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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1918-01-01 · 1917 (1918) · page 24

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1917 (1918)
Date
1918-01-01
Page
– (sequence 24)
Language
German
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IRI
…/2720904-2721031--23-2726041
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10 Der am 12. November 1917 verstorbene Herr Rabbiner Dr. Abraham Frank hat letztwillig für den Unterstützung»• Verein Liwjath Chen 200 Mark überwiesen mit der Bestimmung, als immerwährendes Mitglied des genannten Vereins zu gelten. Die Zinsen aus dem Direktor Dr. Zacharias Frankel- Fonds haben auch im vergangenen Jahre die ihrer Bestimmung entsprechende Verwendung gefunden. Außer den aus fundierten Legaten fließenden Stipendien erhielten auch im vergangenen Jahre mehrere Seminaristen Unterstützungen durch Zuwendungen nachstehender Stipendien, für die das Seminar hiermit seinen aufrichtigen Dank ausspricht. Der Vorstand der hiesigen Synagogengemeinde hat, wie alljährlich, eine Subvention von 600 Mark zu Stipendien bewilligt. Von demselben Vorstande haben zwei Seminaristen aus der Alexander Bernhardt’schen Stiftung Stipendien erhalten. Von dem israelitischen Studien-Beförderungs-Verein hier erhielten mehrere Seminaristen Stipendien. Die Synagogengemeinde Oppeln sandte, wie alljährlich, einen Jahresbeitrag. Der Vorstand der Synagogengemeinde in Beuthen O/S. erteüte einem Seminaristen aus Oberschlesien das Stipendium der Rabbiner Dr. Rosenthal-Stiftung. Aus der Aron Seligmann’schen Stiftung in Heidelberg erhielt ein Seminarist ein Stipendium. Aus der Michael Mai-Stiftung in Mannheim erhielt ein Seminarist ein Stipendium. Die vom Vorstand der Synagogengemeinde in Schneidemühl dem Seminar zugewiesenen Zinsen aus der Rabbiner Salomon Brann’schen Stiftung wurden einem Seminaristen aus der Provinz Posen gewährt. Aus der Johanna Heymannschen Stiftung in Ologau erhielt ein Seminarist ein Stipendium. Von der Synagogengemeinde in München erhielt ein Seminarist ein Stipendium aus der Joseph Kronheimerschen, ein anderer aus der Bergmannschen Stiftung. Die B. H. Goldschmidtsche Stiftung in Frankfurt a, M. verlieh zwei Seminaristen Stipendien,

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