Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 5 (1856)
- Issue
- Heft 11
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1856-01-01
- Page
- Seite 432 (sequence 2)
- Language
- German
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432 iHccenfioneii und 9(1ו0;;01;1ו. foncii 11101יr ale fünfl'u»dort, wie in einer ftottfttfd'oit labollc «ad'־ lUwiosoil >1׳ rd, Offioiore, Aorzte mit STfnoicvcvaiux, Militärrechnnngsl'oamto 11. ). 11'. sind. —- I'io Inden in Per sie», oim' Briefen doö I)r. I. Pollak und 1,1-. I E. Politik. Leibarzt dos Schab von Persion.;10oi interessante Mittbeilungen ׳, dio ovsto etwas;11 kurz. — Der Aufsa» Rückblicke ans das lezitverflossene Iabr vom Herausgebet, verbreitet siol׳ über Stellung und Lago doi׳ Juden in don Staaten dor alten iind »ono» Volt. - Rückblick auf dio jüdisobo Literatiir feit Endo Mai I 8 5>ä, von lsir. P. Beer. ('sin Literaturbericht, mit dor an dom Bors, bekannten (KriinMicW'eit und Belesenbeit gearbeitet. — Dio 17. 'IV01 f>11110 aus d0111 Daobkemoni des (\ 1יar 1 fi, von D1\ I ,Hoimi'f. ,vroi dom Originale nachgebildet. — Dor Raum iV’fUttct 11111' nicht, auf andoro Llnisäsiio dos Iabrbnobes einzugehen: das Bisberige goiuigi;» dessen Anempfeblung in woiton Kreisen. S- Libanon. Poetisches Faiuilienbueli von Ludwig August Frankl. Zweite vermehrte und verbesserte Auflage. Wien 1855. Nach der Ferstoruug. Hebräifoche Elegiee» von L. A. Frankl. In hebräischer llebertraguug von I«o. M. Letteris. Wien 1830. Dor Libanon ist dom litoravischon Publicum bereits genügend bekannt, und au ob dor mit so manobom Schonon boroioborton;woiton Auflage ist im vorigen Iabre von der Kritik die gebührende Würdigung;11 Tboil geworden. Won» wir bier, intom wir dio Letteris'sohe Arbeit empfeblen wollen, (Kelogonbeil nobmon, auf jene schätzenswertbo 8,111111־ Iitiu; von Nonom aufmerksam;11 machen, so kan» unsoro Absicht nicht fein, das Puck nod; einmal vor das Tribunal dor ,Kritik;11 führen, um so weniger. da bior nicht sowobl Sranfl’ö Diobtortalont in Petraobt kommt, als violmobr sein dom väterliche» E-lauben ergebenes (Koinütb, das fron di,; den seiner eigene» Leier vorwandton Töne» lausobt', wololio so gern in süßen Aooordon für die Religion und dio (Loschichte Israels erklingt. Dennoch mögen »ns einige Bemerkungen gestattet sein. Was wir an diesem Buche nicht ganz billigen kömion, ist die vom Herausqobor selbst empfundene, doch nicht genügend gerechtfertigte mechanische Anordnung der Stoffe, nach der zufälligen, alphabetischen Folge der Dichter. Allerdings ist es mißlich, eine passende Ordnung für poetische Erzeugnisse zu finden, welche nicht einer enlturbistorischon Entwicklung ihre Entstehung verdanken, sondern zum Theil Kinder einer zufälligen