Mannheim
Compact Memory

Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung · 1876-01-01 · 1876 · page 167

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
Volume
1876
Date
1876-01-01
Page
– (sequence 167)
Language
German
Belongs to
journal volume
OCR quality
96% known words query
IRI
…/2720904-2720961--166-2723108
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

XIII mann, Rabbiner in Wien, L. Haber hier, J. Z. Hamburger hier, Herz & Ehrlich hier, Dr. Heinemann in Frankfurt, Dr. Horowitz, Rabbiner in Crefeld, Dr. Kahn in Stuttgart, L. Kalisch hier, Dr. Klüger, Prediger in Warschau, Dr. Kusnitzki in Braunschweig, Commerzienrath Landau in Berlin, Commissionsrath Landau hier, Dr. Lesser, Rabbiner in Bielitz, Dr. Lewin, Rabbiner in Kozmin, Frau Dr. Lobethal hier, Dr. Perles, Rabbiner in München, Dr. Perlitz, Rabbiner in Klattau, M. Pringsheim hier, Dr. Rippner, Rabbiner in Glogau, Dr. Rosin hier, Sigm. Sachs hier, Bankdirector Scherbel hier, Dr. Schwarz, Rabbiner in Carlsruh, Bankier Simonsen in Kopenhagen, Dr. Stein, Rabbiner in Worms, Dr. Wed eil, Rabbiner in Düsseldorf, Dr. Yogelstein, Rabbiner in Pilsen, Dr. Zuckermann hier, Dr. Zuckermandl in Berlin. Die Herren Vertreter der israelitischen Cultusgemeinde zu Wien bestimmten ein jährliches Stipendium von 200 Fl. für Studirende des Seminars. Herr Stadtrath Kohner in Leipzig sandte im Namen der dortigen Synagogen-Gemeinde für einen Hörer unserer Anstalt 150 Mark. Das Curatorium des mähr, jüdischen Landesmassafonds ertheilt seit einigen Jahren aus Mähren gebürtigen Seminaristen Stipendien zu je 100 Fl. östr. Währung. Ein Hörer des Seminars erhält aus den von dem sei. Freiherrn Jonas von Königswarter zu Wien gestifteten Stipendien für jüdische Theologie Studirende ein Stipendium von 420 Fl. östr. Währ. Der Studienbeförderungs-Verein für Ost- und Westpreussen sandte auch in diesem Jahre durch Vermittelung des Herrn Karnowski ein Stipendium von 180 Mark. Von der Kaula’schen Familien - Stiftung wurde durch Herrn Regierungsrath Isidor Jordan 250 Fl. südd. Währ, für zwei Hörer unsrer Anstalt eingesandt. Aus der B. H. Golds chmidt’schen Stipendien-Stiftung in Frankfurt am Main erhalten zwei Hörer des Seminars ansehnliche Stipendien. Breslau, im Dezember 1875. Dr. L. Lazarus, Director.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.