Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Journal
- Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Volume
- 5 (1914)
- Article
- Erscheinungen zur Geschichte der Juden in Deutschland im Jahre 1913
- Date
- 1914-01-01
- Page
- Seite 164 (sequence 16)
- Language
- German
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— 164 — 136. Verzeichnis der durch den Stadtbrand 1689 zerstörten Häuser (a. a. 0. S. 57—61. 66—76). S. 58 u. 71 Judengass. N. B. Begreift samt der Rosmühl, Synagog, Kaltbad, Dantzhaus, Schlachthaus; hat ihren Ausgang bei dem Judentor. S. 72 f. Judenpfort an der Stadtmauer. 137. Titel nr. 359. S. Register unter Worms: Juden. Mecklenburg, 138. Silber stein S. Berichtigung zu Stieda, das Tabaksmonopol in Mecklenburg-Schwerin (Jahrbücher des Vereins für Mecklenburg. Gesch. u. Altertumskde. LXXVIII S. 373—376). Ergänzungen u. Berichtigungen betr. den Anteil der Hof juden am Tabakshandel. 139. Silber stein S. Ferdinand Blonck (Blond Salomon), ein mecklenburgischer jüdischer Freiheitskämpfer und späterer Convertit (Israelitisches Familienblatt Hamburg XV nr. 15 S. 13). 140. Silberstein S. Die neue Satzung für die Israeliten in Mecklenburg-Schwerin (a. a. 0. nr. 44 S. 1—3). Als Einleitung dient ein Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des alten Statuts und die Geschichte der Judenorganisation in Mecklenburg-Schwerin (1764—1839). 141. Silber stein S. Zur Vorgeschichte der Judenemanzipation in Mecklenburg. Konstitution vom 22. Februar 1813 (A. Z. d. J. LXXV1I S. 104 -105). 142. Silberstein S. Zeitungsstimmen aus dem Jahre 1812 über Judenemanzipation (a. a. 0. S. 582—585). Auszüge aus Archenholz' „Minerva14, „Zeitung für die elegante Welt" und „Politisches Journal"; mit geschichtlicher Einleitung. Greyesmühlen. 143. J e s s e W. Die Verzeichnung der kleineren Archive Mecklenburgs (Jahrbücher des Vereins für Mecklenburg. Gesch. und Altertumskde. LXXVIII S. 345—372). S. 362 Inventar des Stadtarchivs von Grevesmühlen nr. 47: die israelitische Gemeinde seit 1764. Kehna. 144. Der Letzte (Israel. Familienbl. Hamburg XV nr. 18 S. 6). Rückblick auf die Geschichte der Gemeinde seit 1820 anlässlich des Todes des letzten Juden in Rehna. Rostock. 145. Kohfeldt Gr. Rostock um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Nach dem handschriftlichen Tagebuch des Stralsunder Pastors Joh. Chr. Müller (Beiträge z. Gesch. d. St. Rostock VII S. 41—47).