Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Journal
- Mitteilungen des Gesamtarchivs der Deutschen Juden
- Volume
- 3 (1911-1912)
- Article
- Akten-Inventar der Synagogen-Gemeinde Beverungen
- Date
- 1911-01-01
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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— 9 — 1836: Führung christlicher Vornamen betr. 1860: Bürgerliche Gültigkeit jüdischer Ehen betr. 7. Sammelband 1831—1834.1) u. a.: 1831: Vorsteherwahl. 1832: Wiedereröffnung der über ein Jahr geschlossenen Schule. 1832: Reorganisation des Wohltätigkeitsvereins. 1833: Wahl einer Deputation zur Steuer Verwaltung. 1833: Übernahme des meyerstättischen Totenhofs in Kauf oder Erbpacht vom Domänenamt Brakel.2) 1833: Abgabenschuld für Beerdigungen auf dem meyerstättischen Friedhofe. 1831 f.: exekutivische Beitreibung der Gemeindeabgaben und Korporationsrechte der Gemeinde betr. 8. Sammelband 1843. u. a.: alte Rechnungssachen und Belege; alle Verwaltungssachen. 1843 Jan. 10: Revision der 1809 festgestellten Bestimmungen über das Einzugsgeld.3) Darin: Übersetzung eines hebräischen Protokolls von 1809, die exekutivische Eintreibung der Einzugsgelder betr. 1843 April 27: Ablösung des Stätte- oder Verwesungsgelds für Gräber.4) 1843: Eintreibung alter Restzahlungen an die Gemeindekasse.5) -1) Wahl der jüdischen Repräsentanten und des Gemeindevorstands 1860 bis 1900: Magistratsakten der Stadt Beverungen Fach 12 nr. 2. 2) Vgl. unter B 3. 3) Darin die Angaben: die Gemeinde besitzt ein Aktivvermögen von 3000 TIrn., eine zinsfreie Synagoge und noch „eine bestimmte jährliche Einnahme von beynahe 60 G., die zufälligen Einnahmen nicht mit eingerechnet." Geringe Beiträge für Kultus und Armenpflege. Einzugsgeld bezweckt Ersatz für Teilnahme an den Vorteilen des Gemeindevermögens. Erste Statuten darüber vom 15. Jan. 1809. 4) Gezahlt an die Renteikasse des Domänenamts Brakel. Verlangt 25 Tlr. Ablösungskapital. 5) Eingabe vom 29. Aug. 1842, exekutivische Eintreibung rückständiger Eintrittsgelder betr., enthält die Notizen: Gemeinde hat sich im vorigen Jahrhundert