Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 13 (1864)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Das jüdisch-theologische Seminar zu Breslau
- Date
- 1864-01-01
- Page
- Seite 56 (sequence 6)
- Language
- German
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■56־ Das jüd.411eal. Seminar, zu Breslau. torf’s Concordariz, Lankisch Concordanz, Toldot Jizchak, Mateh Dan, 81 du?, En Jacob Tom. 2 u. 3, Mischnajoth Seraim Moed, Raschi und Raschbamcommentar zum Pentateuch im Mannscript. — Herr M, Goldmann in Nachod: Die zweite Auflage seiner hebräischen Grammatik. — Herr Rabbiner Dessau er in Kangar in Ungarn: Schire simrah. — Herr Prediger Dr. Jellinek in Wien: Das von ihm edirie Nofet Zofim von Messer Leon.—־ Herr J. Blumenfeld in Wien: Ozar Nechmad 4. Heft. — Herr S. Nissen hiers.: Kuntres R. Chajim Jona. — Herr Director Lehmann in Glogau: Lubliner de la condition politique et civile des juifs. — Herr Bankier J. Prinz bewährte abermals seine wohlwollende Gesinnung durch ein bedeutendes Geschenk. — Herr Dr. med. J. Lobethal lässt dein Seminar einen bedeutenden monatlichen Beitrag für mittellose Seminaristen ziikommen. — Durch freundliche Beiträge bezeigten ferner die Israel. Gemeinde zu Oppeln, die Herren S. K. Frankel aus Prag, G. A. Itzig aus Nakel ihre Theilnahme. Die israelitische Gemeinde zu Prag hat ein jährliches Stipendium von 200 Fl. für einen am Seminar studirenden Prager bestimmt. — Die Herren Vertreter der Israel. Cultusgemeinde zu Wien bestimmten ein mehrjähriges Stipendium von 200 Fl. für am Seminar Studirende. — Die Herren Repräsentanten der auf dem flachen Lande wohnenden Israeliten Böhmens haben drei Stipendien ä je 200 Fl. für am Seminar studirende höhmisehe Jünglinge errichtet. Mehrere Beförderer jüdischer Wissenschaft zu Baja in Ungarn ertheilen einein aus ihrer Mitte am Seminar Studirenden ein Stipendium von 500 Fl. österr. Währ. — Die israelitische Gemeinde zu Beuthen ertheilt seit mehreren Jahren einem am Seminar Studirenden ein Stipendium von 35 Thlrn. Herr Dr. jur. Otto Friedländer zu Beuthen ertheilt einem am Seminar Studirenden ein jährliches Stipendium von 60 Thalern. — Die Familie Samuel Goldberger und Söhne in Pesth hat für einen am Seminar Studirenden ein jährliches Stipendium von 280 Thlrn. bestimmt. — Mehrere Beförderer der jüd. Wissenschaft zu Preuss.-Stargardt ertheilen einem von daselbst das Seminar Besuchenden ein jährliches Stipendium von 50 Thlrn. Breslau, im December 1863. Dr. Z. Frankel, Director.