Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 29 (1880)
- Issue
- Heft 3 (März 1880)
- Date
- 1880-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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|taJE=U"L3״*cJ |gC^JkJ®TSZ.-^-..»JcJ &%X2SS2S%Mtä Verlag von Banmgstrtncr’s Buebhandlung in Leipzig. Zu beziehen durch jedeRuchliandlung. Als ausserordentlich elegant ausgestattetes und dahol hei- 8jnoll08 billiges Confirmationsgescltenk ist zu empfehlen das?! alljährlich sich immer mehr in allen jüdischen Kreisen einbür- II gernde vortreffliche Huch : I Dsx Bafch äs§ 10115. ® Von Pr. I;udwlg Pliillppson. Eine Mitgabe für das ganze Leben an den israelitischen Confirmand (Bar Mizwali) und die israelitischen Coni lirmandin oder beim Austritt aus der Schule. Mil einem Stahlslieh. Elegant gebunden 4 Mark, ln stilvoll gehaltenem Kinhaiul von 6. Entasche in Leipiig. Inhalt: I. Fühlst Du Dich glücklich, ein Israelit zu sein? II. Was lernst Du aus der Geschichte Deiner Religion? III. Was lernst Du aus der Geschichte Deines Stammes? IV. Was lernst und gewinnst Du aus dem Geremonialgesetz des Judenthums? V. Dasselbe. Schluss. VI. So halte vor Allem fest an der Religion Israels! An die israelitische Jungtrau. VII. Wähle Dir einen Beruf und strebe in ihm unermüdlich! VIII. Sei arbeitsam und sparsam! IX. Geh' immer gerade aus! X. Sei massig und vor Allem sei keusch! XI. Im gesellschaftlichen Lehen. XII. Sei mildthätig und gemeinnützig 1 XIII. Beuge Dein Haupt vor Deinen Eltern! Halte die Hand Deiner Geschwister und Verwandten fest! 0 das Heiligthum der Familie! XIV. In Freud und Leid. XV Diesseits und Jenseits. Anhang: Israelitische Lieder. Keinen bessern Füliror können Eltern und Freunde ihren Kindern bei diesen wichtigen Veranlassungen mitgeben. hie religiösen Lehren, die Geschichte, das Sitten- und Cercinonialgesotz des Judenth111n8 werden in anziehendster, überzeugendster Weise dargestcllt für alle Lagen und Verhältnisse des Lebens; in Beruf und geselligem Verkehr, in Familie und ()Öffentlichkeit die weiseston Itathschlage und Mahnungen, aus der heiligen Schrift, einer reichen Erfahrung und 'einem frischen Geiste geschöpft, crtheilt. Es ist eine tieffliche Gabe des verdienten Verfassers an seine Glaubensgenossen, an deren Jugend.!ruvr^ii■ ra s ® iPKias־.^a L