Mannheim
Compact Memory

Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1892-01-01 · 1892 · page 33

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1892
Date
1892-01-01
Page
– (sequence 33)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
97% known words query
IRI
…/2720904-2720987--32-2724319
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

b. Geschichte der talmudischen und geonäischen Zeit, Prof. Graetz, seit c. Historische Uebungen. Erläuterung der Nov. Br. Braun. Megillat Taanit. 6. Unterrichtslehre. Dr. Rosin. 7. Religionsphilosophie und Ethik. a. Geschichte der jüdischen Religionsphilosophie und Ethik (Fortsetzung). b. Lecture der ״Herzenspflichten“ von Bachja und der Schrift Jesod mora von Abraham Ibn Esra. 8. •־Homiletik. Homiletische Uebungen. 9. Kalenderkunde. a. System und Geschichte des jüdischen Kalenders* b. Lecture von Hilchot kiddusch hachodesch des Maimonides. Dr. Rosin. Dr. Rosin, Dr. Zuckermann Die Uebungen des Gesangvereins leitet, wie oben bereits bemerkt worden ist, Kapellmeister Pulvermacher. Die Zinsen aus dem Director Dr. Zacharias Frankel’schen Stiftungsfonds haben auch im vergangenen Jahre die ihrer Be- Stimmung entsprechende Verwendung gefunden. Ausser den aus fundirten Legaten fliessenden Stipendien erhielten auch im vergangenen Jahre mehrere Seminaristen Förderung durch Zuwendung nachstehender Stipendien, für die das Seminar hiermit seinen aufrichtigen Dank ausspricht: Das Kaiserliche Ministerium für Elsass-Lothringen hat den dorther gebürtigen Seminaristen Stipendien aus der Staatskasse gewährt. Der Vorstand der hiesigen Synagogen-Gemeinde hat eine Subvention von 600 Mark zu Stipendien bewilligt. Die erste Brüdergesellschaft hier übersandte 100 Mark zur Vertheilung an Seminaristen. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde in Wien bewilligte, wie alljährlich, 200 Gulden. Aus dem Jonas Freiherr von Königswarter’schen Stipen• dium für jüdische Theologen in Wien erhielt ein Seminarist einen Betrag von 468 Gulden.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.