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Die neue Welt · 1934-05-18 · Heft 366 (18.5.1934) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 366 (18.5.1934)
Date
1934-05-18
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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'I ■V M "SWS e 10 DIgj NEUE WEfS Nr. 366;? t"'i; 1 .1 »! 1 i f J C i \ \ u '> 1 '/1! , , 1 I } 1 •. ,i l'«. Jüdische Schildermalereien auf Ea§t Side Der bekannte jüdische Schriftsteller I. I. Singer hat eine Studienreise durch Amerika gemacht und schildert im nachstehenden das jüdische Geschäftsviertel von New York, die East-Side, in der sich die tausenden kleinen Kramläden der jüdischen Händler befinden. # Eines der interessantesten Dinge in den jüdischen Gegenden New Yorks, vornehmlich auf East-Side, fiind die jüdischen Schilder und Aufschriften über den Geschäften und auf den Fenstern, und die diversen illustrativen Bilder, die dem Zuschauer die Ware verdeutlichen sollen. Auch in der alten Heimat, überhaupt in den größeren Städten, wie Warschau, Wilna und Lemberg, kann man sehr interessanten jüdischen Schildern und Malereien begegnen, die an die Zeichnungen des „Daitsch- Chumesch" und der Hagada erinnern. Solch ein „Daitschmährisch" ist auch die Sprache der Schilder. Bei den jüdischen Gamaschen-Steppern in Warschau kann man stets ein Schild antreffen, wie ein kleines Männlein mit einem sehr stark geröteten Gesicht und großem, schwarzem Schnurrbart bei einem Schuh sitzt, der doppelt so groß ist wie er selbst, und ihn mit einer Nähmaschine zunäht. Dabei sind die Hände des Arbeiters so steif, daß sie nicht den Schuh halten, sondern ihn bloß mit den Fingern berühren. Bei den Kleidergeschäften sieht man steife Dandys, als ob sie einen Stock geschluckt hätten, mit wild gekämmtem Haar und riesigen Blumensträußen in den Händen. Noch packender sehen die ausgestellten Tiere in den Auslagen der Pelzgeschäfte aus. Die Löwen sehen aus Wie groteske Spielpuppen, die Tiger wie die Kater und die Füchse wie die Hasen. Noch farbiger repräsentiert sich die jiddische Sprache auf den Schildern, da die Juden die Gewohnheit haben, auf ihrem Firmenpapier und auf den Reklametäfeln das Daitsch-mährische und das Hebräische zu verwenden, wobei sie allerdings die Worte falsch setzen. Bei einem Geschäft, wo Schnitt- und Futterware verkauft wird, schreibt der Besitzer nichts anderes als „Hier wird Schnittware und Rauhware verkauft", und so schreibt er auch nicht Butter, sondern Bitter, und er schreibt auch nicht „Wein", sondern „Jajin gufen". In Wilna sah ich eine Aufschrift „Hier verkauft man Snapsch". Gemeint war natürlich Schnaps, da der Besitzer aber ein ausgepichter Litwak war, der ein Sch mit einem S verwechselt und umgekehrt, so verwandelte sich Schnaps in Snapsch. Für diejenigen, die sich für die jüdische Folklore interessieren, wäre es von Nutzen, so rasch wie möglich die jiddischen Schilder und Reklamemalereien zu p h o t og"r a p h i e r e n, ehe sie verschwinden. Sie stellen nämlich einen Schatz jüdischer Eigentümlichkeiten dar. Aber die Warschauer, Lemberger und Wilnaer Aufschriften und Schilder können sich mit den Schildern und Malereien in den jüdischen Gassen New Yorks nicht vergleichen. Man sieht staunenswerte Dinge: Hier brüllt einem in der Gasse die jüdische Aufschrift entgegen: „Telegramm, Western Union. Juden, Hitler fällt und alle Hitlers werden fallen. Aber wißt ihr wann? Wenn alle Juden hier das gut schmeckende Bier mit gesalzenen Bohnen für 5 Cent trinken werden." Dabei sieht man zwei Juden dargestellt, die Bier trinken und dazu gesalzene Bohnen essen. Die Juden sehen hiebei gar nicht heiter aus, da der Maler sie durchwegs in grüner Farbe dargestellt hat wie die Fische. Aber darauf kommt es nicht an. Hitler fällt und gerade über den Köpfen der Juden ist dargestellt, wie Hitler mit aufgedrehtem Schnurrbart ä la Kaiser Wilhelm von einem Stuhl herunterfällt... Auf einer Badeanstalt, die sich unter der Aufsicht eines Managers befindet, „welcher in seinem Office between 10 und 12 und während des ganzen Tages auch ladies und boys u. a. weerew schabbes kodosch höchst reell and koscher beesrass haschem jisburoch" aufnimmt, ist eine Frau aufgemalt, nackt, wie Gott sie geschaffen, die mit einem Fuß in der Wanne und mit dem zweiten draußen steht. Auf der Wanne befindet sich selbstverständlich eine Aufschrift „Haiwri national koscher" und ein roter Magen David ... Auf dem Koscherfleischmarkt sind die Aufschriften gemischt, halb jiddisch, halb hebräisch, fiftyfifty. Größtenteils ist auf den Flächen des Fleisches aufgeschrieben, daß es „bussor sifchu zedek" ist oder auf gut Jiddisch „Fleisch vom gerechten Schächter". Aber da viele Fleischhauer nicht sicher sind, ob die Frauen es verstehen, haben sie gleich daneben solch einen „gerechten Schächter" aufgemalt und über seinem Kopf steht ein blutroter Hahn und kräht mit heller Freude auf eine blaue Ente, nicht als wollte man ihn Schächten, sondern als ob man ihn mit eben der schönen farbigen Ente zum Traualtar führen wollte. Nach den Aufschriften kai... ^_<m schließen, welcher Landsmannschaft der Ladenbesitzer angehört. Wenn zum Beispiel auf einem Schild ein Mann mit einem Gürtel um die nackten Hüften dargestellt ist und darüber das Wort „Bruch-Bandasen" steht, so kann man sicher sein, daß der Besitzer ein kernechter Litwack ist, der anstatt „Bandagen" Bandasen schreibt. Hingegen kann man schwören, daß der nachbarliche Bäckerladen, auf welchem die Aufschrift „Hier ist zu bekommen Eier-Challe und Feinkuchen, auch Mohn-Pletzelach, hier essen alle gescheiten Leute", einem Galizianer etwa aus Greideck gehört. Ebenso kann man der galizischen Herkunft sicher sein des Haraw hazedek, der „hiermit" bekannt gibt, daß er jeden Schabbes Thora sagt, was eine Süßigkeit ist für einen Gaumen und ein wahrer pleaser für alle die Juden herin, amen". Ein Vergnügen ist es, die Schilder und Aufschriften für die heiligen Sachen, die Ritualgegenstände, zu sehen, die Mäntelchen für die Sefer-Thora, Sidurim, Machsorim, Tefillin, Traudächer, Mesuses und andere heilige Dinge. Sie sind sehr farbig, bunt, voll mit Gold und Silber, auf daß es zu einem Kauf reize. Im ganzen und großen haben die Geschäfte auf der East-Side, dem Judenviertel, eine Neigung zu hebräischen Zitaten, welche mit ganz reizenden Fehlern geschrieben sind und zur Sache passen wie die Faust aufs Auge. Nehmen wir zum Beispiel einen Händler, der Geschirr und Glaswaren verkauft. Wie reimen sich diese Waren auf Psalmen? Nichtsdestoweniger findet es solch ein Kaufmann für nötig, auf das Auslagefenster zu schreiben: „Schomre schabbes wekoiraj ojneg, ganze Berge ...', Oder ein Mensch, der Eierbrezel verkauft und sie anempfiehlt: „Sussan wesimche enjoied cake und Kuchen für Beschneidungen und Hochzeiten." Ein Mann, der eine kleine Druckerei führt, hat ein Magen David im Fenster mit dem Text „Kol chusen wekol Kalle". Es gibt unter den Juden auf East-Side auch solche, die hübsche Scherze und Ulke machen. Ein Mann, der Kohlen verkauft und dessen ganzes Lager ein paar Dollar wert ist, erklärt in einer Aufschrift, er zahle demjenigen 1000 Dollar, der ihm nachweist, daß er eine falsche Waage hat und nicht reell wiegt. Einige Händler wiederum hängen ihre Photographie ins Fenster, andere wieder uralte Annoncen, die sie einmal in die Zeitung gegeben hatten und die mit dem gegenwärtigen Geschäft gar nichts zu tun haben. Ein R a s e u r, der alle Juden herbeiruft, damit sie sich bei ihm „shaven" lassen, weil er den Sabbat hält, beweist dies damit, daß er — Bilder von Meisterringern mit starken Muskeln aus der Zeit des Königs Sobiesky ins Fenster klebt. Was diese alten, vergilbten Bilder mit dem Hüten des Sabbats zu tun haben, ist allerdings nicht zu verstehen. Bunter Bilder, groteske Aufschriften, falsche Bibelzitate, allles von seltsamer Eindringlichkeit, ein Stück jüdischen Lebens auf der East-Side von New York... Erwägung gezogen werden. Diese Kundmachung wird unter einem Im Amtlichen Teile der ,.W iener Zeitung" verlautbart. Carl und Rosalia Goldschmldsche Stiftung für Waisenunterstützung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Gesamtbetrage von S 2000.—. Bewerbung.«) berechtigt sind: Bedürftige israelitische eitern- oder vaterlose Kinder, welche sich nicht in Anstaltspflege befinden. Vorzugsberechtigt sind: In erster Linie solche Bewerber, welche nachzuweisen in der Lage sind, daß sie von :fenen Bediensteten israelitischer Konfession abstammen, welche bei den Firmen ..Goldschmidt & Sonnenfeld", „Goldschmidt. Kobler & Co.". ,,Go!dschmidt & Landsinger" und ..Carl Goldschmidt", sämtliche in Wien, im Dienstverhältnisse gestanden sind: in zweiter Linie solche Bewerber, deren Vater, bzw. Mutter kultu3Steuerzahlendes Mitglied der Wiener Kultusgemeinde war und nachträglich in Verarmung geraten ist. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Heimatschein, Armutszeugnis, Verwendungsausweis (Schulzeugnis, Bestätigung des Arbeitgebers usw.), Verwaisungsnachweis und gegebenenfalls bei Geltendmachung des Anspruches auf ein Vorzugsrecht die entsprechenden Na chwelsungen hierüber. L e t z t e r T a g d e r E i n r e i c h u n g s f r i s t: 15. Juni 1934. Einreichstelle: Fürsorge-Zentrale der isr. Kultusgemeinde Wien, I.. Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 17. — Zur Bewerbung sind Gesuchs bögen zu verwenden, welche In der Fürsorge-Zentrale, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 17. unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Maskir-Andachten am Schcwuoth-Feste. Zur Vermeidung des großen Andranges in den Gemeindetempeln zur „Haskarah", veranstaltet der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am diesjährigen Schew u oth-Feste, Montag, den 21. Mai, um 6 Uhr früh im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4, und im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, sowie um 9 Uhr vormittags im Saale des Hotel „Post", I., Fleischmarkt 24 (Eingang, I., Drachengasse 1), anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. Israelitische Jugendgottesdienste. (Schowuausfeiern für die Schuljugend.) 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 19. Mai d. J., um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und Schülerinnen für Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 19. Mai d. J., um Uhr nachmittags im Leopoldstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereins-Synagoge, IX., Müllnergasse 21. 3. Gottesdienste für die reifere Mittelschuljugend (IV. bis VIII. Klasse). Freitag, den 18. Mai d. J., um 6 Uhr abends im Stadttempel I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Prof. Dr. M. Papo), und in der Vereins- Synagoge VIII., Neudeggergasse 12 (Ansprache Studienrat Rabb. Dr. M. Bauer). Thema der Ansprachen: „Die Offenbarung am Sinai". Austritte aus dem Judentum Liebreich Siegmund, geb. 29. März 1910 Wien, verh., II., Schönngasse 12. — Finkelstein geb. Blaschke Viktoria, geb. 2. Mai 1894 Wien, verh., XXI., Ostmarkgasse 6. — Schreiber geb. Soika Maria, geb. 16. Jänner 1892 Witkowitz, verh., IV., Kleine Neugasse 7. — Birkmann geb. Steiner Melanie, geb. 29. Jänner 1903 Wien, verh., V., Krongasse 7. — Markstein geb. Hold Hertha Margot Josef ine, geb. 9. August 1901 Breslau, ger. getr., II., Ybbsstraße 16. |— Neudecker, geb. Grünhut Margarete, geb. 20. Juli 1900 Wien, verh., II., Sterneckplatz 10. — Neudecker Ingeborg, geb. 5. Februar 1930 Wien, II., Sterneckplatz 10. — Goldschmid geb. Eisenstein Charlotte, geb. 12. August 1900 Wien, verh., IT., Schwarzingergasse 8. — Goldschmid Fritz, geb. 14. August 1896 Wien, verh., II., Schwarzingergasse 8. — VVo7,ak geb. Langer Gerda, geb. 5. September 1911 Wien, verh., III., Metternichgasse 11. — Weil Hedwig, geb. 22. Oktober 1912 Wien, Leopoldsdorf: — Liebroß Irene, Studentin, geb. 25. November 190S Lemberg, ledig, III., Keilgasse 12. — Trohe geb. Fischer Hermine, geb. 12. Dezember 1893 Atzgersdorf, verh., XX„ Leystraße 85. — Trobe Elfriede, geb. 16. Mai 1927 Wien, XX., Leystraße 85. — Hart Anna, geb. 25. November 1906 Wien, ledig, XX., Staudingergasse 11. — Gans Josefine, geb. 28. März 1911 Wien, ledig, VII., Schottenfeldgasse 60. — Kert Erich, geb. 16. September 1911 Wien, ledig, VII., Zieglergasse 98. — Adler geb. Hirschl Luzie, geb. 4. Mai 1900 Wien, ger. getr., IV., Karolinengasse 7. — Huth Hedwig, geb. 3. Juli 1902 Wien, ledig, IX., Boltzmanngasse 17. — Wärndorfer geb. Zsoldos Sofie, geb. 31. Dezember 1906 Wien, verh., X., Inzersdorferstraßo 16. — Alexander Hans, geb. 8. September 1904 Wien, Bruck a. d. Leitha. — Drechsler Karl, geb. 12. Juni 1909 Wien, ledig, XVIII., Schumanngasse 48. — Hohenberg Ulli, geb, 2. September 1912 Wien, ledig, IX., Spittelauerlände 13, — Löwy Madeleine Valerie, geb. 5. Mai 1904 Sulz, ledig, XIII., Lainzerstraße 131. — Gentner geb. Krakauer Hedwig, geb. 7. März 1896 Wien, verh., XVII., Lobenhauerngasse 35. — Müller Dr. Heinrich, geb. 5. September 1884 Wien, verh., I. Schottenring 30. — Steiner Elisabeth, geb, 9. August 1904 Prag, ledig, X., Rotenhofgasse 108. — Kwotschka geb. Knezar Amalia, geb. 12. Juli 1881 Wien, verh., XI., Eisteichstraße 15. — Weinbach geb. Fleischmann Frieda, geb. 1. Mai 1902 Schaffa, verh., XIV., Sechshauserstraße 77. — Feldschuh geb. Müller Emma, geb. 28. April 1896 Wien, verh., VIII., Langegasse 12. — Feldschuh Hanna, geb. 18. Juni 1927 Wien, VIII., Langegasse 12. — Feldschuh Dr. David (Adolf), Rechtsanwalt, geb. 15. Oktober 1894 Skala, verh., VIII., Langegasse 12. — Adler geb. Bronner Ellida, Beamtin, geb. 26. Februar 1900 Jägerndorf, verh., XIX., Reithlegasse 12. — Freund Bernhard, geb. 13. Mai 1888 Feldring, ger. gesch., IX., Wasagasse 19. — Folkmann Ruzena, geb. 27. Juni 1913 Velke Bytca, ledig, II., Praterstraße 28. — Koranyi Herbert Kaiman, geb. 21. Juni 1919 Wien, ledig, I., Hofburg. — Winterberger geb. Quastler Maria, geb. 7. Juli 1900 Stampfen, verh., IX., Lazarettgasse 5. — Barth geb. Holzer Daniela, geb. 26. Mai 1878 Baden, verh., XIX., Brechergasse 7. — Winkler Karoline, geb. 22. Februar 1896 Mszaniec, ledig, XIX., Krottenbachstraße 104. — Hofbauer geb. Zelenka Irma, geb. 27. März 1894 Wien, verh., IV., Lambrechtgasse 18. _Hotel Smetana Bad Luhacovice Mähren Gegründet 1S72 Haus mit 50 gut eingerichteten Zimmern, fließendem Wasser, in zentraler Lage, Cafe und Restaurant im Hause, streng rituelle Verpflegung. Preise für die Vorsaison: Zimmer mit kompletter Verpflegung von Kö 40.— aufwärts Schöner Saal I. Bezirk, Werdertorgasse für Festlichkeiten, Hochzeiten etc. zu vermieten. Auskünfte nur von 9 bis 3 Uhr Telephon A-48-1-89 und A-20-2-78 SfUdcecUt voll yewaUd! VERWENDET EURE phOnix LEBENSVERSICHERUNG Eigentümer Verleeer Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. —. Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G, Ignaz Steinmami, beide WiMfc -..vMVö , o . ix., TJniversitätsatraße 6—8.

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