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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1925-01-01 · 1924 (1925) · page 11

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1924 (1925)
Date
1925-01-01
Page
– (sequence 11)
Language
German
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IRI
…/2720904-2721047--010-2726395
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11 ו־5ערות והארור־! בפירוש הרמב״ן על הרתורד־ז מאת י• מאהרשעף — גשרים: — .1913 Warschau שיריכם ופואמות מאת ז״ שביאור״ — שירים: שאול־* טשרביחובסקי״ — שירים: יעקב שטיינברג״ — — .Eisenstein, 10 Bände יאוגר ישראל _ שירים: נחמן באליק• - שירים: יעקב כהן .ארץ ישראל ושכנותיה, י• ד״ורביץ Den Freunden unseres Seminars, insbesondere Herrn Justizrat Hirschberg, dem Vorsitzenden des Vereins der Freunde des Seminars, und seinem Vertreter, Herrn Lippmann Bloch, die mit größter Tatkraft und bewundernswerter Ausdauer für die Erhaltung unserer Anstalt unausgesetzt tätig sind, sei unser inniger Dank ausgesprochen. Besonders erwähnt sei die fortgesetzte Hilfeleistung des Joint Distribution Committe und das Hilfswerk des Herrn Rabbi Dr. Stephen S. Wise. Diesen Freunden sei für ihre entscheidende Hilfe in kritischer Zeit unsere Dankbarkeit zugesichert. In gleicher Weise begrüßen wir es, daß mehrere Synagogengemeinden ihr Interesse an der Erhaltung unseres Seminars durch Subventionen bekundet haben. Auf diese Mitwirkung der Gemeinden sind wir um so mehr angewiesen, als die Hilfe des Auslandes nun in Fortfall kommt und die Zuwendungen von privater Seite infolge der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse nicht sehr ins Gewicht fallen können. Wir halten es für unsere Pflicht, nochmals darauf hinzuweisen, daß nur durch die tätige Fürsorge insbesondere für seine Lehranstalten das Judentum seine religiöse und wissenschaftliche Bedeutung bewahren kann. Mit besonderer Freude empfinden wir es, daß die Erhaltung der segensreichen Institution der mensa academica möglich war und daß wir auch dank der Opferfreudigkeit der Logen und unserer Freunde Stipendien an unsere Hörer geben können, die eine wirksame Hilfe für ihren Unterhalt bedeuten. Die Notwendigkeit für den theologischen Nachwuchs auch durch wirtschaftliche Sicherung Sorge zu tragen, kann nicht ernst genug genommen werden. So begrüßen wir es, daß die Berliner jüdische Gemeinde fünf Stipendien für jüdische Theologiestudierende aller theologischen Anstalten in Deutschland in Höhe von monatlich je 100 Mark ausgesetzt hat. Ferner haben sich die Gemeinden Beuthen OS., Düsseldorf, München-Gladbach, Offenbach bereit erklärt, für aus ihren Bezirken stammende Hörer Stipendien zur Verfügung zu stellen. Allen unseren Freunden, die uns in unserem Bemühen unterstützen, und insbesondere Herrn Walter Engel, der sich wieder mit großer Hingabe der Aufbringung der hierfür nötigen Mittel widmet, sei unser herzlichster Dank ausgesprochen.

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