Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1872
- Date
- 1872-01-01
- Page
- – (sequence 59)
- Language
- German
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IX Legat von 100 Thlr.— Die selige Frau Friederike Levy von hier vermachte letztvvillig dem Seminar ein Legat von 100 Thlr. zum Am denken an ihre verstorbene Tochter Julie. Beweise des Wohlwollens legten ferner an den Tag: Herr M. Mendelssohnim Hamburg tibergab der Seminarbibliothek eine grosse Zahl werthvoller hebr. Werke, aus denen wir hervorheben: Talmud babli 12 Th., Alfasi 3 Th., Jad hachasaka, 4 Th., Terumot hadeschen, Chobat halwawot. — Frau Claudia Cohn: מחוור und מנילח אסתר• — Herr Rabbiner Dr. Zuckermandl in Mark. Friedland: ein Manuscript גבורת שמשון• — Herr Dr. A. Lewin aus Pinne: ein Manuscript: חזון למועד von Eleasar Fleckeles. —. Der Unterzeichnete: החלוץ Th. HI. — Herr Dr. Bacher: sein Werk Nizamis Leben und Werke * — Herr Dr. Gross sein Werk Menahem ben Saruk. — Herr Rabbinowitz in München: sein Werk דקדוקי סופרים Th. IV. Durch freundliche Beiträge bezeigten ihre Theilnahme: Herr Curator Dr. med. J. Lobethal hier. — Herr Curator Assesor Dr. Mark hier. — Herr Curator Assessor Milch hier. — Frau Block hier. — Herr S. Gerstenberg hier. — Herr J. Z. Hamburger hier. — Herren Herz & Ehrlich hier. — Herr Louis Kalisch hier. — Herr Commerzienrath J. Landau hier. — Herr Commissionsrath H. Landau hier. — Herr Dr. Leiser hier. — Herr D1*. A. Lewin hier. — Herr H. Lunge hier. —- Herr Moritz Pringsheim hier. — Herr Siegmund Pringsheim hier. — Herr Dr. Rosin hier. — Herr Siegmund Sachs hier. — Herr Moritz Simmel hier. — Herr Dr. A. Wedell hier. — Herr Dr. B. Zuck er mann hier. — Herr S. K. Frankel in Prag. — Herr J. Frankel in Berlin. — Die israelitische Gemeinde zu Oppeln. — Es gehen noch ferner Beiträge der D1*. Z. Frankel-Stiftung zu. Die israelitische Gemeinde zu Prag hat ein jährliches Stipendium von 200 Fl. für einen am Seminar studirenden Prager bestimmt. — Die Herren Vertreter der israelitischen Cultusgemeinde zu Wien bestimmten ein jährliches Stipendium von 200 Fl. für am Seminar Studirende. Herr Commerzienrath Dr. O. Frfedländer in Beuthen ertheilt einem Hörer des Seminars ein jährliches Stipendium von 60 Thlr.