Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1897
- Date
- 1897-01-01
- Page
- – (sequence 52)
- Language
- German
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XXV 120. Mus ehe zahlte am 14. April 1845 dem Könige 9l/2 Scot Zins auf vier Jahr voraus (0. 47). 121. Husche carnifex zahlte am 14. April 1845 dem Könige 1 Yierdung . Zins auf vier Jahre voraus (0. 47). 122. Muscho von Strehlen erhielt am 8. April 1342 vom Käthe einen Schutzbrief auf zehn Jahre, in welchen auch sein Sohn Daniel (No. 40) und sein Schwiegersohn Isaak (No. 87) einbegriffen waren (Z. VI, 375 ff.). Sie hatten 1845—49 vierzig Mark und zur Instandhaltung der Stadtmauer 7 Mk. weniger 4 Sk. zu zahlen (O. 49)• 128״ Muscho schulmeyster hatte 1354 dem Könige 5 Gr., dem Rath 1 Sc. zu zahlen (0. 56) und ist wahrscheinlich mit Muscho magister identisch, der 1352 zu den ״Judei hic morantes et niehil Regi et Civitati dantes“ gehörte (O. 57). 124. Muscho gehörte zu den fünf Personen, welche 1360, Freitag nach Quasimodo geniti ״das erbe by hanns rymers erbe, do sy ire schule hanu übernahmen“ (Stadtarch. G. 1, 2 fol. 88 a). 125. Muscho von Münsterberg zahlte 1357 und 1359 je 41/* Sc. Zins (0. 64. 71). Vgl. No. 130. 177). 126. Muschil oder Muschelin, vielleicht aus Schweidnitz, erhielt am 26. April 1359 einen nachher für gefälscht oder ungültig erklärten Schutzbrief auf 2 Jahre (0. 69). 127. Mwnir oder Munir hatte zusammen mit Smolka (No. 181) 1357 und 1359 je einen Vierdung Zins zu zahlen (O. 64, 71). 128. Myla (O. 64) oder Mila (O. 71) vgl. Joseph von Grottkau, No. 77. 129. Nasa (0. 56, 70) oder Nasso (O. 63) oder “Nassau (68) gehörte zur Clientei der Desslawa, der Wittwe Jacobs von Braunau (oben No. 89). Er war der Bruder Eyczils oder Yczczils (oben No. 48). 130. Nasan, der stets in Verbindung mit Muscho von Münsterberg (No. 125) genannt wird, hatte 1357 und 1359 je 4f/2 Sc. zu zahlen (O. 64. 71 St.-A. F. Bresl. Vm, lb, Fol. 45b). 131. Nechama zahlte am 22. April 1345 dem Könige ein Schock Zins auf 4 Jahre voraus (0. 48). 132. Peschak zahlte am 22. April 1345 dem Könige 5 Mk. Zins auf 4 Jahre voraus (O. 48). Die am 11. Februar 1338 verstorbene Simlah (Grab- Schrift 14) war vielleicht seine Tochter. 133. Pessac hatte zusammen mit Golda (vgl. No. 51) 1351 —1356 dem Könige 1 Vierdung, und dem Rath die Hälfte davon zu zählen (O. 55). 134. Pessac, magister Smogelisse, war 1352 einer von den ״Judei hic morantes et niehil Regi et Civitati dantes“ (O. 57). 135. Pessac von Liegnitz scheint bei Desslawa (No. 39), der Wittwe Jacobs von Braunau, oder einem ihrer Angehörigen (1350) famulus gewesen zu sein (0. 63). 136. Pessac von Liegnitz, wohl von dem Vorigen verschieden, gehörte 1357 und 1341) zur Clientei Arons von Brieg (vgl. No. 18. O. 64,71). 137. Pessac, scolaris de Swidnicz, gehörte 1357 zur Clientei Arons von Brieg (vgl. No. 18. O. 64). — Pichna oder Pechna, Schwiegermutter Baruchs, s. das. No. 31. 4*