Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 10 (1936)
- Issue
- Heft 547 (20.3.1936)
- Date
- 1936-03-20
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 547 rem 20. Mäw 1936 DIB NCOS VWtJt Seite t Eine unbefriedigende Antwort Jüdische Würde - nur bei Tauwetter Am 28. Februar wurde in der „Neuen Welt" ein Brief des bekannten jüdischen Sportfreunde« aus Brünn, Professor Ernst Vogel, abgedruckt, in welchem darauf hingewiesen wurde, daß eine jüdische Sftdftlerin (Enkerowna aus Polen), welche an der Winter-Olympiade in Hitler-Deutschland teilgenommen hatte, bei dem jüdi chen Makkabi-Sportf est in Banska Bystrica zum Start zugelassen wurde. Herr Professor Vogel sprach seine Entrüstung über dieses würdelose Verhalten der Leitung' des Makkabi aus, und die „Neue Welt" stellte fest, daß die Mäkkabi-Leitung der Oeffentlichkeit Aufklärung schuldet Nun ist folgender Brief der Makkabi-Leitung eingelangt: „Praha, den 3. März 1936. An die „Neue Welt", Wien. Zu Ihrer Notiz vom 28. Februar 1936 unter dem Titel ,Ein jüdisches Sportfest — verschandelt?' teilen wir Ihnen richtigstellend folgendes mit: 1. Pas Geschwisterpaar Enker des Makkabi, Polen, hat an der Olympiade in Garmisch-Partenkirchen nicht teilgenommen. 2. Als Verteidiger des ersten Preises der Europameisterschaft im Rodeln wurde das Geschwisterpaar Enker direkt vom Ministerium für Leibesübungen in Polen aufgefordert, an den Meisterschaften teilzunehmen, welche nach der Olympiade stattfinden sollten. Diese wurden aber abgesagt, so daß es zu diesem Start überhaupt nicht gekommen ist. 8. In Banska Bystrica hat das Geschwisterpaar Enker an den Rodelwettbewerben überhaupt nicht teilgenommen, wohingegen Enkerowna bei einem Skiwettbewerb zum Start zugelassen wurde, mit Rücksicht darauf, daß ihr Start in Deutschland überhaupt.nicht stattgefunden hat. Hochachtungsvoll Technische Leitung des Makkabi-Weltverbandes." * Der Makkabi kann auf diese Antwort nicht stolz sein. Sie bestätigt im wesentlichen die von Professor Vogel ausgesprochene Behauptung, daß hier ein Akt der Preisgabe jüdischer Würde vorliegt, denn nach dem Briefe stellt sich die Sachlage so dar: Die jüdische. Makkabisportlerin Enker war würdelos' genug, in Hitler-Deutschland, das dem jüdischen Volke die größte Schmach zugefügt hat, starten zu wollen. (Die Berufung auf eine „Aufforderung" seitens der Sportbehörde ist nur eine schäbige Ausrede. Auch über „Aufforderung" darf man nicht ehrlos werden. Ea ist Pessadi im Zesehen JErez Hsraels. Zu Pessach dieses Jahres bereiten die zionistischen Organisationen aller Länder die üblichen Aktionen für den Keren Kajemeth tor.. Dieses Jahr steht unter dem Eindruck der besonders groß gewordenen Landnot in Erer Israel: die Einwanderung steigt ständig und der Keren Kajemeth verfügt über keine B o d e n r e s e r v e u mehr. Durum sollen die Sammlungen ' zu" PeSsach' besonder« eindringlich" gestaltet werden. Die Zionisten Polens haben ihre Aktion „Trumah lagilgolet" genannt und verlangen eine Kopfsteuer, die ZloRisten Deutschlands wollen. 120.000 Mark aufbringen und so fort'. Auch iu Oesterreich werden besondere Vorbereitungen gemacht. Mit Genehmigung der Behörden wird in Wien am 19. und 20. April eine Haussa mm Ittng bei allen jüdischen Familien st'attflnd e n. Mehr als 1000 freiwillige Sammler werden aufgeboten, um die nahezu 42.000 jüdischen Familien Wiens zu besuchen. In der vorangehenden Woche werden alle zionistischen Fraktionen gemeinsame eindrucksvolle Kundgebungen veranstalten. Der Keren Kajemeth wird eine Soudernuinriier seiner „Mitteilungen" erscheinen lassen, die allen jüdischen Familien zugehen wird. Der Zweck der österreichischen Sammlung geht dahin, endlich die schon lange geplante österreichische Kernsicdlung „K'far Kremonezky" erstehen zn lassen, für die schon mehr als ein Drittel der erforderlichen Mittel aufgebracht ist. Die österreichischen Juden werden den Sinn und die Dringlichkeit dieser Sammlung sicher voll begreifen. Wieder einmal steht Fessach im Zeichen einer großen jüdischen Wanderung. Die-selbst nicht wandern müssen, haben die Pflicht jenen anderen' zu helfen. Um so mehr, als die Hilfe gleichzeitig Leuten geboten wird, die als Pioniere den Aufbau neuen jüdischen Landes besorgen soUen. Der Klub Adolf Stand Prater spricht sein herzlichstes Beileid seinem Vorstandsmitgüede, Frau Pepi Dörfler, Gattin seines Vizepräsidenten Chaim 0 ö r f• l c r, anläßlich des Ablebens ihrer lieben Mutter aus und versichert sie der aufrichtigsten Anteilnahme. Kompaßbank. Die unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Herbert Artur.White.stattgefundene 23. Ordentliche< Generalversammlunggenehmigte den Abschluß pro 1935, der folgende Hauptposten" aufweist: Aktiva: Kassastand und Guthaben bei änderen Banken' S 3,380.028.7^- (-h 3 454.473.26)), Wechsel S 1,362.548.96 (.+ S 133.057.01), Wertpapiere S 378.779.60 (+ S 58.492.48), Debitoren S 16,798.678.83 (+ S 1,971.273.46), Beteiligungen. S 250.335.77, Immobilien und Mobüien S 1,074.403.39. Passiva: Aktienkapital S 4,500.000.—, offene Reserven S 601.246.21 (-{- S 119.893.41), Spareinlagen S l,705.518.9ß, (4- S 422.222.85), Kreditoren . S 16,158.065.97' (> S'1,99'5.072.78). Einnahmen: Zinsen und Provisionen S 725.851.91" (+ S 16.792.01), Effekten- und Konsortialgewinne S 456.499.52 (-f. S 45.236.22), Garantieprovisionen S 173.255.82 (— S 53.870.23). Ausgaben: Peisonalkosten S 499.121.50 (+ S 1313.14),. Sachspesen S 194.190.:10 (+ S.. 10.S31.S6), Steuern S 305.038.43 (+ S 24.059.07), Reserve- und jSchadenszablungen im Garantiegeschäft S 254.723.76 (~ S' 53.815.95). Vom Gewinn per S 263.476.25 wurden S 150.000__dem -allgemeinen Reservefonds, S 35.QQ0 dem Speziaireservefonds für Kreditgeschäfte und S 15.000.— dem Spefcialreservefohds für Einlagen gegen EinJagebücher zugeführt und der Restbetrag per S 63.476.25 auf neue Rechnung vorgetragen. In der der Generalversammlung folgenden Verwaltungsratssitzung wurden Herr Bergrat Dr.-Ing. Otto Böhler zum Präsidenten des Verwaltungsrates, Herr Generaldirektor« Herbert Artur i White zum ersten Vizepräsidenten un Herr Juliu» Singer zum zweiten Vizepräsidenten gewählt} gleichzeitig wurde Herrn Direktorstellvertreter Hermann Apter der Titel eines Direktors verliehen und Herr Dr. Josef Graf zum JDirektorstellvertreter ernannt» . E auch nicht anzunehmen,, daß die polnische Sportbehörde, die Enker mit Todesstrafe bedröh't hat.) Der Makkabet Polen war so würdelos, seinem Mitglied den Start in Hitler-Deutschland tu... geätatM. Ünd die polnische Leitung des Makkabi*Weltverbahde,s war so Wenig auf die Ehre des jüdischen Namens bedächt, daß sie die Enker zum Stert bei ihrer Veranstaltung zugelassen hat; ob'zwar sie den Beschämenden Tatbestand kannte. - -------- Abör die Enker hat in Wirklichkeit doch nicht in f Hitler-Deutschland gespielt! Damit wollen Pich die verantwortlichen Herren des Makkabi rechtfertigen? Warum war denn die Enker in Hitler-Deutschland nicht dabei? Well sie zur Selbstbesinnung gekommen ist und Ihre Zusage bereut hat? Nein! Weil statt drei Grad Unter Null drei Grad Uber Null und zu wenig Schnee wäre'n. Was bat die jüdische Ehre mit dem Thermometer zu tun? Bei drei Grad über Niill — ein jüdischer Ehrenmann. Bei drei Grad unter Null — ein jüdischer Lump. * .Hitler hat keine Nürnberger Gesetze gegen die Franzosen erlassen. Er hat nur einen Pakt mit Frankreich verletzt. Dennoch erklärte vor einigen Tagen Jules Rlmet, der Präsident des Nationalen französischen Sportverbandes, daß nun von einer Teilnahme der Franzosen an Spielen in Deutschland keine Rede sein könne. Er sagte: .,Man ist zuerst Franzose und dann Olympiker!" Es ist notwendig, daß sich die Führer des Makkabi daran ein. Beispiel nehmen. Erst Jude, dann Sportler! Wenn sie. sich nicht zu dieser Auffassung aufschwingen können,, dann taugen sie nicht dazu, junge Juden zu führen. Da» weiß ein jeder . Ohne ,«©TH'-W6IN kein Seder! Versuchen Sie meinen berühmten Sliwowitz Wien II, Nfckeigasse 'S, Telephon Nr. A-49-8 97 ' Schauturnen Makkafti-Wien, Sonntag,, den 22. d.. halb S Uhr abends, in: den Rosensälen, X.,.Favoritenstraße 89. Anschließend Tana. Es beteiligen sich alle Sektionen (II., IX,-. X... XV.). Gezeigt wird Geräteturnen,- gymnastisch-akrobatische Vorführungen und rhythmische. Tänze. Die Biege, welohe bei der letzton Makkabi ah in Sre^ Israel den Sieg davongetragen hat, wird am Barreh und am Reck .ihr meisterhaftes .-Können unter Beweis stellen. Der gesamte 'Reihertrag fließt dem Fonds zum Bau einer. m>o de^r u fen -T u.r'n ha-1 l e. in -Favoriten zu. Restliche Karten nur mehr .bei.'den Makkabisektlonen und-an der Abendkasse. „Jüdische Vblkskühstschulö Watin5'. VI., Gumpendorf er* stfaße 65. Unterricht täglich Von 6 bis # Uhr abends, außer Freitag, und Sonntag. Für Anfänger, rund Vorgeschrittene.. Der gesamte Unterricht unentgeltlich. - . . Bandjüdischer Frontsoldaten Oesterreichs. .. Bezirksgruppe. II. Samstag, den 31. d.; findet im Heim, II., Praterstraßefö, ein gemütlicher Abend mit erstklassigen Vorträgen' statt. Beginn 20.30 Uhr. Gäste herzlich, willkommen. Kartenreservierun^ R-41r5-99., . . iiegitimistifäche jüdische Frontkämpfer, im Eisernen Bing. : Donnerstag, den 26. d., 20 Uhr. findet im Saale der ■■ Gastwirt- ' Schaft Trünkel. XVIII., Miohaelerstraße 15.: eine im EinveYnehmeh 1 mit der Vaterländischen Front: veranstaltete Werbever* i Sammlung für den XVIII. und XIX. Bezirk statt,. Es . sprechenunter anderen: Fürsorgerat Hans Prisching, Welters die Kameraden Dr. Neufeld, Kommerzialrat Loewin, Heimann und Redakteur Hans Kandl..Eingeführte Gäste willkommen! ■ ••••.•.'••H.. .° „■;..; j^^atf;:^ »lag der Alt-Herren-Verbände der zlonisttscnen ttohtü« düngen. Am Montag, den 23,. d., findet eine Sonderauffühnutlf des Jüdischen Kulturtheaters für die Mitglieder des Ringerstatt. 2uf Aufführung gerangt „Die goldene Kette" von Perez. Karten nur für Ringbrüder im Ringsekretariat. Hlstadrttth Iwrith. Samstag, den 21. d., 8.15 Uhr abend«, spricht im Helm, II.. Kl. Mohrengasse 3, Herr M. Ungerfeld Über das Thema „Chljuw uschlfta bechajö nachewra". Jüdisches Volksbildungsheim „Biallk", VII., Kaiserstraß« Nr. 30, Tel. B-37-100. Montag, den 23. März, 8 Uhr abends: Seminarvortrag, Heilige Schriften. Buch Hob. Vortragender Dr, Benjamin Klar. — Dienstag, den 24. März. 7.30 Uhr abends: Seminarvortrag, Talmud Traktat, Bawä Mezia. Vortragender Dr. O. J. Glaser. — Donnerstag, den 26. d.. 8.15 Uhr abends: Vortrag Uber „Die Bibel in der Weltkultur". Referent Doktor Salo Rappaport. Amtliche Vcflaiifbafiirtgcn det IfraeL Kuitusgeitietnde Wien* Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks*, Haupt- und Mittelschüler (-schulerinnen). Samstag, den 2i. d., 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdiensf.c für Mittelschmer und -Schülerinnen für Unterklassen im II., IX. und XX. Bezirk. Samstag, den 21. d.. viertel 5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter Tempel. II.. Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX., MUllnergasse 21, und XX.,, Kluckygasse II. Lieferungavefgebung. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt die- Herstellung der Baumeisterarbeiten, für eine biologische Kläranlage im Kinderheim in Payerbach ä. d. SUdbahn zur Vergebung. Jene Firmen, Welche zur Offerlsstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, 'dies bis längstens Mittwoch, den 1. April 1 9 3 6, dem Technischen Amte der Israelitischen Kultusgemeinda Wien, I., Seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der Amtsstünden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. . Predigten in. den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 20. d., werden bei den um 6 Uhr 15 Min. beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagögen Predigten abgehalten, und zwar: II., Pazmaaitengasse Nr. 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13. Rabbiner Dr. K. Kupfer; V.. Siebenbrunnengasse la, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; XIII., Eltelberggasse 22. Rabbiner Dr. M. Lewin; XV., Turnergasso 22. Doa. Dr. H. J. Zimmels; XVIII.. Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. A. Frankfurter. — Samstag, den 21. d.. beim Vormittagsgottesdienat Schrifterklärungen: I... Seitenstettengasse 4. Oberrabbiner Dr.. D. Feucht.wang: XX.,- Kluckygasse 11. Rabbiner Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12. Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Unter Aufsicht des ehrwürdigen Kabblnats der Israelitischen Kultusgemelnde Wien fEosch Beta Dia Kabbiner Josef Babad) stehen derzeit folgende Betriebe: 1. Miiizutbf ab'rikea; Nathan Brodetzky, XXl.i Mengergasse 19, Hermann Strum, II., Rotensterngassc 11, Morii Vortrefflich. II., Obere Augartensiraße 52. — Für Mazzoth und Mazzothprodukte, welche von auswärts eingeführt werden, übernimmt das ehrwürdige Rabbinat keinerlei Verantwortung._ 2. Milchbetrieb (nur für Pess'ach 1936): BUlch« industrie-A. G. („Miag"). III., Lechnerstraße 4. — Das Rabbinat Ubernimmt; die. rituelle Verantwortung nur für Flaschen, die am Verschluß mit einer Vignette versehen sind. •■ .. ' '.- •■ 3. Woink ellereien: Markus Bartfeld, IL, Sebastian- Kneipp-Gasse 3, Gustav Wilder, IV., Raihergässe 31. aussöhließ? lieh für Palästina-Weine. 4. Verschleiß.von Gewürzen und Tee: Mose* Blind, II., Obermüllnerstraße 7, Tel. Nr. A-41-9-48. — Das Rabbinat übernimmt die rituelle Verantwortung nur für Gefäße, bzW. Packungen, welche "mit dem Rabbinatssiegcl verschlos-" sen sind. ..... 5. Restaurant: Aron Barschak, II., Große Schiff-: gasse .3.• Für alle-anderen Betriebe, die nicht die'Aufschrift ..Unter- Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der Israelitischen Kültusgemeiade Wien" tragen, übernimmt "das ehrwürdige. Rabbinat. — auch wenn diese Betriebe eine' Tafel mit" dir Bezeichnung ,.koscher" führen — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung und es werden die Gemoindemitglieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht. ^Spende. Anläßlich-der bevorstehenden:.•Pessac.h-Feiertage hat Herr Robert Steiner. Wien, eine Spende von S 140.— für arme Familien gewidmet. •.;■; Dae Pesler Mazzoth eine Sensation! Beim heurigen . Fossach'Fest werden die Juden' Wiens und der Provinz eine neue D e l i kat es.s.e auf. ihrem; Festtisch Hegen haben. Das sind die weltberühmten 3ft a z z o t.h , der Pester israelitischen K u 11U s g e.m.e in d e, die die größte und hygienischeste Mazzoth-Fabrik Europas besitzt... Aus dem feinsten ungarischen Mehl erzeugt, sind die Fester Mazzoth an Qualität und Gösch mack unerreicht. Die (Aufsicht hat S e, Ehr.W. Herr R a b b in er B e z a 11 e l irischer inne. Die Alleinvertretung liegt in Händen des in ' der Lebensmittelbrahchä bestbekannten Großkaufmannes I g n a z Frost, Lebensmittelhandlung, II., Haidgasse 0, Telephon A-:19-3-'84. Zu erhalten auch in allen e i n s c Ii 1 äigigen Geschäften. 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