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Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums · 1936-01-01 · Heft 4 · p. Seite 363

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Journal
Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
Volume
80 (1936)
Issue
Heft 4
Article
Nachtrag zu S. 288 [Nachricht] / Wahrmann, Nachum
Date
1936-01-01
Page
Seite 363 (sequence 2)
Language
German
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Besprechungen 363 1653, Blatt 11b abgedruckt. In den einleitenden- Sätzen heißt es unter anderem:.׳״מהר פ״ארן אופיע, ומגזירת דון אודיע, כה דברי וזמניה״ Das Akrostichon lautet:.יעקב בן מהר״ר נפתלי זצלדדה מק״ק גניזן הסמוכה לק״ק פוזנא. Den. Verfasser des יון מצולה nennt er חברי. Angeführt bei D. II,י, Nr. 594. Fehlt bei Z-unz, Literaturgeschichte, S. 435 und bei Freimann in Steinschneider, Geschichts״ literatur, S. 123, Nr. 12. Über den Autor s. auch Anm. 20 auf S. 286 f, und Anm. 39 auf S. 290. N. Wahrmann. Zu Seite 244, Grundzüge der Aggada des Flavius Josephus. Herr Frof. S. Klein läßt mir gütigst folgende Bemerkungen zukommen zu meinen Ausführungen über das Bestreben bei־ Josephus, Namen selbst dort anzugeben, wo die Bibel keine nennt. So nennt Josephus die Mutter Abimelechs, das Kebsweib Gideons: Apoy^a. (Arch. V, 7, 1 § 233). Prof. Klein verweist auf Schiatter, Die hebräischen Namen bei Josephus, Gütersloh 1913, S. 21, daß Apoujxa ver~ schrieben wäre aus ’Apo^a ארומה (LXX zu Richter 9,41 ,Apt^a), wo sich Abimelech aufhielt; allerdings wohnt die Mutter Abimelechs selbst in Sichern. (Ri 8,31). — Jiftah ist begraben in Ssßsr] seiner Heimatstadt im Gileadischen. (Arch, V, 7, 12 § 270.) Schiatter (S75 .׳) erkennt hierin מצפה in Gilead. — Die Philister kommen in Ts׳!־« zusammen (Arch. VI 14, 1 § 325). Schiatter (S. 20) erkennt in Ts־[« eine Verschreibung für Bqa, das dem hebräischen!אפל entsprechen soll, wo I. Sam. 29, 1 die Philister zu״ sammenkommen läßt. Bernhard Heller. Besprechungen. Mayer Lambert: Traite de grammaire hebraique. Fascicule H. Paris, Einest Leroux, 1932. IV u. 208 S. 8° [S. 225-432]. Eine unglückliche Verkettung von Umständen hat es verschuldet, daß mir das Rezensionsexemplar dieses zweiten Heftes1 erst kürzlich zuging, die Anzeige also um mehrere Jahre verspätet erscheint. Das vorliegende Heft umfaßt den zweiten Teil der Formenlehre, der das Verbum behandelt (§ 641—1142), und fast den ganzen dritten Teil, der die Partikeln behandelt (§ 1143—1188 Adverbien, § 1189—1232 Präpositionen, § 1233—1260 Konjunk״ tionen und § 1261 f. den Anfang des Abschnittes über die Interjektionen). Auch diese Teile sind ausgezeichnet durch eine sorgfältige^ vielfach erschöpfende Darlegung des Tatbestandes, heim Verbum in der Form sehr eingehender Paradigm*en״Tabeilen und Anmerkungen dazu, in denen über abweichende Bildungen genaue statistische Auskunft gegeben wird. Die systematische Darstellung der Formenbildungsgesetze kommt darüber meist zu kurz. Nur die allgem ein e Flexionslehre wird' für das Verbum aus״ führlich entwickelt (§ 641—761)y übrigens mit den! notwendigsten Angaben über den syntaktischen Gebrauch der Formen und vielfach auch schon mit Anführung von ungewöhnlichen Bildüngsweisen einzelner Formen. Bei der Besprechung der einzelnen Verbalarten, der Verba mit Gutturalen, der

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