Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Journal
- Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Volume
- 3 (1911-1912)
- Article
- Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Soest
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 29 (sequence 4)
- Language
- German
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— 29 — g) Verpachtung von Synagogenplätzen 1827—1832. 1835 bis 1845. 1845—1868. Darin: Vereinzeltes über Verpachtung von Gemeinde- Gebäuden und -Grundstücken. h) Prozesse, Besitzrechte an Synagogenplätzen betr. 1847 bis 1849. 1870—71. 1874. 1875. In fasc. 1847/48, 1822: Protokoll, Anordnung der Synagogen-Stätten in der neuen Synagoge betr. 1807: Ehepakten des Jacob Herz in Soest (Übersetzung von 1847). 1846/47: über die nach dem Vorbilde der Berliner Genossenschaft für Reform im Judentum durchgeführten Kult-Änderungen. 3. Ankauf des Hauses Osthofenstrasse nr. 589 durch Herz Stern namens der israelitischen Gemeinde. 1828. 4. Gemeindebauten 1836 (1828)—1855. 5. Schulhaus: a) Reparatur und Verpachtung 1845—1855. Darin: über Reparaturbauten auf dem Totenhof. b) Bau eines neuen Schulgebäudes 1857—1858. c) Auslosung der Schulhaus-Bauaktien 1858—1868. d) Heizung des Schullokals 1855—1857. 6. Totenhof 1832—1855.1) Darin: Betr. den Rechtscharakter der Gemeinde und die Eintragung von Grundbesitz 1840. 1845. 1847. 7. Gartenverpachtung 1885.2) 8. Aufgebot der Synagogen-Grundstücke zu Körbecke zum Zwecke der Besitztitelberichtigung 1901.3) €. Finanzwesen. 1. Steuerwesen a) Synagogen- und Schulsteuer 1829—1850. 1850—1854. Verteilungspläne, Pläne des Jahresverbrauchs, Hebequittungen, Nachweise der Verwaltungskosten.!) Vgl. B 5a. 2) Vgl. B 2h. 8) Die Gemeinde gehört als Filiale zu der von Soest. Ihre Synagoge steht seit über 30 Jahren auf einem ihr nicht gehörigen Grundstücke, dessen Besitzer tot sind. .Erben sind unbekannt. Daher will die Gemeinde sich als Besitzerin eintragen lassen.