Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Journal
- Bericht des Jüdisch-Theologischen Seminars Fraenckel'scher Stiftung
- Volume
- 1865
- Date
- 1865-01-01
- Page
- – (sequence 105)
- Language
- German
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m Fernere Beweise des schätzbaren "Wohlwollens legten an den Tag: Herr Dr. med. Michel in Hamburg durch Schenkung folgender Werke: jrü Wmi? □'□HD 1BD *ch))V TßD m^n ysü npnyn .&up»n *pp onwn nso .np\j ibd .rmrp Nöirum nm .rnö »mim nöbwnn nso .«rüna p"pi nwj .£o:n '}b nöDiVI in n^Dl — Herr Silberberg von hier: Psalmen (hebr.) 1566. — Herr Geheimrath Neigebaur: I Piemontesi in Crimea, di Mariano d'Ayala. Sermoni dell Lucca Vivarelli. — Herr Halb er stamm aus Bielitz: Commentarii quinque ed. Coronel. — Frau Rosälie Levi von hier: fünfTheile Pentateuch und andere hebräische Werke. — — Herr S. Schlesinger von liier: Machsor mit Randglossen von R. Jesaia Pick. — Herr J. Baer in Frankfurt a. M.: L. Levisohn Sabbat och fest Predikningar. — Herr Rabbiner Pollack in Inowraclaw: Inedirte Novellen zum Tractat Chullin, von R. L. Fischeis; ferner Arugat Habosem (Mscpt.) zum Ebn Haeser. — Herr J. Karfunkel in Oels: Alfasi. Quart. 1643. — Herr Curator L. Milch: Madvig Lateinische Sprachlehre. 10 Exempl. — Herr H. W. Wiener in Königsberg inPr.: "»"ttH ITHNtt/. — Herr Curator J. Prinz bewährte abermals seine wohlwollende Gesinnung durch ein bedeutendes Geschenk. — Herr Dr. med. J. Lobethal lässt dem Seminar einen bedeutenden monatlichen Beitrag für mittellose Seminaristen zukommen. — Durch freundliche Beiträge bezeigten ferner die israelitische Gemeinde zu Oppeln, Herr S. K. Fr an kl aus Prag, Herr H. M. Rosenberg aus Sytomir, Herr Gutsbesitzer Dr. J. Levi von hier ihre Theilnahme. Die israelitische Gemeinde zu Prag hat ein jährliches Stipendium von 200 Fl. für einen am Seminar studirenden Prager bestimmt. — Die Herren Vertreter der israelitischen Cultusgemeinde zu Wien bestimmten ein mehrjähriges Stipendium von 200 Gulden für am Seminar Studirende. — Die Herren Repräsentanten der auf dem flachen Lande wohnenden Israeliten Böhmens haben drei Stipendien ä je 200 Fl. für am Seminar studirende böhmische Jünglinge errichtet.