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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1885-01-01 · Heft 9 · p. Seite 404

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
34 (1885)
Issue
Heft 9
Article
Studien zur Aggadah
Date
1885-01-01
Page
Seite 404 (sequence 20)
Language
German
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404 Studien zur Aggadah. Es ist überaus wahrscheinlich, daß er die strophischen Homilien möglichst wortgetreu aus seinen Grundschriften herübergenommen und seine eigene originale Thätigkeit nur darauf beschränkt habe, daß er bei der Bildung einer Pethichah aus der Homilie diejenige Strophe, welche die Verbindung mit dem Stichvers her-! ,zustellen geeignet war, heraushob und an den Schluß stellte.! Wir dürfen ipol demnach die strophischen Homilien, ebenso wie! ,die Pethiroth, als di«, längeren, zusammenhängenden Partien j erklärerr, welche aus der älteren Aggadah sich zu uns hinüber, ,gerettet haben. Da es das Charakteristische diesercheiden agga׳ dischen Formen bildet, daß sie eine Reihe von Gedanken im Zusammenhang darstellen, so halten wir uus daraufhin berechtigt, dieselben — neben der Pethichah — als ״Homilien" bezeichnen M dürfen. j (Fortsetzung folgt). 3 Z Ül be M fll ge bi ih ab dem Schlagwort.לא תהא מצות העומר קלה בעיניך וב׳ י leicht mit der daraus folgenden Homilie 'היא שעמדה להם וב zu verschmelzen gewesen, so daß der Refrain des ersten Stückes oder der des zweiten durch alle Strophen hindurchgegangen wäre und beide Stücke eine einzige strophische Homilie ergeben hätten, welche auch äußerlich als ein geschlossenes Ganze sich, dargestellt haben würde. — da im Gc ha> Ta 66

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