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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1894-01-01 · 1894 · page 60

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1894
Date
1894-01-01
Page
– (sequence 60)
Language
German
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IRI
…/2720904-2720983--59-2724453
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VIII Das alljährlich bewilligte Koppelmann und Esther Frankersche Stipendium in Prag — von dem verewigten Director Dr. Z. Frankel zum Andenken an seine Eltern gestiftet —: wurde einem Seminaristen aus Prag verliehen. Ferner wurde einem Seminaristen aus Prag von der dortigen Cultusgemeinde ein Stipendium bewilligt. Aus dem mährischen Landesmassafonds in Brünn erhielten 4 Seminaristen aus Mähren Stipendien. Die erste Brüdergesellschaft hierselbst übersandte ioo Mark zur Vertheilung an Seminaristen. Aus der Beer Elbogen’schen Stiftung in Prag erhielt ein Seminarist ein Stipendium. Aus der Anna Hilse’schen Stiftung hierselbst erhielten zwei Seminaristen Stipendien. Der Studienu. Arbeitsbeförderungsverein für Israeliten in München hat einem Seminaristen ein Stipendium gewährt. Am Chanukafeste hat ein nicht genannt sein wollender Wohlthäter dem Seminar 50 Mark zur Vertheilung überwiesen. Die Königl. Württembergische Israel. Ober-Kirchenbehörde hat einem Seminaristen aus Württemberg ein wStipendium bewilligt. Die Synagogengemeinde in Oppeln hat auch in diesem Jahre die alljährlich gewährte Subvention für unbemittelte Seminaristen erneuert. Der Vorstand der Synagogengemeinde in Beuthen O.-S. ertheilte einem aus Oberschlesien gebürtigen Seminaristen, das Stipendium der Dr. Rosenthal-Stiftung. Der Vorstand der Synagogengemeinde in Gleiwitz bewilligte einem Seminaristen das Samuel Schlesinger’sche Stipendium. Aus dem Schleissmann’schen Stipendienfonds in München erhielt ein Seminarist einen Beitrag von 150 Mark. Aus der Arnold’schen Stiftung in Stuttgart wurde einem Seminaristen aus Württemberg ein Stipendium verliehen. Ebenso wurde aus der Kaulla’schen Stiftung einem Seminaristen aus Württemberg ein Stipendium gewährt. Am Todestage des verewigten Herrn Bernhard hier wurden dem Seminar 60 Mark zugewiesen. Am 30. October, dem Sterbetage des seeligen Rabbiners Dr. M. Joel, erhielt ein Seminarist ein Stipendium aus den Zinsen des Joel-Fonds der hiesigen Lessing-Loge. Aus der Michael-Mai’schen Stiftung in Mannheim erhielten zwei Seminaristen, vom israel. Studien-Verein daselbst ein Seminarist Stipendien.

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