Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 83 (1939)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1939)
- Article
- Geschäftsbericht der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, Berlin
- Date
- 1939-01-01
- Page
- Seite 636 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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636 Geschäftsbericht der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums Vorlesungsverzeichnis1 Sommersemester 1938 Sprachwissenschaft Sister: Grammatisches Colloquium, 1 Stunde Grammatik des babyl. Talmuds, 2 Stunden. Ormann: Übungen zur hebräischen Grammatik, 2 Stunden Stil- und Sprechübungen an Hand eines modernen Autors, 2 Stunden Kosenthal: Arabisch III, 2 Stunden Syrisch II, 2 Stunden Einführung in das Akkadische, 1 Stunde Grumach: Ägyptisch II, 2 Stunden Latein III, 2 Stunden Griechisch III, 2 Stunden Seminar für Fortgeschrittene: Plato: Theätet, 2 Stunden Liebeschütz und Grumach: Seminar für Fortgeschrittene: Tacitus, 2 Stunden Bibelwissenschaft Sister: Pentateuch mit aramäisch-hebr. Kommentaren, 2 Stunden Das Bichterbuch, 2 Stunden, Die Bücher der Chronik mit schriftlichen Übungen, 2 Stunden Übungen zur Septuaginta, 1 Stunde Ormann: Kursorische Lektüre von Teilen des Pentateuchs und der ersten Propheten, mit schriftlichen Übungen, 4 Stunden (V) Kaschi-Kommentar zu Debarim, 2 Stunden (Y) Goldmann: Das Buch der Jubiläen, mit Berücksichtigung der äthiopischen Übersetzung, 1 Stunde Talmudwissenschaft Guttmann: Einleitung in den Talmud,!.Teil, 2 Stunden Talmud Ketubot, III. Absehn., 4 Stunden Talmud Joma, 2 Stunden Sugjot mit Anleitung zu ihrer wissenschaftl. Bearbeitung, 2 Stunden Schulchan Aruch Jore Dea, Terefot (Fortsetzung), 2 Stunden 1 Die mit (Y) bezeichneten Vorlesungen waren für diejenigen Studierenden gedacht, die noch die Vorprüfung abzulegen hatten. Die mit * bezeichneten Vorlesungen wurden von der Lehranstalt gemeinsam mit dem Kabbinerseminar veranstaltet. Für die Zulassung als ordentliche Studierende an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums ist grundsätzlich das Keifezeugnis einer höheren Lehranstalt erforderlich. Ausnahmen können von Fall zu Fall bewilligt werden. Gasthörer können ohne Beifezeugnis zugelassen werden.