Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Journal
- Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums
- Volume
- 76 (1932)
- Issue
- Heft 3
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1932-01-01
- Page
- Seite 271 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- correspondence
- OCR quality
- 97% known words query
- IRI
…/2829132-2829983-2829987--51255-2837608- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Protokoll 271 friedensgedanlcen; S. Kaleko, Bibliographische Notizen; E. A. Ascher, Die Juden und das Badewesen; Nekrologe; 2. Teil: Organisationen und Vereine; 3. Teil: Berliner Gemeindeverwaltungen und Einrichtungen; 4. Teil: Die Jüdischen Gemeinden in Deutschland; 5. Teil: Jüdische Zeitungen und Zeitschriften in deutscher Sprache; 6. Teil: Tätigkeitsberichte (von Verbänden und Vereinen). Zahlreiche Anzeigen und Bildbeilagen sind beigegeben; unter den letzteren sind die Wiedergaben Lesser Uryseher Bilder besonders wertvoll. Protokoll der Sitzung des Vorstandes der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums, vom Freitag, dem 27. Mai 1932, y212 Uhr, bei Herrn Professor Sobernheim, Berlin W 8. Anwesend: Baeck, Elbogen, Karger, Sobernheim. Vom Ausschuß: Herr Jaulus. S 0 b e r n 11 e i nr berichtet: 1. Professor Gassuto, Florenz, hat die Zuwahl in den Ausschuß angenommen. Der Vorstand hat die Herren Salomon A. Rosanes, Sofia und Dr. Tykocinski, Berlin zum 70-, Professor Weil, Frankfurt a. M. und Dr. Wischnitzer, Berlin zum 50• Geburtstag, den Verlag J. Kauffmann, Frankfurt a. M. zum 100jährigen Geschäftsjubiläum beglückwünscht. 2. Die Übersicht über die Beitragseingänge seit Januar d. J. kommt zur Verlesung. Auf die Subventionsgesuche an Landesverbände, Gemeinden, Logen und andere Institutionen sind bisher noch nicht viel Eingänge zu verzeichnen. 3. ,,Die Hilfe“, Versicherungsverein für Mitglieder der Jüdischen Gemeinden des Deutschen Reichs, hat der Gesellschaft vorgeschlagen, für sie Legats- Versicherungen auf Grund besonderer Vereinbarungen zu werben. Dem wird zugestimmt. 4. Das lateinische Titelblatt der Mechilta enthält einen Fehler. Um besondere Kosten zu vermeiden, wird beschlossen, im nächsten Heft der ,,Monatsschrift“ darüber einen Vermerk zu veröffentlichen. 5. Der Druckerei Schatzky in Breslau ist das Manuskript des Sifre Deut, lt. Beschluß der letzten Ausschußsitzung zur Drucklegung zugegangen. 6. Rabbiner Dr. Posner, Kiel, setzt die Arbeit am Generalregister für die Monatsschrift in der von den Herren Professor Weil, Frankfurt a. M. und Dr. Gottschalk, Berlin vorgeschlagenen Weise fort. gez. M. Sobernheim. gez. I. Elbogen.