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Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums · 1845-08-01 · 8 (August 1845) · p. Seite 322

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Journal
Zeitschrift für die religiösen Interessen des Judenthums
Volume
2 (1845)
Issue
8 (August 1845)
Date
1845-08-01
Page
Seite 322 (sequence 36)
Language
German
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AI2 Zur Wissenschaft des Judenthums. ter und Perisiter rotteten sie aus und schlugen Ln Basak1 °) 1009 Menschen, und fingen den König von Basak und führten ihn nach Jerusalem, woselbst er starb. Dann machten die Kinder Israel Götzen und dienten dem Baal (^2) und ihre Neuerungen -(Kdnnk) wurden groß n); da schickte ihnen Gott den Elias Ben Basia (!) Ben Ajsar Ben 'Harun Ben Amran; dieser rief sie auf, die Götzen zu verlassen; sie gehorchten ihm aber nicht. Da drohte er ihnen mit Dürre, und sie litten Dürre 3 Jahre. Elias aber versteckte sich vor ihnen; dann wurde er vermißt (^ps pass.) und ließ als Nachfolger, nachdem er von den Israeliten vermißt worden, Eli sch a Ben Achitub (siasa p und dieser blieb unter ihnen; sie aber verharrten im Götzendienst; und die Lade war in ihrer Mitte, welche ihnen als Schutz beim Angriff diente J2). Dann regierte über sie nach Elischa ein Regent (■£«), welchen man ptfV’tf13) nannte. Diesen überfiel ein 10) Der Text hat fehlerhaft 11) Die Form hm hat Freytag nicht. Ueber den Ausdruck „Neuerungen" s. diese Zeitschr. II. S. 117. Anm. 25. 12) Vergl. d'Herbelot: Bal (I. 562). Die Einfchiebung hier nach Josüa beruht entweder darauf, daß Elia oder Chidr im Koran ein Zeitgenosse Mofis ist, oder auf vyus p welches in der Bedeutung Richter genommen wurde! — Elias Ben Jasin ist offenbar zu lesen, wie im Koran, und Wahl (S. 443, s. Geigers Preisschr. S. 190) vermuthet mit Recht, daß Eljasin nur des Reimes halber aus Elias verlängert, dann aber die Sylbe El als Artikel aufgefaßt worden, vgl. Jskender (Rapaport in Geigers Zeitschr. II. S. 53, wo in der arab. Sage 'pümcfca). So istauch Aisar hier, aus entstanden*), und nach einem, freilich nur allegorischen, Ausspruche der Rabbinen Elias mit Pinhas, Sohn Elasars, identificirt; ja die muhammed. Sage identificirt Elias oder Chidhr sogar mit St. Georg! (s. Bastami S. 122. 142. Wahl 249. Richardson I. 319. D'Herbelot, Finhas II. 420. Kheder lll. 118. Hammer in Wien. Jahrb. Bd. 68. S. 15 in Zendbüchern!). — Aus dieser Identification Erklärt sich vielleicht auch der hier vorkommende Name des Vaters Elisa's; derrn*2l^nr< (so ist wohl zu lesen, nicht Akhtob, wie auch d'Herbelot, Elischa II. 302) hat), heißt ein Verwandter des Pinhas Ben Eli (1. Sam. 14, 3), und überhaupt kommt dieser Name nur bei Priestern vor. Bei Bastami (S. 122) heißt Elisa „Ben Adi (?) Ben Ben Ephraim." Wetzstein emendirt nach 4. M. 26, 35 dann ist aber auch für Adi Eron zu lesen (ib. V. 36, vergl. Ehr. 7, 21?) und eine ähnliche Verwechselung zu vermuthen. — Daß in unserem Terte an Krieg gegen die Philister zu denken sei, geht unten bei Simsou hervor, wo von einem 2. Krieg gegen dieselbe die Rede'ist. 13) bedeutet arab. Wahnwitz, scheint also auf Jehu (2. K. 9, 20) *) Bei der erwiesenen Eonfufion der muh. Legende wage ich es gegen die bisherigen Erklärungen (Geiger,. S. 128) zu behaupten, daß tr# =s= "N (für Terah) aus w — hx (Diener Abrahams) entstand!!

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