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Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1891-01-01 · 1891 · page 73

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Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1891
Date
1891-01-01
Page
– (sequence 73)
Language
German
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IRI
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v v -?י ך\ Homiletik,: Homiletische Hebungen. Dr. Rosin. 8. Kalenderkunde: System und Geschichte des jüd. Kalenders. Dr. Zuckermann. 9. Gesang. Kapellmeister Pulvermacher. Die Zinsen aus dem Director Dr. Zacharias Frankel’schen Stiftungsfonds haben auch im vergangenen Jahre die ihrer Be- Stimmung entsprechende Verwendung gefunden. Zu den fundirten Legaten ist in diesem Jahre hinzugekommen.: Eine Stiftung von 300 Mark von Herrn Aniel J. Henschel hierselbst zum Andenken an seinen am 17. Februar 1890 (27. Schebat 5650) verstorbenen Sohn Herrn Alfred Henschel in Breslau. Ausser den aus fundirten Legaten fliessenden Stipendien erhielten auch im vergangenen Jahre mehrere Seminaristen Förderung durch Zuwendung nachstehender Stipendien, für die das Seminar hiermit seinen aufrichtigen Dank ausspricht. Das Kaiserliche Ministerium für Elsass-Lothringen hat einem aus Frauenburg im Eisass hier studirenden Seminaristen ein Stipendium aus der Staatskasse bewilligt. Der Vorstand der hiesigen Synagogen-Gemeinde bewilligte eine Subvention von 600 Mark zu Stipendien. Die erste Brüdergesellschaft hier übersandte 100 Mark zur Vertheilung an Seminaristen. Der Vorstand der israelitischen Cultusgemeinde in Wien bewilligte wie alljährlich 200 Gulden. Aus dem Jonas Freiherr von Königs wart er’schen Stipendium für jüdische Theologen in Wien erhielten zwei Seminaristen je einen Betrag von 468 Gulden. Vom ״israelitischen Studienverein in Mannheim4‘ erhielt ein Seminarist ein Stipendium von 150 Mark. Das jährlich bewilligte Koppelmann und Esther FrankeTsche Stipendium in Prag — von dem verewigten Director Dr. Z. Frankel zum Andenken an seine Eltern gestiftet — ist einem Seminaristen aus Oesterreich verliehen worden. Aus dem mährischen Landesmassafonds in Brünn erhielten 4 Seminaristen Stipendien. Aus der B. H. Goldschmidt’schen Stiftung in Frankfurt a. M. erhielt ein Seminarist ein Stipendium von 200 Mark. - -;ä וו.־-; «5

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