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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1898-01-01 · Heft 7 · p. Seite 323

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
42 (1898)
Issue
Heft 7
Article
R. Chajjim Jona Theonim-Fränkel
Date
1898-01-01
Page
Seite 323 (sequence 2)
Language
German
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R. Chajjim Jona rheoimm-Friinkei. 323 des jungen Mannes, .sondern auch das Erbe eines Geselllecliter huulurch aufgespeicherten Familicnriihrnes, was die Verbindung mit ihm selbst dem angesehensten und begütertesten Rabbiner seiner Zeit begehrenswert! 1 erscheinen liess. Vom Vater wie von der Mutter her umleuchtete ihn ein Lichtkreis der gefeiertesten Namen. In directer Abstammung bis auf Mose Ahron Theomim1), den Grossvater seines Grossvaters R. Jona, seinen Ursprung zurückleitend, führte er die Familie zu ihrem Ausgangsorte zurück, da er die Tochter des Oberrabbiners von Prag zur Gattin erwählte. Die führenden Familien von Wien, Krakau, Prag und anderen an gesehe neu Gemeinden der Judenheit zählten zu seinen nahen Verwandten. Durch seine Mutter Perl war er der Enkel R. Loeb b. Secharja’s, des Rabbiners von Krakau2 * 4), der mit R. Liwa b. Bezalel den Ehrennamen des liehen R. Loeb t.heilte, und der Neffe R. Saul b. R. Heschels aus Kru• kau wie des R. Samuel b. Uri Schraga Phöbus. Rabbiners von Szydlow und nachmals von .Fürth1'־), dessen Schwiegersohn Uri Phnbus b. Naftali Zebi Hamburger, der Rabbiner der deutschen Gemeinde in London J), sein Vetter wurde. Der Name seines Grossvaters, der in ihm auflebte, des R. Jona von Grodno, von Pinsk und zuletzt von Metz'׳), war allein ein Ruhmestitel. Von den Brüdern seines Vaters R. Jechiskijahu Josua Feiwel. des Rabbiners von Zülz und Przemysl 0), unter denen Isak Meir Frankel de!' bekanntesteT) war, batte sich Jakob, der den Namen der Familie seines Schwiegervaters Ansohel Schulhof*)'annahm, in Prag niedergelassen. Vielleicht war es dieser sein Onkel, der die Verl) Bei der Familionprobe der Mitglieder der Pincdiassynagoge in!Tag am 7. Kislew 73470 erklärte Jakob K. Jona Theomim: •גיהזא מגזיג־פחת תאומים :י אביו הגאון ד,יה בן מו' יעעי ם; גוו׳ גועוד, אה־־־ן תאומים בעד •ג־ י היבגי- ר^קך, "--"-ן ז"-' (Nach S. llook’s Aufzeichnungen über die l’liirz«• der Idrmhas-Synagoge). ־) Ch. N. Dembitzur רידד. ייפי: k 7S^ fi־., J. -M. Zunz ייד־ הצדק;, lUiV. und R. N. Rabitiowicz העלות ותקוגים לספי־־ עיר הצדק, p. 10, ף Vgl. M. Braun llonatsschritt 40, 5:20 No. 5 und Kau ff mann in Hock’s;מעפהות ק״ק פרא, p. 380 u. 1. 4) Vgl. dessen אורים והומים, p. 24 (gegen Dembitzer a. a. 0, I, USa unten). , . r') Abr. Ca heil in Revue des ctudes juives 7, 24 bisst ihn: diHerents sioges rabbiniques 011 Pologne 1101n 111 m011t & Nieolsburg bekleiden, Vgl. dagegen S. Ilurwitz, רהובות עיר, p.12 lf. . ף Vgl. Rabiuowicz a. a. 0.* 8. Hurwitz a. a. 0., p. 16. ד) Kaufmann, die letzte Vertreibung der Juden^ aus Wien, p. 224, ף Hock a. a. 0. 386 (mit imliümiichem Datum 367). 21*

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