Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Journal
- Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
- Volume
- 2 (1845)
- Issue
- 8 (August 1845)
- Date
- 1845-08-01
- Page
- Seite 325 (sequence 39)
- Language
- German
- Belongs to
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325 Zur Wissenschaft des Judenthums. _ (banw), Sohn Jehoschafat's, 8, und es (das 8.)eintretend Ln die Jahre des Vaters, Achasjahu (‘tii&otria), Sohn Jehorams, l Jahr, Joasch (L^), Sohn Achasjahu's, 40, Amazja (hw?), Sohn Joasch's, 29, davon bis zu seiner Gefangenschaft 14, Usia (^^!), Jbn (?) Amazja's, 52, wovon 15 bei Lebzeiten seines gefangenen Vaters, Athalja (rr^4kV), Mutter Achasja's, 6 (!), Jotham (onw) 16, Hiskija (r^pin), Sohn Achas (^nrrr), Zeitgenosse Jesaia's, 29, Manasse (kw), Sohn Hiskija's, 25 (?), 2lmon (Trn), Sohn Manasche's, 2, Joschija («wr»), Sohn Amon's,31, Jehoachas (T&maw), SohnJoschija's, 3 Monate, Jehojakim (wp^in^) 11 Jahre, Jechonja (»w), Sohn Jehojakim's, den Nebukadnezar nach dem Lande Babel gefangen führte, 3 Monate. Dann regierte Zidkija (&Vi2), welchen Nebukadnezar einsetzte, als er aus Jerusalem nach Babel zog. Als er aber sah, daß Nebukadnezar sich entfernt habe, wurde er rebellisch. Da kehrte Nebukadnezar wieder zurück, bekriegte sie zum zweiten Male, und zerstörte die Stadt, machte den Tempel (iw&t) der Erde gleich, fesselte Zidkija, nahm die Mehrzahl (nvdw) der Israeliten gefangen, und führte sie nach Babel. So ward das Königthum (?) von Jerusalem und der Tempel dem Nebukadnezar und (letzterer) blieb zerstört 70 Jahre. Und nachdem die Israeliten zum Tempel zurückkehrten, herrschten die Griechen und Römer über sie. . Im einer andern Schrift las ich, daß die Zeit der Herrschaft Nebukadnezar's über Jerusalem und die andern Gegenden des Westen 45 (?) Jahre war, davon vor der Zerstörung des Tempels 19, und nachher 26 Jahre. Dann beherrschte dieselben der Sohn Nebukadnezar's, Aukerdudsch (irr-dia), 22, dann Belschazarx.(">W^) 3, dann brachteDara, Sohn Dara's (an»"!), dessen Name syrisch Darjawesch (ttiw^), den Belschazar uw. Nachlese. - S. 6. ist von Schaltjahren der Griechen, Araber und Juden die Rede, (vergl. Weil, Muhammed, S. 281. Ullmann, Koran, S. 150. 8ure IX.). S. 11. Es sagt Abu Maascher: Zwischen den Jahren der Griechen ist eine ähnliche Verschiedenheit, wie zwischen denen der Perser, und zwar, weil ihre alten Jahre und Zeitrechnungen übertragen wurden (rtp) aus dem Hebräischen (!) und im Hebräischen selbst sich Verschiedenheiten finden; denn was davon in der Hand der Samaritaner (n'ixvv) ist, weicht von dem ab, was in Händen der Gesammtheit (n»82tzdr) der Juden ist, und das in's Griechische Uebersetzte weicht wieder ab, denn die Uebersetzung der Sieb enzig weicht von der Uebersetzung Anderer ab. Die Abweichung in der Zählung der Jahre vom Anfang der Genealogie (teawrta) bis zum