Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 8 (1934)
- Issue
- Heft 347 (9.3.1934)
- Date
- 1934-03-09
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711952-2711970--4230-2717682- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 8 Nr. 347 Taubstumm Suche für meinen taubstummen 23jährigen Sohn, groß, hübsch, ausgelernter Kürschner, zwecks Ehe ein taubstummes Mädchen aus sehr g item jüdischen Hause mit entsprechender Mitgitt. üefl. Anträge mit allen genauen Details und Photographie, die Mirückgestellt wird. unter ,Höchstens 21 Jahre Nr. 1061" tiefördert Rudo f Mosse A. G., Wien 1., Seilerstatte 2 HIIIIIIIIIIHIIHIIIHIIIIIIIIIIIII LESET UND VERBREITET »DIE NEUE WELT« Iß II ii dann wenden Sie sich an das registrierte Bureau „SCHAAR" LTD. Leiter M. D. Groß. früh. Wien, Tel-Awlw, Rothschild Blvd. 12 für Pflanzungsböden, Pardessim, Häuser, Bauparzellen, Hypotheken, industr. Unternehmungen Beste Referenzen von Wienern, die durch uns gekauft haben Musiklehranstalt Franziska Hornig Wien XX, Kluckygasse Nr. 6 Unterricht in Klavier, Violine und Gesang Gruppen- und Einzelunterricht / Für Begabte Halbfreiplätze / Uebungsmöglichkeit Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Bestaurant Billet, vorzügliche streng orthodoxe Küche, IL, Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Cafe-Restaurant Edison (lnh. Fleischmann), VIII,, Alserstraße 9. Tel. B-43-0-47, B-43-0-86. Cafe-Bestaurant Espresso, L, Rotenturmstraße. 1. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cafe Schottentor, I., Ring de3 12. November 10, Telephon U-26-5-90, vis-ä-vis der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, IL, Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-12 Cafe-Konditorei Nenmann, IL, Gredlerstraße 2 (Telephon (A-42-3-81), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Neugröschl, renommierte jüdische Küche, IL, Lilienbrunngasse 12, Tel. A-48-5-86. Vegetarische und Diätküche B. Schall, IL, Praterstraße 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21. Lebensmittel, Fleisch etc. L. Brodbad, Bäckerei, IL, Schiffamtsgasse 17. N. Brodetzky, Spezereiwaren, IL, Leopoldsgasse 43, Tel. A-46-1-90.• .... Halpern S., Palästina-Produkte, IL, Förstergasse 6, Tel. A-46-4-12. J. nirschier, Fleisehhauergeschäft, II., Wolfgang-Schmälzl- Gasse 4, Tel. R-41-7-69. I. W. Kurz, Gemischtwaren. IL, Volkertplatz 5, Telephon R-44-102. M. Lcder, Butter- und Eierhandel, IL, Tandelmarktgasae 11, Tel. A-4S-0-43. Sigm. Plaschkes Fleischhauerei, IL, Hollandstraße 6. G. Schlesinger, Spezerei und Delikatessen, IL, Hollandstraße 11, Tel. A-48-3-58. D. Steigmann, Butter- und Eierhandel, IL, Zirkusgasse 41, Tel. R-44-0-73. S. Turtil, Gemischtwaren, LT., Engerthstraße 194, Telephon R-48-6-64. Bekleidung, Wäsche B. David, Weißwaren, IL, Negerlegasse 5. Fein & Landsmann, Lederbekleidung, XX., Gaußplatz 6, Tel. A-12-0-10. M. Fisch, Schneider, IL. Praterstraße 53, Tel. R-44-5-25. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektion, IL, Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. I. Greismann, Strumpfhandel. IL, Schüttelstraße 29, Tel. R-43-9-72. " J. Karniol, Textilwaren und Wäsche, L, Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. J. Weintraub, Textil und Wäsche, IL, Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. Warenhaus Welnstbck, Mode- und Parfümeriewaren, IL, Untere Augartenstraße 13. Schuhe S. Abrahamovicz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Telephon A-48-1-62. . Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, IL, Franzensbrückenstraße 9; XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenheimgasse 66. E. Blaser, Schuhhandlung, IL, Taborstraße 56. Pelze Pelze jeder Art, M. B e r m a n n, Wien, L, Hoher Markt Hr. 9, Tel. U-24-1-68. Pelzhaus H. Breitfeld, L, Franz-Josef3-Kal 21. Telephon R-25-406. .....Diverse Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektrowaren, Gasgeräte. Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 3 b, Tel. R-47-1-51. Buchbinder Eugen, Ingenieur, Baumeister, IL, Taborstraße 11 b, Tel. A-46-5-38. L. Drimmer, Elektro-Installateur, IL, Obere Donaustraße 1, Tel. A-41-8-82. G. Eisner, Textilwaren, L. Zelinkagasse 11. Tel. U-29-3-70. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße Nr. 1-3/66, Tel. A-48-4-45. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. Ringe 1 b 1 u m, IL. Große Mohrengasse 3 a, Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, IL, Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Präzisionsuhrmacher, IL, Taborstraße 56. Knoll & Co., Motoren und Apparate, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-45-5-90. A. Kurz & Co., Optische Anstalt, IL, Gredlerstraße 4, Tel. A-13-2-86. O. Lustig, Seifen, Putzmittel, Parfümerlen, Kerzen, IL, Hollandstraße 12, Tel. A-45-6-89. B. Posaner, Schreibmaschinen, IL, Obere Donaustraße 105, Tel. A-41-3-77. .......... A. S. Rabiner, Spenglermelster, IL, Untere Augartenstraße 31, Tel. A-45-0-29. Brüder Schwarz, Bettwarenerzeugung, L, Marc-Aurel- Straße 2 Tel. U-24-1-91. Schwedenapotheko (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedenplatz. Straßbertr Eugenle, Holz. Kohle, Koks, IL, Praterstraße 50, Tel.. R-49-2-17. ....... A. Strich, Stahlwaren. L, Eßllnggasse 7, Tel. U-20-9-58. Brüder Weinreb, Beheizung. Beleuchtung, Haus- und Küchengeräte. IL, Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. S. Wildmann, Sprechmaschinenteile, IL, Vorgartenstraße .Vi1. 207, Tel. R-44-6-15. S. Zuckermann, Haus- und Küchengeräte, IL, Im Werd 1, Tel. A-19-205. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69, Tel. A-48-6-50. Anfragen und Wünsche, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL. Untere AugartenetraCe 38, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. 13) Marinka Erzählung von Gh. N. Bialik. (Uebersetzt von Oskar Rosenfeld) Tagsüber, wenn die Hitze groß, in vielen Häusern die Läden geschlossen, die Bretter von „Harzschweiß" platzten und troffen, Schwalbe um Schwalbe auf- und niederjagten, die ganze Welt satt und müde war von Glast — in solcher Zeit ging Noach gleich nach dem Mittagessen auf den Hof hinaus und schlenderte wie trunken zwischen den Bretterreihen. Irgendwie war das Hirn ihm vernebelt, der Körper ermattet, er wankte da- und dorthin und konnte kein Ziel finden. Immer wieder fand er sich anderswo eingezwängt. Bald verschwand er in einer Seitengasse, legte die Kleider ab und lag ganz still auf der Erde im Schatten, bald verschwand er irgendwo unter einem Berg von Klötzen, schließlich ließ er sich hochoben auf dem Bretterberg von der Sonne braten. Stundenlang lag er so entkleidet mit dem Rücken aufwärts, stützte den Kopf in beide Hände und ließ kein Auge vom nachbarlichen Hof. So konnte er alles sehen, was dort vorging. Da lag auf der einen Seite ein großes Faß, aus dem zwei Stück Füße hervorlugten, kotig und dürr wie Hölzer; die Füße gehörten Skuripintschicha, welche jetzt schon allein anstelle Marinkas den Hof bewachte und die Gewohnheit hatte, sich während des Tages auf ein paar Stunden ins Faß zu legen. Daneben stand die jämmerlichverlassene Wandbank. Skuripin erschien. Er lag still daneben, schnappte nach Fliegen und duselte. Bisweilen öffnete er zur Hälfte ein Auge und warf von der Seite unter den Brauen einen Blick auf Npach, dem es durch den Sinn gehen konnte: „Bist du bös auf mich, Vetter Skuripin? Was hab ich dir getan? Einmal geschah es, daß Noach ganz und gar vom Hof verschwand, Zipe-Lea merkte es sofort und ihr Herz schlug unruhig. Sie begann ihn zu suchen, bis sie ihn im neuen Stall auf dem Boden liegen fand. Allein pflegte er dort im Dunkel zu liegen, tief im Heu vergraben, und durch das kleine Fenster einen Blick auf Skuripintschichas Garten oder auf den nahen, öden Platz zu tun. „Was hat er nur dort auf dem Boden zu suchen?", pflegte Zipe-Lea beunruhigt zu grübeln. Ein unklarer Verdacht erwachte in ihrem Herzen. Sie beschloß, ihn nicht mehr aus den Augen zu lassen. Sie war sich dessen bewußt, daß man auf das „Kind" aufpassen mußte wie auf einen Dieb, zumal Marinka immer wieder auf den Hof oder in den Garten kam, ein erwachsenes Mädel,' und außerdem gesund und hübsch... Jeden Abend, wenn sie vom Feld zurückkam, mit der Schaufel oder der Sichel auf der Schulter, schoß Noach plötzlich beim Zaun auf, auf dem Boden oder anderswo, wo man mit Marinka ein Gespräch führen konnte. Zipe-Lea überlegte die Sache durch, und als sie einmal auf der Schwelle saß und strickte, rief sie plötzlich Chanine-Lipe an: „Weißt du, Chanine-Lipe, ich glaube, man muß ihn verheiraten..." „Wen?" „Das Kind, Noach ..." „Maseltow! Eilt's dir gar so sehr, Weib?" „Du hast doch nie Eile ..." Zipe-Lea wendete sich mit einem tiefen Seufzer wieder der Arbeit zu ... 'Zur selben Zeit lag Noach ganz allein im dunklen Stall, auf dem Boden. Immerfort zupfte er etwas von der Barches ab und warf es durch das kleine Fenster zur Skuripintschicha in den Garten hinein. Dort hinten zwischen den Hecken stand Skuripin, den Kopf und die Augen auf das Fenster gerichtet und mit aufgerissenem Maul die Stückchen Barches aufschnappend. Es war Mittag. Der Garten war in Stille versunken, der Baum jenseits des Stalles preßte seine Zweige an den Dachrand und ringsum kein Beben, kein Laut. Nur hinten vom Stall hörte man ohne Unterlaß das dumpfe Schagen von Hufen und das Knirschen von Zähnen und das Klatschen eines Schweifes. Dort drinnen stand das Pferd an dem Hafertrog, mahlte mit den Zähnen und führte mit dem Schweif einen Kampf gegen die Fliegen. Durch die kleinen Wandlöcher, die mit Stücken blauen Himmels vermacht waren, flogen ein paar fröhliche Schwalben zwitschernd aua und ein, ein Zwitschern her, ein Zwitschern hin und schon waren sie wieder davongeflogen. Auf dem Heu und den Dachbalken liegen zerstreut wie Goldstücke runde Lichtflecken und dünne, goldene Fäden streichen durch den Raum. Irgendwo in einem Winkel zittert das dünne Netz eines Spinngewebes ... Von irgendwoher, von den Feldern und Wiesen, von nah und weit, losgelassen, langgedehnt und abgerissen, kommen starke und weiche Töne unendlicher Lieder, wie die Dienstmädchen sie auf dem Feld bei der Arbeit singen. Und diese losgelassenen Töne dringen durch die kleinen Fenster ein, in die Dunkelheit des Dachbodens und bis hinein in Herz und Sinne... Noach fühlte, daß jetzt, während er im staubigen, duftenden Heu vergraben und in dämmerige Dunkelheit eingehüllt lag, eben jetzt in seinem Herzen etwas reif wurde wie die Birnen, die er hier aufzubewahren pflegte, wie die Pflaumen, die auf den Bäumen im Ueberfluß des Saftes platzen... Das Herz pochte und schwoll, der Körper streckte sich und das Blut rann stürmisch i durch die Adern... Plötzlich riß es an seinem Herzen und süßer Schauer packte ihn... In der Luft, unter den dahinschwebenden Tönen zuckte ein kurzes Klingen von Marinkas starker Stimme auf, hielt einen Augenblick an und verstummte rasch. Noach rückte zum Fenster, der Hund drehte den Kopf und verharrte so. Beide hatten Marinkas Stimme erkannt und beide hielten zitternden Herzens Ausschau, voll Sehnsucht, sie wieder zu hören... Und einmal blieb sein Körper auf dem Boden liegen, indes seine Seele weit, weit fortschwebte wie die Schwalben, dorthin, wo Marinka mit ihren Leuten zwischen hohen Aehren und Gräsern Lieder des Dorfes sang oder vielleicht allein, mit Skuripin neben dem Bett, saß ... Oder daß er irgendwo durch einen Zaun hin zu ihr sah, wie sie mit nackten Armen dastand, und sie mit seinen Augen verschlang... und daß er vielleicht ihr nachgehen, sich im Garten verstecken und bei Nacht sich zu ihr einschleichen werde ... Als Noach sich nicht länger zurückhalten konnte, sprang er vom Hof über den Zaun und fand sich bald außerhalb der jüdischen Gegend. Er ging einen zerbrochenen Zaun entlang, der mit seinen Pflöcken Schatten warf. Die Schatten umschlangen Noach, wehten ihn mit Wärme und Kühle an, hüllten ihn in Schwarzes und Weißes wie in eine Art Seidenkleid ein. Sommertage, Sommertage. Die dicht nebeneinander gelagerten Häuschen hörten auf und ein starker Geruch von Gärten und Wiesen wehte .daher. Schon blickte durch das Loch des Zauns der öde, abgezäunte Platz ihn an. Er winkte Noach wie ein lebendes Wesen zu. Noach könnte schwören, daß man dort ein Winken lebender Augen bemerken könne ... Plötzlich schlug ihm eine wnwJ<r duftende Frische entgegen, er verschwand im dichten Schatten des Lindenbaums, der draußen neben dem Zaun stand. Vögel sah man nicht — man hörte bloß das klingende Zwitschern wie aus tausenden Kehlen, und es schien, als würde der . Lindenbaum selbst mit gläsernen Blättern klingeln ... Noach blieb verzaubert stehen, rührte sich nicht. Ein wohliger Schauer erfaßte ihn, die Augen schlössen sich widerwillig, Schlaffheit ergoß sich in alle Glieder. Irgendwie zog die Erde ihn in ihren Schoß. Er sucht einen abseits gelegenen Ort und kam zum Platz. Da gibt es für ihn einen Aufenthalt, eine kegelförmige Grube wie eine Art Behälter, der in der Finsternis mit Gräsern und Sträuchern zugedeckt liegt. Durch das Dickicht dringt tropfenweise Helligkeit ein und das wilde Kräuterwerk, das dort drinnen wächst, deckt sich selbst mit seinem eigenen Dach von breiten, groben Blättern zu und lebt sich nach Herzenslust aus... Mit Händen und Füßen warf er sich in diese kühle, dunkle Grube. Die Gräser bedeckten ihn, er lag mit dem Gesicht abwärts, legte die Wangen zur Erde und grub die Nägel in den feuchten weichen Boden ein. Seine Seele kehrte zu ihrem Ursprung zurück und saugte an der Erde wie ein Kind an der Mutterbrust, Gras unter Gräsern ... Mit dem ganzen Kopfhaar sog er den Geruch der Erde ein und sein junges Blut schrie mit voller Kraft aus dem Erdloch heraus: Marinka! Und Marinka wuchs heran, sein Herz immer mehr beherrschend, jetzt konnte sie gehen, wohin sie wellte, aber sie nahm keinerlei Gelegenheit wahr, sich mit ihm an irgend einem sichern Ort zu sehen. Auf dem abseits gelegenen Platz zeigte sie sich nicht mehr. Die Tante hatte das Loch im Zaun bemerkt und verschließen lassen. Offen vor allen wich Marinka Noach aus. In der Früh sagten ihre lächelnden Augen ihm etwas zu, aber wenn sie am Abend zurückkam, verschwand sie mitsamt ihrer Zusage im Garten im Strohlager, wo sie nächtigte. Er wußte zwar, daß sie immer wieder in die Kazapengasse kam, aber er traf sie dort niemals. Sollte er sie vielleicht irgendwo in einem Seitengäßchen abfangen? (Schluß folgt.) Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresbericht 1932: Versicherungsbestand S 2.728,000.000.— Prämien- und Zinsen- Einnahmen .....„ 179,000.000.— Garantlemittel . . . . „ 527,000.000.— Auszahlungen an die Versicherten ,..... 60,000.000.— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. Eigentümer Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wi«% 6 IX., Universitatsstraß« *—