Mannheim
Compact Memory

Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1869-01-01 · Heft 7 · p. Seite 319

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
18 (1869)
Issue
Heft 7
Article
Rabbi Israel Isserlein
Date
1869-01-01
Page
Seite 319 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2829132-2829374-2829382-2864508--12171-2864549
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Nabbi Israel Jsserleiu. 319 mit מחותני bezeichnet, ist Schalom's Sohn') aus Neustadt, wohnte in Negensburg, * 2) auch in Wien, hatte mit Jsserl. zusammen bei Natan in Eger gelernt, wie es aus den Worten eines Schülers non Jona, nämlich Abra- Ham Katzenellenbogen, im L. I. II 20b hervorgeht. 38) Joßmann Cohn, an den Jsserl. in den Pes. n. 61, 130—138, 141, 125 und 47 schreibt; 3) vgl. ferner oben Isaak Lewy. 39) Joseph (Joslin) ben Moses, Nedacteur des L. I., geboren in Hochftäbt an der Donau, kam als Knabe, noch nicht 13 Jahr alt, nach der eine Tagereise weit entfernten Stadt Augsburg, wo zur Zeit Jakob Weil lehrte, später zu Jsserl., um den er stets war, in dessen Zimmer er schlief, wenn der Lehrer krank war, dessen Secretair er war, an den sich M. Menz wendet, für ihn Jsserl. Bescheid zu copiren (L. I. 19, 32, 58). Bei seiner Hochzeit in Landau trugen Salomon Speier und Liva Landau die Segensspräche unter dem Trauhimmel vor. Nach dem Tode Jsserl. correspondirte Joseph mit Petachia, dem Sohne des Lehrers (L. I. II 24b und 78b). 40) Juda Murkeln, nach L. I. II S. 1 ein Enkel Aron des Märtyrers, also ein Verwandter Jsserl., weshalb auch in den?68. n. 28 und 95 סורי דודי זקנך und n. 164 שארי, im L. I. S. 47 מורי דודי חקדוש!קנך. Air Juda Murkeln sind die Resp. in den Pesakim. 11. 27, 28, 164—165, 97, 98, 193—195. An Juda ohne weitere Bezeichnung sind n. 30, 84, 233 bis 238. 41) Juda Menz ם״ל, an den Jsserl. Sohn im Austrage des Vaters schreibt (L. I. II 29), auch Jsserl. selbst schreibt an ihn über Gelübde und צדקה (ib. 36—40) erwähnt hierbei des Jos. Kolon und des Sam. Modun. 42) Juda Obernik, von dem bereits oben die Rede war, an ihn sind Jsserl. Bescheide im L. I. S. 9, 51b 53 b; II 57 b, 74 b, 82, 54. 43) Jüdel, Schalom's Sohn (die Verwandtschaft mit Jsserl. ist in n. 216 der Pes. näher angegeben), an ihn sind Jsserl. Bescheide in P68. 11. 185, 208,209. 44) Koschmann, Lipmann und Feibusch, Vorsteher der Gemeinde zu *) Auch in der Urkunde von Albrecht d. d. 1417 (s. bei Wolf im Ra« maskir III S. 32) wird Jona, Meister Schalom's Sohn in Wien erwähnt. Ein Bruder von Schalom hieß ebenfalls Jona, wie es aus Steinschneider, Cat. Leyden S. 301 und Zunz, z. Gesch. S. 41 heworgeht. s) Geht aus L. I. 24 b hervor; vgl. I. Bruna's Resp. 6d. Stettin S. 36 a, 46 b, 50, 54 und 104 b. 3) Für יוחנן כ״ץ (Pes. n. 135) muß es יוזמן ב״ץ heißen.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.