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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1915-01-01 · Heft 5 · p. Seite 296

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
59 (1915)
Issue
Heft 5
Article
Ein Judentag aus Süd- und Neuostpreußen
Date
1915-01-01
Page
Seite 296 (sequence 19)
Language
German
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296 Ein Judentag aus Süd- und Neuostpreußen. הק׳ יצחק איצק הכהן מפלאצק1). דוד הוא הק׳ טעבלי בהגאון טברליף>. יעקב משה בהרב נ״י מו״ה ברוך טזאלעשין. יחזקאל בר״ט טלאסק. יצחק מרדכי חב״ק3). חונה בק״ק גרידעץ. יששכר בער במנוח מו״ה שמואל זנוויל. שלטה במ״ה מאיר הכהן משאכעטשאבי). יצחק אב״ד מק״ק Über seinen Sohn, den Krotoschiner Großkaufmann Benas, s. Im deutschen Reich XXI, Berlin 1915, S. 154. Der im Machsor Krotoschin 1838 Bd. 1 סוכות als Korrektor zeichnende בנימן בינוש ברי״ם ז״ל ist natürlich ein anderer. 1) Über ihn s. שו״ת חמדת שלמה, Warschau 1836, או״ח Nr. 7 und שו״ת שמן רוקח S. 56b. Auf die letzteren wies H. Rabbiner Lewenstein-Serozk mich hin, der als R. Isaaks Vater einen R. Samuel und als seinen Schwiegersohn einen R. Dan bezeichnet, welch* letzterer Schwiegervater des bekannten Cziechanowoer Rabbiners R. Abraham gewesen sei. 2) R. David Tewle b. R. Hirsch Lewin in Pietrkow s. Landshuth, תולדות אנשי השם a. a. O. S. m, Eisenstadt-Wiener, דעת קדושים, Petersburg 1897/8, S. 123, 130, 134, Dembitzer, כלילת יופי II, Krakau 1893, S. 78b f, גאון צבי, Warschau 1801, Subskribentenverz., Landau, עין הבדולח, Pietrkow 1901, Vorw. s. 9 Anm. 2, בית משולם; Pietrkow 1905, S. 19 Anm., 57 Anm., wo ausführlicheres über seine Familie, Waiden, אהל יצחק, Pietrkow 1914, S. 25, 39, 121, wo mitgeteilt wird, daß er am Ende seiner Tage nach Jerusalem sich begeben habe. Sein bei Eisenstadt-Wiener S. 130 genannter Sohn Arje Löbusch wird 1812 unter dem Namen Lewek Davidowicz Berliner als Mitpächter der Koscherfleischsteuer im Kalischer Departement genannt (Archiv der jüd. Gemeinde Kempen Rep. Nr. 119, Fach 25 Vol. III Bl. 38/66). 3) Zu streichen. *) Von ihm ist mir nichts bekannt geworden. Vermutlich sein Bruder, gleichfalls in Sochaczew [westlich von Warschau], ist derjenige, dessen Grabinschrift mir H. Weits man-Kali sch frdl. mitteilte: [פ״נ א״ת וי״ש וס״מ ה״ה הרב המופלג בתורה וביראה מו״ה י׳ נ= יששכר בערוש בהרבני מו״ה מאיר הכהן נפטר. בשם טוב ט״ז.שבט תקפ״א לפ״ק תנצב״ה. Sämtliche hier genannten Namen finden sich in der Familie des R. Sabbatai Cohen ("ש״ן), vgl. Friedberg, לוחות וכוון, Frankf. a. M. 1904, S. 90f., Kahan, ענף עץ אבות, Krakau 1903, S. XXII Anh. Da R. Sabbatais Bruder R. Jona Nahum Rabbiner in Sochaczew war, mag der Vermutung Raum gegeben werden, daß auch Salomo zu dieser Familie möglicherweise gehörte.

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