Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1878
- Date
- 1878-01-01
- Page
- – (sequence 40)
- Language
- German
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88 Erubin. V kann also nicht grösser als sein. Ist V 0,2617 ..d. h. > 1./4, so ist n 2. 12 Endlich: Das Yerhältniss des runden Migrasch zum Quadrat LMNP weniger dem Stadtquadrat ist: f(4n + 4) 8 ־־n + 16 Daraus folgt 8Vn -f- 16V 3n + 3 (8V — 3)n n 3 — 16V 3 —16V "8V— 3 ' Da n positiv ist, so liegt V zwischen 3/16 und s/8, ohne diese Werthe zu erreichen. Ist V 1/4, so ist (VIII) n 1. Führt man hier wieder für den Kreisumfang ־ statt der Zahl 3 ein, TT TU so findet man, dass V zwischen — und ״ oder zwischen 0,1963 ... 10 ö und 0,3926 ... liegt, und für V 0,2617 .. . 1/4 <כ ist n 1 54). Gehen wir nun zur Erläuterung der Stelle55) selbst über, so werden wir die hieraus der allgemeinen Betrachtung gewonnenen Werthe für V und n in den verschiedenen Meinungen der Discutirenden wiederfinden: «Rabbi Elieser bar Jose sagt: Der Sabbatweg der levitischen Städte war 2000 Ellen, davon sind 1000 Ellen Migrasch, daher ist das Migrasch der vierte Theil, das Uebrige enthält Felder und Weinberge. Raba leitet die Grösse des Migrasch gleich 1000 Ellen aus dem Pentateuch56) her». Da hier das Migrasch als ein vierter Theil angegeben wird, ohne dass das Ganze, von welchem es der vierte Theil ist, angezeigt ist, so findet zur Eruirung dieses Ganzen folgende Discussion statt. Die Fragen und 54) Siehe Munk, Sur la zone des villes levitiques. S. 1 ff. 55) Erubin 56b. 56) 4. Mos. XXXV, 4.