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KC-Mitteilungen · 1926-08-25 · Heft 8 (25.8.1926) · p. Seite 71

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Journal
KC-Mitteilungen
Volume
1926
Issue
Heft 8 (25.8.1926)
Date
1926-08-25
Page
Seite 71 (sequence 13)
Language
German
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71 £V'i>r!jvft nicht in bcm 47kas;e beschicken, wie wir eS zn Beginn des Semesters erhoff! batten, beider waren and) mehrere Bundes!'rüder durch das zwei Tage voranfgegangene klniversilätssportfest nicht inehr in der Vn>u\ sich ball anSzngeben. Troßdem l>rad)tcn wir einen 1. nnd mehrere 2. nnd 2. Preise mit nach Heidelberg. -7cad) loiuieu Verhandlungen mit der freien Hochschnlgrnppe erhielten wir im Verein mit der hiesigen Hrlsgrnppe des K. I. V. den vierten Platz ans der Liste der freien HocHscHnlgrnppe zngesprochen nnd kannten dadurch u.lseren BnndeSbrnder Mainzer in den Asta schicken. Kurz vvr SemesterscHlns; rezipierten wir unsere Bnndesbrnder RicH. Mainzer nnd Cf ruft MaltncH. Wir feierten in diesem Jahre nnser StiftnngSfest in einem kleineren Rühmen, einmal nm der Wichtigkeit der Beranstaltnngen in Freiburg nnd Vyrauffurt Bedinnng zn tragen, dann aber auch waren wir durch die leidigen breldverhältnisse dazn genötigt. Wir verbanden daher den Stift» ngsfestkommerS mit der Semeslerschlußkneipe, konnten aber anch ans dieser Veranstaltung mir wenig Alte Herren begrüben. Sprevin, Berlin. Im weiteren Verlauf des Se-- mesters fand ans der Kneipe ein Vortrag des 41. H. KocHmnnn statt über ..Walter Bathenan". Wir konnten an diesem Abend wieder eine größere Anzahl von 41. i>. 41. H., Philistern nnd Bundesschwestern begrüßen. die den interessanten 41nssnhrungeu folgten. Wir chargierten anläßlich der Einweihung des Totenmals für die im Kriege gefallenen 41ngel)örigen der Berliner Universität. Auf unserer Semester- ScHlnßkneipe konnten wir zahlreiche Kartellbrnder begrünen. 41m Ende des Semesters rezipierten wir den Brander Friedländer. Auf dem Semefter-Schlns;- konvent Philijtrierten wir die i. a. B. i. a.B. Murt Sdiendet nnd 'rvnH Aosenthal; wir inaktivierten die a.B. a.B. iy rieh irr Um* nnd 4k ordert Siuionsohn. D>lS 4keserendareramen bestand i.n.4'. Edgar CoHir. Die Wahlen zur ',y. (i. hatten folgendes irrgeb»iS: F. C. v a.B. 4l)olfgang Siegbert Matchorff. F.C. xx i.a. B. Edgar Cohn i - <X- F4!k.) ft. C*. xx X a. ft. Stefan Fraenkek 4kadideui wir in den Faustballspielen der Berliner Hochschulen Sieger in unserer eörnppe getoorden waren, gelang es uns. uns bis znm dritten Platz hochzuarbeiten. Daun wurde unsere Mannschaft in der Vorschlußrunde knapp geschlagen. Bei dem Sportfest des Verbandes in Frankfurt a. 47k. wurde in der Bewertung der (Gesamtleistung der Sprevia der zweite Preis znerkannt. Im Faustballspiel sdüiie. die 47kaiinscHaft der Sprevia die der Aeo-Friburgia im (rntsd)eidnngsspiel. Auch in den (Llnzelkonkurrenzen errangen unsere Bbr. Bbr. zahlreiche Preise. Wir danken an dieser Stelle nochmalS unseren 41. H. 41. H., die uns die Reife liadi Frankfurt ermöglichten. ferner war die Sprevia mit drei Chargierten in Freibnrg vertreten bei der Feier des hißähngen Bestehens des X. C. in Freibnrg und des er tiftnngSsesres der 4ceo-Fribnrgia. Wir chargierten bei dem Feslkommers nnd der Chargiertenauffahrt anläßlich des Stiftungsfestes. 4111dl in den fernen wird ein strammer Betrieb durchgeführt werden. Wir machen alle in Berlin anwesenden aktiven Kbr. iibr. ausdrücklich darauf aufmerksam, daß sie sich bei der F. C. zn melden haben nnd an den Ferienosfizien teilzunehmen Haben. Licaric, München. Wir eröffneten daS Sommer» femefter mit einer 41ktivitaS von .1 a. B. a. B. und 1 Brander. Liebenswürdiger Weise meldeten sich dann i. a. B. Adler nnd K'br. Brandt (Suev.) aktiv. klnsere Keilarbeit hatte leider nur bescheidenen Erfolg. CS meldeten fidi nur zwei Herren aktiv, die Herren Heinemann (Rennkirchen) und Kosak kBett»!hen L».-S.). Die Chargcnwahlen ergaben: Olbler y Slnrmann >'• Königsberger ft. 4?k. f. C. i. a. 4*. Wadismann ft. 4>k. f. T. i. a. B. Bergmann. Troß der kleinen 41ktivilas haben wir ein schönes Semester verlebt. In üblicher Weise hielten wir die Offizien ab. Cs fanden statt: Konvent, hechten nnd Vorträge. Einmal in der Woche trafen sich die Bbr. Bbr. znin gemütlichen Beisammensein, das sie bei schönem Weiter meist am chinesischen Tttrm verbrachten. 41n den Sonntagen unternahm man geineinsame 41«isflüge oder ging zusammen ins Theater. Leider machte das schlechte Wetter uns häufig einen Strich durch die Rechnung. Kneipen hielten wir im Sommersewe'ter nur wenig ab. da wir uns lieber im freien anfhielten. Eine sehr heitere Bowlenlueipe hielten wir im „Sendlinqer Weinbauern" ab. Einen schönen Verlauf nahmen auch nufere Da men » csfizien, unter denen besonders ein Tanztee in den Räumen des „EHernbin-Ka'inos". der für die Verbindung ein großer gesellschaftlicher Erfolg war, und eine gemütliche Dainenkneipe mit Tanz in den Räumen der Verbindung hervorzuheben sind. 41m 12. InU fand in Frankfurt a. M. ein Karlellpanktag statt, an dem wir uns mit 5 Partien beteiligten. Von den einzelnen Bbr. Bbr. ist mitznteilen: Es haben geheiratet die a. H. a. H. Raphael, Bühler, Herlitz. Philistriert wurden die i. a. V. i. a. V. Bergmann, Schindler. ^rit>, Wertheimer, Wolf. Ihr Staalserninen beßanden außerdem die i. a. B. 4Uumenthal, Wintcr und Ikenberg. D,i < Semester scidr.ß ani ’JU. Juli mit der Semestersddnßli'eipe. Die F. E liegt in den Händen von: 1.8.4*. Wachsmaiiv lSd)rn»dolph'tr. Hfl), Tel. ), a. B. vnn 4Hien 1 ttöinzererstr. ö2/I. Tel.;',2%7*. „Bineta", Chnrlottenblirg. 3m weiteren Verlaufe des Semesters rezipierten wir den Brander St. Cohn. Unser 7. Stiftungsfest begann am 12. Juni mit einem Damenoffizinin in Nikolassee. das einen sehr harmonischen Verlaus nahm. Wir konnten dort sehr viele 41. H. 41. H. nnd Kbr. Kbr. mit ihren Damen begrüßen. 41m hi. fand auf dem K. C.-Heim ein cöeneralkonvent statt, auf dem unser 1. 41. fj. Dr. ing. Erich Friedländer über das Thenca „Rückblick" nnd nnser 1. i. a. B. Heinz Dans über das Thema ..Ausblick" r. ferierte. 41bends hatten wir zn unterem 7 Slistnngsseslloinii'ers eingeladen, der in Anwesen» heit von Verlreiern befreiiiideter Korporationen und einer großen Anzahl von Kbr. Kbr. und Außenstel,enden eine» dem Tage entsprechenden würdigen Verlnnf nahm, und der gle'nhzeilig eine ch'waltiqe Klindg.'bniig für die Idee des K. E. für Deutschtum n»d Indentnm war. Das Sliftnngsfest wurde mit e'niem Erbnmmel nach Schlachtensee und ansd)Iicßendei.i Tanz aiis den' K. C.-Heim beschlossen. Mir führen unseren Betrieb aud) weiterhin stramm durch. Besonders großen Wert legen wir auf die sportliche Ertüchtigung unserer Bbr. Bbr. „Fribnrgia", Königsberg. Das Semester endete, wie es begann: harmonisch irnd angenehm. Bei dem Aniverjitätösportfest, an dem wir dieses Jahr wieder teilnahmen, gelang es uns, an eine der ersten Stellen zn rücken. So bewiesen wir, daß wir auch imstande sind, in sportlicher Hinsicht unseren Mann zn stellen. Troß größter Schwierigkeiten, die uns

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