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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1937-01-01 · Heft 5 · p. Seite 453

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
81 (1937)
Issue
Heft 5
Article
Ergänzungen und Berichtigungen zu meinem Artikel in der Jakob Freimann-Festschrift "R. Abraham ha-Cohen Rapaport und sein Werk Etan ha-ezrachi" [Nachricht]
Date
1937-01-01
Page
Seite 453 (sequence 2)
Language
German
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Bücherschau 453 Töchter des R. Simeon, gest. in Wien, 6. Ijar 6345 — 5. Mai 1585 (vgl. F r a n k l, Inschriften des Alten jüdischen Friedhofes in Wien, N1*. 2; L. Löwenstei n, Das Wiener Memorbuch in der Klaussynagoge von Fürth, MGWJ, 1898, S. 273; Stern, a. O. S. 121, Nr. 5; B. Wach st ein, a. O. Nr. 9). 3. R. Israel Jechiel Rapoport, der Vater R. Abrahams, gest. am Sonntag, den 17. Tebet 5474 — 1514 (vgl. Wetstein, a. O. 285). Das Jahr 5341, mit welchem im Responsum Nr. 1 in איתן האזרחי! datiert ist, ist ein Druckfehler und muß wahrscheinlich in 5361 korrigiert werden; (vgl. Wachstein, a. O. S. 9—10, Anm. 5). 4. Der namenlose Bruder, an den R. Abraham Rapoport in איתן האזרחי Responsum Nr. 41 richtet, hieß Josef (vgl. L. Löwenstein, a. O. 273; ״Sara Esther, Tochter des R. Simon und Gattin des R. Israel Jechiel ha« Kohen und deren Sohn Josef hadKohen“; F r a n k 1 e. O. Nr. 2; Stern, a. O. Nr. 5; Wachstein, a. O. S. 9). 5. R. Abraham ha«Cohen Rapoport ist geb. in Wien im Monat Tebet 5345 — Dezember 1584, einige Tage nach dem Tode seines Großvaters R. Gerson b. R. Mose Rapoport. Als seine Mutter starb, war R. Abraham 5 Monate alt. 6. E. Car mol y hat recht, wenn er sagt, daß der Stammbaum der Familie Rapoport falsch zusammengestellt war. 7. Für die Genealogie der Familie Rapoport ist von großer Wichtig« keit die Arbeit von M. B r a n n, Centenarium Rapoport (in der ״Österreichi« sehen Wochenschrift“ Jhrg. XXI 1890). 8. Die ״^ מצרהRede des R. Abraham ha~Cohen Rapoport, die u. d. T. .נקי כפים ובר מצוד in Krakau 1598 gedruckt wurde und von der nur ein einziges Exemplar in Oxford erhalten ist, wurde zum 2. Male nebst einer kurzen Einleitung von Professor A. Freimann herausgegeben in Frank« furt a. M. 1925 (anläßlich der .בר מצוד des Akiba Persitz in Homburg v. d. H.) 9. R. Abraham Rapoport war auch ein einflußreicher Parnas der Synode der vier Länder. Er wird erwähnt auch bei S. Buber, Kirjah nisgabah, passim. 10 ׳. Außer der in meinem Artikel von mir auf gezählten Kinder des R. Abraham Rapoport hatte er noch zwei Töchter: Sprinza (verheiratet mit R. Mose b. Eisik b. Jekels), gest. 20. Adar 5405 — 1645 und Chwoles (verheiratet mit R. Sälman Wiener), gest. Taanith Esther 5437 — 1677. (Vgl. Wetstein, a. O. S. 301.) Isaak Markon. Bücherschau. Besprechungen, soweit nicht gezeichnet, vom Herausgeber. Jüdisches Museum in Berlin, Gedenkausstellung Don Jizchaq Abra« banei, seine Welt, sein Werk, Berlin, Juni 1937, 16 S. Der Katalog, von Rahel Wischnitzer״Bernstein im Verein mit Dr. Josef Fried verfaßt, gibt eine gute Anschauung von Abrabanels Lebenswerk und Lebenskreis.

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