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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1858-01-01 · Heft 9 · p. Seite 319

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
7 (1858)
Issue
Heft 9
Article
Schemaja und Abtalion
Date
1858-01-01
Page
Seite 319 (sequence 3)
Language
German
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Schemata und 'Ä&tation.;519 bildung eine einheitliche innere sein, ebne (nnmifchnn.t lueltlichtT Macht. vor^üglieb aber ohne Anlehnnntz an eine ändere fremde (Gewalt. Tren dem ureigenen!Leiste und frei van jedem Ansä)mieten an eine fremde Macht, >n welchem Zwecke auch immer, sei der Waiu^ der jüdische» (Mefcbicbte! Diee leinen die Anefvrnche, bico lehrt dao üebe», diee lehrt die;)eit der beiden Lnnbedriatbänpter Schen.aja nnd Abtalien. Diese beiden Männer, nach talmndifebem Bericht r׳e» heth niscber Abstammnnsi '1 blübeten al-> Verfitzende im Svnhedrinm nnd als gefeierte Lehrer dee Indentbnme, die in sväterer ,4c 1t I) Mit llnrocht beffveitot lOrät) d. u!0רn III '.V01. 17) die ׳lil 111. tdieser Irabinoi». Tic schwierig keil. )velche er daselbst und 2. )#:> vorzüglich betaut. das) sie alo ^nnbedrial-Häupter von israelit. intern gewesen sein »misse»», ist. »nie ei selbst bemeiki. ןdu'11 im Deder badorol dabm gehoboi. das; enuveder ihre Mnuer Israelitin oder ihre bcibniKtn' Abstann mnng überbauet uur mittelbar »md enisernt »rar. Anderersei to aber scheint gerade jerus. Moed Mtiron lll. 1 in 'Aerbindnng mit loh»», babli Be rar!), für deren heidnische Abstammung ein 'B ove io zu »ein. ^0 )vird dort das דוגניא השקוה im Talmud durch .דב״־זד (niibt דנווהי׳, wie bei ouün gedruckt) ert'lovt. Dieo erläutern die Meisten u»it .,ibreogleichen". d. b. ^chemaja und Abtalion. welche ibreo gleiäien, nämlich gleich der .שפתיי heidnische»» U)U'n11n־j0 »nare!». .דשקיי hoben ihr;11 trinken gegeben gleiäi einer 'si'vaditiit. ‘hUr l׳egreifen niebt, )nie hu. meiin'ii kann, eo batte dann ינ״תיהזן beisten müssen, dno komne daiul nur bedeutet): sie träten», n. \Hbt.) haben eine ibreo gleichen trinken lassen, das; hieste aber דנוותיהזן השקו. Andere nehmen ינוותה alo Aeens. imb bestehen co aus dao Böasser: sie baben ihr etwao den יי ש s ני z": Aebnliäico gegeben 00 war eine D'iuschung '?!ach dieser «^rllärnng aber, di-׳ (^v. oorzieht, mnsne eo eben 010 chhnral דנדתיהזן licipon. Ansterdem aber : 1' ii ן de dao darauf bezügliche הדא אבירת הבינלד. זקן ונד dnrchano nitstt passen. de>»n wem» diese ^cheinproeednr )virklich »»»»recht wäre. so fönutc co biubftmo l>cif»e1» הבזבפר אחי, aber co läge dnräiano nichlo Beiärblliäieo darin wie .ה,ה besagt. Dabor fd>eint cbm die erste Erklärung sowohl sprachlich alo sachlich die richtige. Akabia aber ist alo Zeitgenosse Hillelo deo Aehern um fo zuverlässiger. Denn da st Akabia keineowego »vie Gr. in feiner Ge sch ich tc Tbcil IV behauptet. Zeitgenosse deo rK. t^anlaliel van Jahne »vor. gebt ersteuo ouo der überall schlichtem Benennung Akab. ohne vorgesepteo Aabbi. da»»»! auo der stelle Berach. IN לא גנע^ה עזיה und 01 dl ich auo Abot IX", j hervor, wo er vor A. Gbonina ben Al»tigo»tuo genannt »vird. der ein Zeltgenösse N. Gamalielo deo A ehern war. Entscheidend aber für die Annahine ihreo heidnischen Nrsprungö ist Ioma <'»). יתז בני ענזבין\ und der willkürliche Auesprach, dast ,.dieser chassuo der falschen Annalnne zu Vtcbc entstanden zu fein scheint und ursprünglich andero gelautet baben mag", kann nicht aeceptirt werde»». 23*

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