberzycko, wo er nur zeitweilig war, sei zweifelhaft; eher würde man ihn wohl Cleve genannt haben, wo sein Vater und Grossvater im Amte waren. Er war auch Rabbiner in Chodziesen (חאדזייש, jetzt Kolmar, in Posen, Geburtsstadt des seligen Dr. Kirsch-