Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1905
- Date
- 1905-01-01
- Page
- – (sequence 50)
- Language
- German
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49 auf׳ die Geschichte der Chevvra-Kadi§cha in Dresden. Dresden, 1904, 4°. ׳— Van Herrn Rabbiner Dn Wreschner seine Abhandlung; Deminutiv-Bildungen im Talmud. Sep.-Abdr. 8°. — Von Herrn Rabbiner JDr. B. Ziemlich in Nürnberg seine 3 Festreden: Der Kampf um die Bibel und ihren Gottesbegriff. Nürnberg, 1903, 8°. — Von Herrn Rabbiner Dr. Zimels in Karlsruhe seine Schrift: David Humes Lehre vom Glauben u. ihre Entwicklung vom Treatisc zur Inquiry. Berlin, 1903, 8°. — Von Herrn Rabbiner Dr, Zuckermandel in Breslau: 1. seine Predigt zum Geburtsfeste Kaiser Wilhelms I, gehalten am 22. März 1879. Pasewalk, 1879, 8°; 2. Vokabularium u. Grammatik zu den hebr. Versen des Spruchbuches. Trier, 1890, 8°; 3. Der Unterricht in der Religionslehre nach meinem Spruchbuch. Vortrag. Trier, 1889, 8°; 4. Referat über Religionslehre. Trier5;8° ,1888 .״. Spruchbuch, enthaltend biblische Sprüche aus dem Gebetbuche. I. Cursus, 2. Aufl. Frankfurt a. M., 1889, 8°. Der Verein Liwjath-Chen, dessen Aufgabe es ist, unbemittelte Hörer des Seminars in zartsinniger Weise vor dringender Not zu schützen, hat auch im vergangenen Jahre Teilnahme und Unterstützung von nah und fern gefunden. Vorzügliche Anerkennung verdient das rege und edle Interesse, das Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Münz aus Gleiwitz auch im vergangenen Jahre für diesen Verein an den Tag gelegt hat; durch seine Verwendung haben nachstehende Mitglieder seiner Gemeinde■ die nachfolgenden Beiträge gewährt: 1. Herr A, Danziger, Gleiwitz.10 Mk. 2. Alfred Fraenkel.10 ־ 3. : Max Gassmann.10 4. ־ Dr. Richard Glogauer.6 * 5. - Landgerichtsrat Dr. Hirschei ... 10 6. Louis Lichtenberg.9 7. Rechtsanwalt und Notar Eugen Lustig 10 8. A. Schlesinger u. Sohn.20 ־ 9. ־ Hoflieferant Simon Troplowitz ... 15 10. Direktor Victor Zuckerkandl ... 10 11, Rabbiner Dr. Wilhelm Münz . . . 10 Zusammen 120 Mk. Durch gütige Vermittelung des Herrn Rabbiner Dr. Koch in Gothenburg (Schweden) wurde dem Verein von einem ungenannten Gönner ein Geschenk von 100 Mark überwiesen. Die I. Brüdergesellschaft hierselbst hat dem Verein einen Jahresbeitrag von 100 Mark zugewendet. Der Synagogenrat Mannheim hat dem Verein einen dauernden Jahresbeitrag von 100 Mark bewilligt. 4