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Bayerische israelitische Gemeindezeitung · 1927-11-11 · 11 (11.11.1927) · p. Seite 344

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Journal
Bayerische israelitische Gemeindezeitung
Volume
3 (1927)
Issue
11 (11.11.1927)
Article
Trauungen [Nachricht]
Date
1927-11-11
Page
Seite 344 (sequence 1)
Language
German
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IRI
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344 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung Nr. 11 Trauungen 20. 10. 27. Hermann Herschmann mit Frl. Wilhelmine Schwarz. Var-ANzrvah 19. 11. 27. Heinz Klipstein, Sohn des Herrn Eugen Klipstein, Hedwigstraße 9. 26. 11. 27. Franz Weißbart, Sohn des Herrn Rechtsanwalts Dr. Jacob Weißbart, Römerstraße 14. 10. 12. 27. Arthur Kaiser, Sohn des Herrn Simon Kaiser, Rosenheimer Straße 38/1. Geburten 4. 10. 27. Dr. Erich Herz, Schubertstraße 6/0, eine Tochter „Eva". 18. 10. 27. Dr. Hans Sielmann, Holbeinstraße 18/11, ein Sohn. 21. 10. 27. Leopold Schiff, Holzstraße 5/1, eine Tochter. 25. 10. 27. Alfons Thannhauser, Klenzestrahe 12, einen Sohn „Julius". 29. 10. 27. Albert Schwarzhaupt, Brudermühlstrahe 25, ein Sohn „Albert". Wenn drei Generationen der gleichen Familie den Bedarf an Braut- und Baby-Ausstattungen bei uns gekauft haben, so ist dies das beste Zeichen unserer Leistnngsiähigkeit ALBERT ROSENTHAL MÜNCHEN / KAU FINGERSTRASSE 30/31 Das Haus für Ausstattungen Die Stelle eines Lehrers an unserer Volksschule (z. Zt. 23 hauptschulpflichtige Kinder) wird frei und soll bis zum 1. Februar 1928 wieder besetzt werden. Das Stelleneinkommen kann durch Kasualien sowie durch Übernahme des Kassen- und Schriftwesens der Kultusgemeinde, wie auch durch Vertretung des Kantors und Schochets wesentlich erhöht werden. Mit Genehmigung der zuständigen Kreisregierung bringen wir die Stelle hiermit zur Ausschreibung mit dem Bemerken, daß Meldungen von Bewerbern, die das bayerische Staatsexamen abgelegt haben, bis spätestens Ende Dezember an die Regierung von Unterfranken und außerdem mit allen Zeugnisabschriften auch an unsere Kultusverwaltung eingereicht werden wollen. I ch e n h a u s e n, den 4. November 1927. Israelitische kultusverwaltung Ichenhausen. Julius Krämer, 1. Vorstand. Bei der Israelitischen Gemeinde Kaiserslautern ist infolge Ablebens des bisherigen Gynagogen-ieners und Schächters dessen Stelle neu zu besetzen. Der Bewerber muß in der Lage sein, auch den Vorbeter aushilfsweise zu vertreten. Gehalt nach Gruppe V der Staatlichen Besoldungsordnung mit Vorrückungsmöglichkeit nach Gruppe VI. Bewerber, welche das 36. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, wollen ihre Gesuche mit ausführlichem Lebenslauf und den Zeugnissen über die bisherige Praxis oder Verwendung, Leumundszeugnis, amtsärztlichem Gesundheitszeugnis und Lichtbild bis spätestens 25. November 1927 einreichen. Dienstwohnung ist nicht vorhanden. Kaiserslautern, den 24. Oktober 1927. Der Vorsitzende des Synagogenrals: Dr. Rheinheim er, Justizrat. Durch das Ableben unseres bewährten und hochverehrten Lehrers, des Herrn M. Hammelburger s. A.. der mehr als vier Jahrzehnte in voller Harmonie mit der Gemeinde hier wirkte, ist die Stelle des Reiioionslelirers, VorDelers und sms hier frei geworden. Der Inhaber der Stelle wird auch den Religionsunterricht und voraussichtlich, wie bisher, auch den Schreibunterrioht an der hiesigen Mittelschule übertragen erhalten. Bei entsprechender Eignung ist eventuell die Möglichkeit weiterer Verwendung nicht ausgeschlossen. Gehalt, Pensions- und Reliktenansprüche richten sich nach den Bestimmungen des Verbandes Bayerischer Israelitischer Gemeinden. Geeignete gesetzestreue Bewerber wollen sich unter Vorlage beglaubigter Zeugnisabschriften und eines Lichtbildes bis zum 1. Dezember dieses Jahres bei dem Unterzeichneten melden. H a ß f u r t, den 1. November 1927. Die Israelitische Kultus-Verwaltung. Hermann Adler. Der jiid. Arbeitsnachweis (Berufsberatung) MQnchen, Herzog-Max-Straße 7, Tel. 92883 vermittelt unentgeltlich Stellen jeder Ärt SticRarbeiiea in bester Ausiaiirung übernimmt bei prompter Lieferung und billigen Preisen R. Chajet, St.-Hnna-Platz 3/0 links.

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