Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1917 (1918)
- Date
- 1918-01-01
- Page
- – (sequence 30)
- Language
- German
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- IRI
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16 Der Verein Liwjath-Chen, dessen Aufgabe es ist, üü* bemittelte Hörer des Seminars in zartsinniger Weise vor dringender Not zu schützen, hat auch im vergangenen Jahre Teilnähme und Unterstützung gefunden. Immerwährende Mitglieder:*) Herr Prof. Dr. Benno Badt s. A., hier. Herr Issachar Bär Deutsch s. A., Kanitz (Mähren). Frau Elise Deutsch s. A., Kanitz. Herr Jakob Koppel Frankel s. A., Prag. Herr Direktor Zacharias Frankel s. A.,hier. Frau Esther Frankel, geb. Fischei, s. A., Prag. Frau Direktor Bosa Frankel, geb. Meier, s. A., hier. Herr Dr phil. Jos. Jul. Heinemann s. A., Hamburg. Frau Bankier Hille s. A., hier. Herr Meyer Lewy s. A., hier. Herr Stadtrat Hugo Milch s. A., hier. Herr Fabrikbesitzer L. Neustadt s. A., hier. Frau Berta Sehottlaender, geb. Werner, s. A., hier. Herr Jakob Simonsen s. A., Kopenhagen. Frau Bosa Simonsen, geb. Hahn, s. A., Kopenhagen. Herr Dr. Julius Wolfsohn s. A., hier. Herr Babbiner Dr. A. Frank s. A., Cöln a. Bh. Herr J. N. Lewy, Hohensalza. Herr Bzirksrabbiner Dr. Eugen Meyer, Pirmasens. Im abgelaufenen Jahre haben dem Verein Beiträge und Spenden zugewiesen: Die Synagogengemeinde Breslau hat dem Verein einen Jahresbeitrag von 100 Mark überwiesen. Die Gesellschaft der Freunde, hier, überwies dem Verein einen Jahresbeitrag von 100 Mark. Die Lessingloge, hierselbst, hat dem Verein 30 Mark zugewendet. Der Synagogenrat Mannheim und die *) Laut Beschluß der GeneralVersammlung können Einzelpersonen durch einen einmaligen Mindestbeitrag von £00 Mk. dauernde Mitgliedschait erwerben.