Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Journal
- Bayerische israelitische Gemeindezeitung
- Volume
- 2 (1926)
- Issue
- 2 (8.2.1926)
- Date
- 1926-02-08
- Page
- Seite 47 (sequence 37)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2 Bayerische Israelitische Gemeindezeitung 47 27. 2. Hans Sicher, Sohn des Herrn Rudolf Sicher, Kapuzinerstraße 52/11. 27. 2. Max Gerstle, Sohn des Herrn Isidor Gerstle, Schwanthalerstraße 35/11. 6. 3. Walter Josef Freitag, Sohn des Herrn Siegmund Freitag, Hackerstraße 14/11. 6. 3. Leopold Schaffer, Sohn des verst. Herrn Daniel Schaffer, Franz Josefstraße 32/0. Gebildetes Fräulein in Kinderpflege und im Nähen bewandert, sucht per sofort oder später Halbtagsstellung zu Kindern oder ins Büro. Zuschriften erbeten unter Nr. 165 a. d. Expedition d. Blattes Trauungen. 10. 1. Joachim Eisack mit Fräulein Annita Faktorowisch. 21. 1. Sigmund Schapira mit Fräulein Adele Sigal. Austritte aus dem Judentum. 9. 9. 25. Brandl Karl, geb. 3. 1. 89 zu Frankfurt a. M., wohnhaft Elisabethstraße 31. : 30. 10. 25. Schornstein Simmel, Zuschneider, geb. 6. 6. 89 zu Brzezie (Galzien), wohnhaft. Kellerstraße 23. Beerdigungen und Sterbefälle. ' 1925. 22. 12. Mendle Lehmann, 76 Jahre. 22. 12. Zweigel Max, 27 Jahre. 22. 12. Peifachowitz Anna. ' 25. 12. Stern Resi, verw. Friediger, 77 Jahre. 26. 12. Feuchtwanger Auguste, 58 Jahre. 26. 12. Gerstle Hannchen, 45 Jahre. 28.-12.; Melzer Elsa, 56 -Jahre. 31.12. Gabai Rahel. 65 Jahre. 1926. 3. 1. Finkelstein Rebekka, 56 Jahre. 3. 1. Schwab Jakos aus Marktbreit, 66 Jahre. 10. 1. Leiter Simon, 71 Jahre. 16. 1. Schwabacher Hermann, 70 Jahre. 21. 1. Seemann Rosa, 59 Jahre. 24. 1. Schlüsselblum Adolf, 82 Jahre. 28; 1. Rohrbacher Julius, 51 Jahre; 28. 1. Schwabacher Jakob, 52 Jahre. 28. 1. Kleemänn Marta, geb. Cohen (London), 26 Jahre. 28. 1. Dr. Mezg'er Sigmund (Nürnberg), 62 Jahre. 3. 2. Breitenbach Paula, 52 Jahre. 3. 2. Neuburger Anna, 61 Jahre. Druckfehlerberichtigung 2n einem Tel der Auflage ift.S-29. Sp. 1. Zeile 4 statt „statistischen" 1 zu lesen: nicht-statistischen. : Fräulein mit guten Zeugnissen sucht Sabbat freie Beschäftigung, gleich welcher Art. Briefe erbeten B. Schmidbauer Nymphenburger Straße Nr. 125/11. ^Jllllllllllll!llllllll!l!llllll!lllll!llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!!lllllll!ll!llll!lllllllllllillllillllllllllllllllllllllllilllllllllllp M Für unser rituelles Ferien- und Erholungsheim j§ H inKrumbachi. Schwaben, suchen wir eine W J tüchtig e, wirtschaftl. Kraft | W als Verwalterin. Evtl, kommt auch Ehepaar W W in Betracht. || W Meldungen: Israelit. Verein für Ferienkolonien W W München, Herzog-Max-Straße 3 W 3-4 ZIMMER ganz od. teilweise möbl., Küche u. Bad, bei alleinsteh. Dame, Bahnhofsnähe, zu vermieten. Zuschriften unter Nr. 16V an die Erp. d. Bl. Schön möbliertes Zimmer mit 1 oder 2 Betten bei guter Familie vermieten. Offerte unter Nr 164 an die Expedition des Blattes ENGLISCH- FRANZÖSISCH . Nachhilfe für höhere Schulen bei Göttlinger, Karlsplatz 21/,v Geschäftsnachrichten. Wir machen unsere Leser darauf aufmerksam, daß das weitbekannte Restaurant Grünspecht in Nürnberg nach vollendetem Umbau seine Pforten wieder geöffnet hat. Im übrigen verweisen wir auf das Inserat in der dieser Nummer. „Neue Stuttgarter", Lebensversicherungsbank A.G. Im Jahre 1925 erzielte die „Neue Stuttgarter" trotz der ungünstigen Lage der deutschen Wirtschaft ein sehr gutes, Neugeschäft. Beantragt wurden bei ihr 15 000 Versicherungen über insgesamt 124 Millionen RM Versicherungssumme; neue Versicherungsscheine wurden ausgefertigt für 13 600 Versicherungen über eine Gesamtsumme von rund 109 Millionen RM. Der Versicherungsbestand hat Ende 1925 rund 219 Millionen RM, betragen. Die Prämieneinnahme belief sich im abgelausenen Jahre auf etwa 11 Millionen RM. Dev Rechnungsabschluß ist noch nicht ganz fertiggestellt. Soviel steht aber -fest, daß dcks abgelaufene Jahr dank dem soliden Geschäftsbau bei-recht mäßigen Unkosten einen hohen Sterblichkeits- Jähresergebnis.müh'/hiernach wiederum äußerst günstig sein und gewinn mnö bedeutende Zinsgewinne gebracht hat. Das finanzielle Jahresergebnis must, hiernach äußerst günstig fein und eröffnet den VersichexiMiW^^hesten^Dwidendenaussichten. B E K A M N T M A C H U N G Wie durch Anschlag der Stadtschulbehördc bekannt gegeben, findet die Einschreibung an allen Münchner öffentlichen Schulen, also auch an der Israelit'sehen Bekenntnissonderschul», Mittwoch, den 10 Februar 1926, vormittag 8-10 Uhr statt. Zu dieser Einschreibung haben »ich d e neueintretenden Kinder in Beeleitung der Erziehungsberechtigten pünktlich in den Schulräumen Herzog-Rudolf-Straße 5/1 einzufinden. Jene K'nder, welche die Schule bisher besucht haben, melden sich am gleichen Tage bei ihren se:therigen Lehrern. Jüdische Eltern aller religiösen Richtungen, welche ihren Kindern eine Erziehung auf jüdischer Grundlage angedeihen lassen wollen, haben die Pflicht, ihre Kinder unserer Schule zuzuführen. «WMMW>»MWWWW«MWW ISRAELITISCHE VOLKSSCHULE MÜNCHEN Priv. Realschule von Jakob Seifensieder vorm. Institut Gombrich, Nürnberg Lehrplan der staatlichen Realschulen mit Handelsabteilung Kleine klaffenindividuelle Behandlung - Erstklassige Lehrer Im Pensionat beste Verpflegung u. sorgfältige Körperu. Geistespflege Prospekte und Auskünfte durch Das Direktorat