Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Journal
- Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Volume
- 12 (1936)
- Issue
- 5 (1.3.1936)
- Date
- 1936-03-01
- Page
- Seite 117 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2727810-2728050-2728055--10532-2743886- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr. 5 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 117 Amtlicher Anzeiger Bekanntmachungen der Israelit. Kultusgemeinde München ■■■■■■^■^■■^■^■■■■■■■■■■■■■«■^■i^^«^""""^""^""^™^^^^^^™" Bekanntmachung über Mazzoth-Versorgung Wir geben hiermit bekannt, daß in diesem Jahre der Mazzoth- Verkauf in den nachstehend aufgeführten Geschäften der Aufsicht des Rabbinats untersteht: Brader Emil, Herrnstr. 17/o, Tel. 20 7 62. Feder Betty, Westermühlstr. 21/o, Tel. 29 68 61. Kupfer Josef, Reichenbachstr. 27/3. Landmann Gerson, Ickstattstr. 20. Mendler Leopold, Klenzestr. 12. Müller Louis, Rumfordstr. 38, Tel. 26 8 42. Schindler Abraham, Buttermelcherstr. 14, Tel. 24 7 86. - München, 21. Februar 1936. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München: Dr. Neumeyer Bekanntmachung über Zuteilung einer Aussteuerbeihilfe aus der Regina und Wilhelm Blumgart'schen Aussteuerstiftung Aus der unter Verwaltung der Israelitischen Kultusgemeinde München stehenden Regina und Wilhelm Blumgart'schen Aussteuerstiftung soll für das Jahr 1936 eine Aussteuerbeihilfe an ein bedürftiges unbescholtenes Mädchen gegeben werden. Berücksichtigt werden in erster Linie Bewerberinnen, die mit den Stiftern verwandt sind, in zweiter Linie sonstige Bewerberinnen israelitischer Konfession und bei deren Nichtvorhandensein Bewerberinnen anderer Konfessionen. Bewerberinnen, die den vorstehenden Voraussetzungen entsprechen, wollen Gesuche um Gewährung einer Beihilfe mit den erforderlichen Nachweisen bis längstens 31. März 1936 an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München einreichen. München, den 20. Februar 1936. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München: Dr. Neumeyer Bekanntmachung über Verteilung von Aussteuer- bzw. Mitgiftbeihilfen aus der Joseph Kronheimer'schen Ausstattungsstiitung Aus der unter Verwaltung der Israelitischen Kultusgemeinde München stehenden Joseph Kronheimer'schen Ausstattungsstiftung sollen für das Jahr 1936 Aussteuer- bzw. Mitgiftbeihilfen an würdige, bedürftige jüdische Mädchen verteilt werden. Berücksichtigt werden dabei in erster Linie Bewerberinnen, die mit dem Stifter, dem im Jahre 1914 in Melbourne verstorbenen Kaufmann Joseph Kronheimer, verwandt sind, sodann in Bayern beheimatete Bewerberinnen. Anspruch auf Zuwendungen haben regelmäßig nur Bewerberinnen, die in Deutschland wohnen. Bewerberinnen, die den vorstehenden Voraussetzungen entsprechen, wollen Gesuche um Gewährung einer Beihilfe mit den erforderlichen Nachweisen bis längstens 31. März 19 3 6 an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München einreichen. München, den 20. Februar 1936. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München: Dr. Neumeyer Bekanntmachung über Verteilung von Präbenden aus der Jakob und Klara ' Fromm'schen Familienstiftung Aus der von den verstorbenen Eheleuten Jakob und Klara Fromm gegründeten Familienstiftung sollen für 1936 Präbenden verteilt werden. Anspruch auf Verleihung einer Präbende haben die in der Stiftungsurkunde bezeichneten Verwandten der Stifter. Es sind dies die Geschwister der Stifter, ferner deren Ehegatten und ehelichen Abkömmlinge, sowie die Ehegatten dieser Abkömmlinge. Gesuche sind mit den erforderlichen Nachweisen über Bedürftigkeit und Würdigkeit bis längstens 31. März 1936 an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München, Herzog-Max-Straße 7, zu richten. München, den 20. Februar 1936. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde München: Dr. Neumeyer ORSSGRUPPGMÜNCHEN ÄmSonntag,den 8.März 1936,1030Uhr vorm., findet vor d. Gefallenendenkmal im Neuen Israelitischen Friedhof eine GGDGNKFGIGR für unsere gefallenen Kameraden statt. Wir laden hiezu insbesondere die Ängehörigen unserer auf dem Felde der Ghre gebliebenen Kameraden ein. Die YORSGÄNDSCHÄFö Privat-MIttagtisch J. Kaufmann Thierschstr. 25, Telefon 25914 empfiehlt sich bestens Unter Aufsicht des hiesigen orthodoxen Rabbinats. Straßenbahn-Haltestelle vor dem Hause. Pensionäre werden angenommen. Lebensmittel stets frisch und gut . Lieferung frei Haus Bestellungen auch telefonisch Nr. 13414 Berthold Schweizer Herzogspitalstraße 12 MÜNCHEN PENSION9HUG Mathildenstraße 13/11,5 Minuten vom Hauptbahnhof Telefon 54605 Mod., behagl. Zimmer, fl.k.u.w. Wasser, mit und ohne Verpfleg. Mäßige Preise. Sie fühlen sich wohl bei uns! GESCHWISTER HUG