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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1935-01-01 · Heft 1 · p. Seite 56

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
79 (1935)
Issue
Heft 1
Article
[Rezension]
Date
1935-01-01
Page
Seite 56 (sequence 2)
Language
German
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56 Walter Fisdiel taureaj הרדופנין Scarzanera, הרנוג Loranthus; ‘חמעד Rumex; חצב Urginea; חרחבינה Eryngium; חרצן Ornithogalum; כלים Pxosopis; כשרת Cuscuta; לחך Plantago; מלוח Atraplex; מרוך Sonchus; נורית Ranunculus; נע: ך Malva; עירית AspKodelus; עדכנית Leontice; פתילת המדבר Calotropis; רכפה Reseda; שבטבט Equisetum; בר^ (nicht \ע) Peganum; שחלב Orchis;,שכרון Hyoscyamus. Trotz des alten Schreibfehlers und des darauf fußenden Sprach״ gebrauchs müßte das irrige ע ו זרד Crataegus S. 236 :endlich dem richtigen 'TV'tü 'uzrar Platz machen. קף־א Symphytum, Flora IV 132; . Dr. Oppenheimer hat sich durch die sorgfältige Bestimmung des Herbars und die ergänzende Zusammenstellung der transjordanischen, sonst erwähnten Pflanzen ein großes Verdienst um unsere Flora erworben. Die Ausstattung des Buches' ist Rühmenswert: [sie gereicht der Buch״ druckerei Tel״ Avivs zur Ehre. Die Reproduktion der Bilder ist auf dem vorzüglichen Papier klaglos gelungen. I. Löw. Urkunden aus Wiener Grundbüchern zur Geschichte der Wiener Juden im Mittelalter (Quellen und Forschungen zur Geschichte der Juden in Deutschösterreich X). Im Aufträge der Hist. Kommission der Israel. Kultusgemeinde in Wien mit einen Einleitung von Otto H. Stowasser, hrsg. von Rudolf Geyer und Leopold Sailer, Wien 1931 (Deutscher Verlag für Jugend und Volk, Gesellschaft m. b. H., Wien) XV ü. 698 S. Wie kaum eine andere Stadt besitzt Wien einen Reichtum historischer Quellen auch für die Geschichte der» Juden; und obwohl das städtische Grundbuch für das Judenvierttel b. z. J. 1421, dem Schicksalsjahr der Wiener Juden im Mittelalter, anscheinend verloren gegangen ist, so ist ihr doch inbetreff der Fülle grundbücherlicher Eintragungen, die sich a׳uf Juden beziehen, freilich spät einsetzen, kaum eine Stadt mit Ausnahme von Köln an die Seite zu stellen. Die Wiener Israelitische Kultusgemeinde besitzt aber auch in ihrer Historischen Kommission ein wissenschaftliches Gremium, das in bisher 10, teilweise recht umfangreichen, Veröffentlichungen Aus״ gezeichnetes und Vorbildliches geleistet hat. In der letzten (10.) hier zu besprechenden Veröffentlichung kehrt die Hist. Kommission zu dem in den beiden ersten Publikationen gewählten Stoffgebiet, der Herausgabe grund״ bücherlicher Quellen bis 1421, zurück. Dabei ist zwischen Eintragungen auf den Besitzwechsel im Juden viertel betreffen, und Satzeintragungen auf Liegenschaften innerhalb Wiens auf Grund von Schuldurkunden׳, wie sie sich aus dem jüdischen Geldgeschäft ergeben, zu unterscheiden. Erstere halten an Zahl keinen Vergleich mit Köln aus, letztere sind dafür umso zahlreicher. Hatte Goldmann in seinem Judenbuch der Scheffstraße zu Wien 1389—1420 (1908) das Satzbuch der kleinen christl. Ansiedlung vor den Mauern Wiens׳ für Verpfändungen bei Geldgeschäften zwischen Juden und Christen veröffentlicht, hatte S c h w a r z im ״Wiener Ghetto“ (1909) das Juden viertel in der inneren׳ Stadt bis zur Aufhebung ׳LJ. 1421 nach den Eintragungen der Wiener Stadt. Grundbücher und anderer arcKivalischeh Quellen, 2. die Judenstadt im: Unteren ׳‘Wied1* 1625■—1670 beschrieben, so

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