Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Journal
- Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Volume
- 4 (1913)
- Article
- Erscheinungen zur Geschichte der Juden in Deutschland in den Jahren 1911 und 1912
- Date
- 1913-01-01
- Page
- Seite 164 (sequence 33)
- Language
- German
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— 164 — S. 2 Judenstrasse (1613). S. 35 Judenstrasse, später in Ballhofstrasse verwandelt (nach 1848). 298. Deichert H. Die Pest in Hannover (a. a. O. S. 273—290). S. 277 f. Die Juden während der Zeit des schwarzen Todes. 299. Deichert H. Zur Geschichte der peinlichen Rechtspflege im alten Hannover (a. a. 0. XV 1912 S. 97—175). S. 157 Der Galgen war als besonders schimpfliche Strafe Dieben, Juden und Deserteuren vorbehalten. S. 158 f. Das Verfahren gegen Juden. 300. Freund. Der Zionloge zu Hannover erstes Vierteljahrhundert. 301. Titel nr. 187. S. 92 Die Juden Berendtsen Gläubiger der Lippischen Landkasse (1717). 302. Statistisches. Blau B. Zur Statistik der Juden in Hannover (Z. D. St. J. VIII 1912 S. 70—75). Hannover, Kurfürstentum. 303. S c h a e r O. Der Staatshaushalt des Kurfürstentums Hannover unter dem Kurfürsten Ernst August 1680—1698 (Forsch, zur Gesch. Niedersachsens IV Hft. 1 1912). S. 10 Anm. 2 Durchreisende Juden zahlen an den Zollstätten je 6 Pfg. Zoll. S. 28 Hofjude Lefmann Behrens, Bankier des Kurfürsten. S. 70 u. 73 Schulden des Kurfürsten an den Hofjuden. Heddernheim. 304. 1720 Okt. 8, Die Dorfgerichts- und Polizeiordnung verbietet den Juden bei schwerer Leibes- und Lebensstrafe den Kauf gestohlener Sachen und die Einführung kranken Viehes. Or. Wiesbaden Staatsarchiv. — Dr. Nassovia XIII 1912 S. 227. 305. Wolf f K. Busssatztag zu Heddernheim am 22. Nov. 1736 (Nassovia XII S. 161—162). S. 162 Bestrafung einiger Juden wegen verschiedener Vergehen, meist Uebertretung der Sonntagsheiligung. Bestrafung eines Mannes, der den Rabbi Israel auf dem ihm verkauften Brunnengang am Wasser holen gehindert. Helmarshausen. 306. 1244. Woltopertus Judaeus als Urkundszeuge (Zeitschr. d. Vereins f. Hess. Gesch. u Landeskde N. F. 35 S. 68). Herborn. 307. 1628 Febr. 23. Das Stadtgericht bekennt, dass zwei Bürger an Eidesstatt bekundet haben, dass der Bürger Eissbert Wabell die Kaufsumme für ein Haus, das er vor einigen Jahren von dem Juden Moschi gekauft habe, bezahlt hat. Or. Herborn Akten des Stadtgerichts. Dr. Herborner Geschichtsblätter VIII Sp. 318.