Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 8 (1934)
- Issue
- Heft 354 (5.4.1934)
- Date
- 1934-04-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 DIB NEUE WELT Nr. 354 Hefker Chumez Erinnerung von Jakob Mai ah Jakob Mazah war Oberrabbiner in Odessa Und gab im seinerzeitigen sensationellen Beilis- Prozeß (Ritualmordbeschuldigung) ein Gutachten ab, das schließlich zugunsten des angeklagten Juden Beilis entschied. Rabb. Mazah lebt zurzeit in Palästina. Die Erzählung „Hefker Chumez" ist seinen hebräisch geschriebenen Erinnerungen entnommen. Ich gehöre der vierten Generation jenes Mannes an, der sein Chumez l) wegen des Uebermuts eines despotiechen Puritz-) mafkir3) gemacht hat, eines Puritz, der die sonderbarsten Dinge erfand, um die Juden zu peinigen. Mein Urgroßvater Jeschaja, des Mosche Sohn, Rabbiner von Bober im Gouvernement Mohilew, war ein Uberaus wohlhabender, wissensreicher und frommer Mann. Als Gutspächter eines Puritz führte er große Geschäfte und seine Waren und Werte machten zu jener Zeit ein riesiges Vermögen aus. Und nun das Ereignis, das ich in meine „Erinnerungen" aufnehme: Eines Erew-Pessach, früh am Morgen, ließ der Puritz meinen Urgroßvater Jeschaja holen und ihm kundgeben: der Rabbiner, der von meinem Großvater zum Üblichen Verkauf des Chumez bestellt worden war, sei auf des Puritz Befehl zurückgeschickt worden, als er bereits nahe dem Dorf war.. Denn der Puritz, der seinem Pächter Jeschaja zürnte, fand für ihn keine schwerere Strafe als das Verbot, den Chumez zu verkaufen. Um sicherzugehen, trug der Puritz der Dorfbevölkerung auf, sich vom Kauf des Chumez fernzuhalten; er ließ auch zu verstehen geben, daß ein getaufter Jude ihm diesen Rat gegeben habe. Als Jeschaja der Urgroßvater diese „Gesere"4) vernahm, öffnete er alle seine Getreidespeicher und Lagerräume, bekanntgebend, daß alles hefker (frei) sei, daß all das sich nicht mehr in seinem Besitz befinde und jeder es sich nehmen könne. Naiih dieser Bekanntmachung sprach er voll Erregung den Abschnitt, den man an diesem Tag sagt: „Kol chamira . . ." Von allen Ecken strömten Dorfbewohner herbei, um von dem Freigut zu nehmen, und alsbald erfuhr der Puritz, daß Jeschaja sein ganzes Hab und Gut freigegeben habe und nun ein Bettler geworden war. Der Puritz erschrak, wie er später gestand, ob dieser Lage: Zunächst wollte er nicht, daß Jeschaja, mit dem er große Geschäfte machte, bettelarm werde, und weiters bedrückte ihn die Sorge, seine Bauern könnten nun viel Geld zum Versaufen in die Hand bekommen und übermütig werden. Er ließ Jeschaja rufen. „Bist du verrückt geworden, Jude?" rief er ihn vorwurfsvoll an. Jeschaja antwortete mit Würde. „Unsere religiösen Vorschriften gebieten es so, man muß den Chumez freigeben, wenn man ihn nicht verkaufen kann." „Ist euer Gott verrückt?" kam es vom Puritz.'" „Ich rate euch, nicht derart über Gott zu sprechen. Denn ihr könntet gestraft werden, und das täte mir leid." Der Puritz entließ Jeschaja ungnädig, gab aber seinen Leuten den strengen Befehl, Wächter aufzustellen, damit nichts vom Vermögen des „verrückten Juden" in fremde Hände gerate. So feierte Jeschaja seinen Pessach unter „Schmira"5). Tag und Nacht war der Ort voll von *) Für den Genuß am Pessach Verbotenes; 2) adeliger Gutsherr; 3) vo'geLfrei; 'schwer treffendes Verbot; 5) Bewachung; «) Gebet vor dem Sterben. Wächtern, die wachten, und von Oberwächtern, welche die Wächter bewachten. Pessach ging zu Ende. Der Puritz ließ meinen Urgroßvater kommen und sagte zu ihm: „Jetzt ist Pessach vorbei. Uebernimm deine offenen Warenlager wieder, die Spesen der Bewachung wirst du ohnehin zu zahlen haben." „Das ist unmöglich", erwiderte Jeschaja, „denn unser Gesetz besagt, daß der Besitz eines „Chumez", der Uber Pessach unverkauft geblieben ist, verboten ist. Nur der Rabbiner könnte diese Sache bereinigen, und gerade er ist Erew Pessach nichts ins Dorf hineingelassen worden. Erlaubt mir, daß ich ihn herbringe." „Dich laß ich nicht ihn holen", war des Puritz Antwort, „denn du bist ja verrückt und würdest wahrscheinlich gar nicht mehr zurückkommen. Ich werde meine Karosse mit jenem getauften Juden zum Rabbiner schicken, er möge herkommen und mit mir sprechen, auf daß er dich von deinem Wahnsinn heile." Als die Karosse mit dem getauften Juden vor dem Hause des Rabbiners erschien, um ihn zum Puritz zu bringen, erzitterte der Rabbiner, nahm Abschied von seiner Familie und sprach das „Widuj".") Vor dem Puritz angekommen, erhielt er von diesem den Befehl, zu erlauben, daß Jeschaja seine Chumez-Waren zurücknehme. Der Puritz drohte ihm, ihn solange prügeln zu lassen, bis ihm die Seele vergehe. Der Rabbi antwortete: „Ich werde vom Gesetz nicht abweichen, auch wenn Ihr mich mit dem Tode bedroht!" Im übrigen müsse er sich mit Jeschaja erst verständigen. i Und das geschah. Lange Zeit konferierten der Rabbi und Jeschaja miteinander. Schließlich kamen sie — Jeschaja war ein gelehrter Mann — zu dem Beschluß, daß der Puritz der Besitzer des Chumez-Vermögens sei und daher das Recht habe, es als Geschenk zurückzugeben. Der Puritz lachte und nahm das Urteil an. Und als der Rabbiner ihm sagte, daß solch ein Urteilsakt in Gegenwart zweier jüdischer Zeugen durchgeführt werden müsse, fügte er sich ebenfalls. Der Puritz mußte nun wortwörtlich den Text der Geschenkurkunde, so wie sie ihm vorgelesen wurde, nachsagen und so ward Jeschaja wieder Herr seines Guts. Beim Abschied ließ Jeschaja die Bemerkung fallen, daß der Rabbiner ob des nicht erfolgten Verkaufes des Chumez zu. kurz gekommen sei und ein Schreckgeld verdiene. „Hast du wirklich einen Schreck gehabt, als man dich holen ließ?" fragte ihn der Puritz. „Todesangst hatte ich", erwiderte der Rabbiner, „und Schweiß brach bei mir aus und ich sagte bereits das Widuj, wie man es vor dem Sterben betet." „Seht Ihr uns denn als Mörder an?" fragte der Puritz. „Leset unsere.Geschichte", antwortete der Rabbiner, „und Ihr werdet wissen, was man uns Juden angetan hat." „Wenn dem so ist, dann werde ich den Rabbiner spielen und dir einen Betrag zusprechen", sagte der Puritz und ließ nach Zusammenstellung der Rechnung dem Rabbiner einhundert Rubel auszahlen, auf daß er, der Rabbiner, eine seiner Töchter, deren er gewiß welche habe, verheiraten könne. Der Rabbiner möge wissen, schloß der Puritz,- daß - die hohen Herren wohl strafen,- aber auch huldreich sein können. sichtlich eine große hebräische wissenschaftliche Festschrift publiziert werden wird. Das Arbeiter-Theater „Ohel" kommt nach Europa. Aus Jerusalem: Das hebräische Arbeiter-Theater „O h e 1" hat sich auf eine Gasttour durch Europa begeben. Das Ensemble wird in einer Reihe europäischer Hauptstädte einige seiner erfolgreichsten Repertoirestücke aufführen. Aus der Filmweh Bs* das üblich? Das ist die ständige Frage Bu3ter Keatons in seinem neuesten Lustspiel „Der Theaterprofessor". Buster, seines Zeichens ein ehrsamer Provinz-Professor für griechische Sprache, wird vom Schicksal zum Revuedichter gemacht. Die Dinge, die sich da zutragen, und besonders die, die mit ihm geschehen, sind ihm so fremd, daß er immer wieder Fragen muß: Ist das üblich? Wenn ihn beispielsweise der weibliche Star der Revue in die Wohnung einlädt, um ihm dort ungestört Proben ihrer KunBt zu bieten, so fragt Buster Keaton verwundert: Ist das üblich? Die Geschwister Barrymore In dem großen Ausstattungsfilm der Metro „Die letzte Zarin" sind die drei Hauptrollen mit den Geschwistern Barrymore besetzt. Die Titelrolle wird von Ethel Barrymore gespielt, die zu den größten Charakterdarstellerinnen der Bühne zählt. Es ist zum ersten Mal, da ßdiese große Künstlerin ihre Darstellungskunst in den Dienst eines Films, stellt. John Barrymore, den unser Publikum aus vielen Filmen, besonders aus „Menschen im Hotel", in Erinnerung hat, spielt den Prinzen Chegodieff, die treibende Kraft in diesem Drama der Romanows. Lionel Barrymore spielt Rasputin, den halbwahnsinnigen Mönch. Stuhlverstopfung gehört zu den häufigsten Krankheiten unserer Zeit und bildet den Nährboden für viele schwere Leiden. Medizinen helfen nichts, nur die tägliche richtige Kost kann dauernd helfen. Dazu gehört in erster Linie ein gesundes Vollkornbrot, wie es in vollendeter Güte im dunkeln Simonsbrot vorliegt. Mit Butter und Horfig oder zur Milch sollten es Kranke und Gesunde täglich mehrmals genießen. Amtliche Verlautbarungen der Ifcael« Kultusgemeuide Wien« Maskir-Andachten am Possach-Feste. Zur Vermeidung des großen Andranges in den Gemeindetempeln zur „Haskarah" veranstaltet der Vorstand der israelitischen Kultusgmeine Wien am diesjährigen Pessach-Feste, Sam3tag, den 7 April, um 6 Uhr früh, im Stadttempel, I. , Seitenstettengasse 4, und im Leopoldstädter Tempel, II. , Tempelgasse 5, sowie um 9 Uhr vormittags im Festsaale des Hotel „Post", I., Fleischmarkt 24 (Eingang: Drachengasse), anläßlich der Maskir-Andachten feierliche Gottesdienste. Eintritt frei, ohne Karten. Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittel-, schüler (Schülerinnen). Samstag, den 7. April, um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Vereinssynagpgen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen der Unterklassen im II. und IX. Bezirke. Samstag, den 7. April 1934, um J/i5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 5, und in der Vereius- Synagoge, IX., Müllnergasse 21. Die Kleider-Stelle der Fürsorge-Zentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekleidungsgegenständen jeder Art, Wäsche, Schuhe etc. für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtigung erbeten an die Fürsorge-Zentrale der israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 2, Tel. U-25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Lief erungs-Vergebung! Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt mit 1. Mal 1934 die Herstellung von Fundamenten und Grabeinfassungen aus Beton und Eisenbeton samt dem dazugehörigen Erdaushub für Grabsteine und Grabeinfassungen auf dem Zentralfriedhof, I. Tor, und Neuen Friedhof, IV. Tor, Wien, XI., Simmeringer Hauptstraße, zur Vergebung. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens Donnertag, d e n> 1 2. April 1934, dem Technischen Amt der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, I., Seitenstetten- LANDERZIEHUNGSHEIM in Bet Hakerem-Jerusalem, 700 Meter üb. d. Meere, für Kinder von 4 bis 14 Jahren eigenes, für den Zweck erbautes Haus mit allen hygienischen Erfordernissen Schulbesuch am Ort sowie eigene Vorschule mit dipl. Lehrer. Außerdem Unterricht in Gartenbau, Haushalt, Musik, Rhythmik Umgangssprache: hebräisch Leitung durch langjährig erfahrene Pädagogin Anfragen: Elfriede Meyer, ierusalcm-Bet Kakerem. Betlbn Sahaw Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Restaurant BHIct, vorzügliche streng orthodoxe Küche, IT., Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Caf6-Rcstaurant Edison (Inn. Fleischmann), VIII., Alserstraße 9, Tel. B-43-0-47, B-43-0-86. Caf6-Rcstaurnnt Espresso, I., Rotenturmatraße 1. Internationale kalte und -warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cat6 Schottentor, I., Ring de3 12. November 10, Telephon U-26-5-00. vis-a-vis der Universität. Restaurant Max Lasar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, II.. Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-12. Caf6-Konditorci Neumann, II., Gredlerstraße 2 (Telephoa A-42-3-81). III.. Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Ncugröschl, renommierte jüdische Küche, IL» Lillenbrunngnsse 12, Tel. A-48-5-86. „Vegctarla", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21. Bekleidung, Wäsche Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gaußplatz 6, Tel. A-42-0-10. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektion, IL, Obere Donaustraßo 35. Tel. A-49-0-86. S. Abrahomovlcz, phon A-48-1-62. Schuhe Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Tele* Pelze jeder Art, M. Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Pelze B e r m a n n, Wien, Diverse L, Hoher Markt Advokat & FantI, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte, Badeeinrichtungen, Beheizung. IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-17-1-51. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße Nr. 1-3166, Tel. A-48-4-45. Halpem S., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6. Tel. A-46-4-12. Internationale- Spedition (Palästina-Transporte) P. R i ng e 1 b 1 u m, IL. Große Mohrengasse 3 a, Tel. R-41-9-75. •Tüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, IL, Große Schiffgaaso 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Präzisionauhrmacher, IL. Taborstraße 56. Schwcdennpotheke (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedcnplatz. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus- und Küchengeräte, IL, Taborstraße G2, Tel. R-49-8-16. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69, Tel. A-48-6-50. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. gasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Ausv/ahl unter den sich meldenden Firme'ii zwecks Heranziehung zur Offertstellung für die einzelnen Arbeiten behält, der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde seinem alleinigen Ermessen vor. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Am 7. und 8. Tage des diesjährigen Pessahfestes, bzw. am Vorabend des 7. Tages werden in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar; Donnerstag, den 5. April (Vorabend des 7. Festtages, Beginn 6 Uhr 30 Minuten abends): IX., Müllnergasse 21, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz. Freitag, den 6. April (7. Festtag, Beginn halb. 9 Uhr vormittags): I., Seitenstettengasse 4, d e r Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; IL, Tempelgasse 5, Oberrabbhier Dr. I. Taglicht; XVI., Hubergas3e 8, Rabbiner Dr. J. M. Bach; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX., Kluckygasse 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein. Samstag, den 7. April (8. Festtag, Beginn halb 9 Uhr vormittags): IL, Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmalzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner; XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbinner Dr. M. Löwin; XV., Turnergasse 22, Doz. Dr. H. J. Zimmels; XIX., Dollinergasse 3, Rabbiner Dr. Frankfurter; XXL, Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. Rosenmann. Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresbericht 193 2: Versicherungsbestand S 2,728,000.000.— Prämien- und Zinsen- Einnahmen ......, 179,000.000.— Garantiemittel . . . . „ 527,000.000.— Auszahlungen an die Versicherten . . . . „ 60,000.000.— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien; Türkei, Tunis und Aegypten. Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann beida WUm IX., UniversitatMtraß« *_8. ° ' UBMW