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Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden · 1914-01-01 · 5 (1914) · p. Seite 172

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Journal
Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
Volume
5 (1914)
Article
Erscheinungen zur Geschichte der Juden in Deutschland im Jahre 1913
Date
1914-01-01
Page
Seite 172 (sequence 24)
Language
German
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— 172 — 207. Der alte Judenfriedhof in Frankfurt (Israel. Familienblatt Hamburg XV nr. 34 S. 4—5). 208. Die Frankfurter Kleiderordnung aus dem 18. Jahrhundert (Israel. Familienblatt Hamburg XV nr. 2 S. 14). Inhaltsangabe der 1874 erstmalig veröffentlichten Kleiderordnung für das Frankfurter Ghetto in jüdisch-deutscher Mundart. 209. Tagebuch einer Reise nach Frankfurt a. M. zur Kaiserkrönung i792 (Alt-Frankfurt. Vierteljahrschrift für seine Geschichte und Kunst V S. 19—23). S. 20 Bericht über einen Besuch in der Judengasse, die entgegen dem Brauch an anderen festlichen Tagen durch kaiserliche Erlaubnis geöffnet war. Zustrom der Hanauer und Off enbacher Juden. 210. Titel nr. 22. V S. 306 nr. 543 Die Judenschaft erhält die Erlaubnis, auch ausserhalb der Judengasse zu wohnen (1796). S. 356 nr. 663 Die Frankfurter Juden fordern vom Magistrat die Erlaubnis, entgegen dem bisherigen Verbot auf allen Promenaden und durch alle Tore herein gehen zu dürfen, nachdem einem Mainzer Juden auf seine Beschwerde beim Mainzer Magistrat diese Erlaubnis erteilt worden ist (1798). 211. S. nr. 112. 212. Statistisches. Eheschliessungen in Frankfurt a. M. 1911 (Z. D. St. J. IX S. 15). Hanauer W. Die Sterblichkeit der Juden in früheren Jahrhunderten (a. a. 0. S. 124—129). Kahn E. Die Bevölkerungsbewegung der Juden in Frankfurt a. M. mit besonderer Berücksichtigung des letzten Jahrzehnts (a. a. 0. S. 33—36). Friedland. 213. Sahm W. Geschichte der Stadt Friedland Ostpreussen. S. 120 Amtliche Statistik aus dem Jahre 1736 : die Rubrik Judengeleitsgeld ist leer. S. 134 Bericht über die städtischen Verhältnisse an die Regierung: 17. Die Jahrmärkte werden von fremden Kaufleuten und Juden nicht besucht. Fulda, Stiftsland. 214. 1542. Reformationsgutachten des katholischen Geistlichen D. Witzel für den Fürstabt von Fulda: Auch weyl das gemein armut mit dem wucher, vorkauff und dergleichen eygennutzigen vorteyl beschwert wird, und das zuvoran von dem eygensynnigen Juden volek, welchs dis lendlein nicht ein wenig druckt, were es wol zeit, das auch diese gravamina sampt anderen vorgenomen wurden .... Cop. Fulda Bibliothek des Priesterseminars. Richter G. Die Schriften Georg Witzeis bibliographisch bearbeitet (Veröffentl. des Fuldaer Geschichtsvereins X) S. 152.

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