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Die neue Welt · 1934-02-23 · Heft 343 (23.2.1934) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
8 (1934)
Issue
Heft 343 (23.2.1934)
Date
1934-02-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
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DIE NEUE WELT Nr. 343 11) Marinka Erzählung von Ch. N. Bialik. (Uebersetzt von Oskar Rosenfeld) VIII. Einige Monate lag Noach zu Bett. Er stand an einem schönen Sommertag auf, verließ das Haus und fühlte sich draußen ganz und gar einsam. Seine ehemaligen Freunde wichen ihm meilenweit aus. Auch die Lehrer wollten nichts mit ihm zu tun haben. Und Marinka war auf dem Hof kaum mehr zu finden. Sie ging bereits aufs Feld arbeiten, und wenn sie abends zurückkam, war keine Gelegenheit mehr, mit ihr zu reden. Er war schon „groß", man merkte es, und da er in den langen, freien Sommertagen nichts zu tun hatte, irrte er wieder über Felder und Gärten, unternahm Pferderitte, schwamm über den Teich und tauchte drüben tief im Wald unter. Gegen Abend kam er mit verschwitztem Gesicht und wirrem Haar nach Hause, vollgeladen mit allen guten Sachen: mit Schwämmen und Pilzen, Waldnüssen, edlen Aepfeln, Spätherbst-Beeren, allerlei Erdbeeren und einmal sogar mit irgend einem sonderbar wilden Vogel. Die Aepfel und Birnen, schon einige Töpfe voll, hielt er im Heu bis zu süßer Reife. Zipe-Lea kochte daraus jeden Samstag „Kompott". Die Vögel hielt er in Käfigen. Sie füllten die Ohren mit Gezwitscher, die Wohnung mit Unrat — es war unerträglich. „Man kann verrückt werden", beklagte sich Zipe-Lea, „nicht zu versündigen, ein Bar Mizwah-Junge und hat solche Spielereien im Kopf. Chanine-Lipe, was schweigst du, bist doch der Vater, — oder nicht? Was wird da herauswachsen?" Da machte Chanine-Lipe sich auf und brachte aus der Stadt für Noach einen besonderen Lehrer, einen feinen jungen Mann, der eben erst seine „Kosttage" hinter sich hatte, eine dürre Figur, nur Haut und Knochen. „Siehst du den Jammer?", rief Chanine-Lipe aus, der zu Zipe-Lea trat, um mit . der Peitsche auf den jungen Menschen zu weisen, „er kostet mich im ganzen siebzig Gulden außer Kost — ein guter Fang, ha? Schau dir ihn nicht an. Er ist dürr wie ein Finger, dafür aber hat er einen Kopf wie ein Butterfaß. Man braucht ihn nur ein bißchen zu „stopfen" und es wird ein Mensch aus ihm werden. Wo ist er, der Goldjunge?" Der Goldjunge saß gerade im Stall, beschäftigt mit einem Hündchen, das ihm Makarka erst einen Tag vorher geschenkt hatte. Das Hündchen war reizend, weiß wie ein Schäfchen mit gekrauster Wolle, nur die winzigen Augen mit der spitzen Schnauze hoben sich vom Weißen wie die drei schwarzen Punkte des hebräischen Akzents „Segol" ab. Als Chanine-Lipe das ausgespannte Pferd in den Stall hereinführte und bemerkte, womit der schöne Sohn sich beschäftigte, geriet er außer sich: „So ein elender Kerl! Man bringt ihm einen Lehrer und er gibt sich zum Henker mit wer weiß was ab. Siebzig Gulden, siebzig Hiebe sollst du kriegen, kostet's mich." Der neue Lehrer fand bald heraus, mit wem er es zu tun habe, und stellte sich schließlich mit allen Kräften auf ein praktisches Gebiet ein: auf die Kost. Eigentlich lehrte er den Schüler Tefillin legen; dazu wurden Chanine- Lipes Tefillin verwendet, die, man verzeihe den Vergleich, so groß waren wie ein paar Stiefel und deren Riemenleder so hart war wie Schuhsohlen. Jeden Tag pflegte der junge Mann laut seinem eigenen Ausdruck das „Pferd einzuspannen", das heißt Noach herzunehmen, ihm die „Zügel" anzulegen und ihn zum Auswendiglernen der Regeln zu verhalten: „Zieh fester an... fester zieh an... Sag' „Boruch ato"... dreh über den Arm.. „ noch einmal dreh... drei vier fünf... so, so, genug...! Ueber den Finger... eins zwei drei — und jetzt „Schel rosch"».. Zipe-Lea sah zu, wie ihr Sohn mit den Tefillin gekrönt dastand, und sie brach vor Freude fast in Tränen aus. Der Mutter wurde es wohl ums Herz. Sie ergötzte sich daran und auch der Lehrer war zufrieden. Er hatte ihm den Talles aufgelegt und war noch nicht beim Schluügebet „Olenu" gelandet, als auf dem Tisch schon hintereinander ein feines Fläschchen Schnaps, ein roter Weichsel, ein anständiger Magen, ein schönes Viertel Huhn, der beste Kuchen, Grieben mit Zwiebeln, die duften — eine Wonne, frische Barches, Pfefferplätzchen, noch warm von der Pfanne, vollgesogen mit Gänseschmalz, auf marschierten. t« „Kosten Sie, Herr Lehrer, versuchen Sie", machte ihm Zipe-Lea Appetit, „essen Sie, wohlbekomm's... Siehst du, mein Kind", wendete sie sich an ihren Jungen, „einem Lehrer hat man zu folgen. Bist schon Bar Mizwah, dreizehn Jahr bis hundertundzwanzig.. < Wieviel Sorgen, mein Kind, wieviel Plagen", schloß sie und wischte die Augen mit der Küchenschürze. Die Wochen liefen und der junge Mann stand treu zu seiner Arbeitt aß mit vollen Backen und das Essen bekam ihm wohl. Und einmal, in einer heißen Julinacht, konnte sich der junge Mann nicht mehr bezähmen und versuchte sich an die Dienstmagd heranzumachen. Zwei feurige Ohrfeigen weckten plötzlich alle Hausbewohner aus den Betten. Der Schüler sprang mit allen andern auf und traf den Lehrer, mit Verlaub, In den Unterhosen mitten im Zimmer, verlegen mit den Augen blinzeln.»» Die rechte SUmlocke hatte sich seitswärts verschoben und die Wange glühte ihm... Frühmorgens machte sich der junge Mann auf die Beine. Zipe-Lea hielt eilends Nachschau bei den silbernen Löffeln und Gabeln, und da sie im Schrank alles ohne Fehl vorfand, beruhigte sie sich rasch. Es kränkte sie bloß, daß ihre Freude ihr so bald zerstört wurde. Welcher Schmerz für die Mutter, wenn der Junge ohne Lehrer Bar Mizwah wird. Und Noach war von dem Lehrer erlöst — diesmal für immer. Die Bar Mizwah hielt man im Beth Midrasch ab, wo der Junge, das einzige Kind, unter der Aufsicht von Chanine-Lipe und einigen wohlwollenden Fuhrleuten der Nachbarschaft die Tefillin legte. Der Vater, der arme, hatte inzwischen viel Marter auszustehen: Die Arbeit war zu fein und edel für seine Hände — und auf seiner Stirn glänzten zwei Schweißtropfen wie Bohnen. Der „Schel rosch" wollte sich um keinen Preis halten. Berl, ein alter Fuhrwerker, beeilte sich, das Gebot der Nächstenhilfe zu erfüllen und nahm sich seiner an: „Prrr! Der ,Schel rosch' beugt sich über, halt ihn fest"... Nach dem Beten begaben sich alle in Chanine-Lipes Haus zu Tisch. In der Wohnung entstand ein Rummel, ein Wirrwarr wie in einer Schenke. Zipe-Lea trug mit der Dienstmagd volle Teller und Schüsseln auf, die Fuhrleute schütteten einen Becher nach dem andern herunter, schrien „Lechajim!", schneuzten in guter Laune die Nasen und mahlten ausgiebig mit den Zähnen. Löffel und Gabeln klebten an den Tellern. Flaschen und Gläser klirrten aneinander. Der arme Chanine-Lipe wachte über die Gäste, antwortete jedem mit „Lechajim, lechajim" und schwitzte wie ein Biber. Der alte Berl, der zu Ehren der Bar Mizwah die Stiefel mit Glanzfett eingeschmiert hatte, und schon gehörig „verknackst" war, erhob sich plötzlich, schlug mit der Gabel an, riß den Hals auf, indem er mit lallendem Zug rief, die Hausfrau soll leben, Zi-Zi-Zipe-Lea soll herkommen, er will ihr, er muß ihr etwas sagen... „Le-le-chajim" will er sagen... Und Motje Fonfak, der Mann mit der zerquetschten Nase, wandte sich plötzlich zum Bar Mizwah-Jungen selbst und fragte ihn schnaufelnd: „Burnsche, willst du schon ein Weinb?" Der Junge richtete ein Paar brennende Augen auf ihn und wurde rot. „He, he, he", lachte der Fonfak, indem er ihm einen Schlag auf die Schulter gab, „du binst doch gar ein Burnschenkerl..." Nach der Mahlzeit lag Chanine-Lipe wie ein vollgestopfter Sack im Bett und schnarchte, Zipe-Lea rieb das Geschirr aus, und Noach ging auf den Hof, sich ein wenig abzukühlen. Er fühlte sich in seiner neuen Adjustierung etwas unbehaglich, konnte nirgends Ruhe finden. Ganz unversehens kam er zum Hintergäßchen zwischen Haus und Zaun. Ueber dem Zaun zeigte sich anscheinend für einen Augenblick Marinkas Blondkopf. Das Herz zappelte ihm in stiller Freude. „Vielleicht will sie ein Blick her tun, zu sehen, was es für Fest gibt. Aber wie ist sie hinaufgekommen? Auf einer Leiter?" (Fortsetzung folgt.) Vier Jahrzehnte //SehitiidlffMazzoth" Seit vierzig Jahren schwören die Feinschmecker und Kenner unter den Juden Wiens auf „S c h m i d 1- Mazzoth". Wenn das Pessachfest' näherrückt, freuen sich viele schon auf den bevorstehenden Genuß, den ihnen die vorzüglichen „Schmidl-Mazzoth" bereiten werden. Mazzoth essen ist gut, „Schmidl-Mazzoth" essen — ist noch besser! Tausende verstehen unter dem Begriff Mazzoth ausschließlich „Schmidi-MajBzoth", weil für sie tatsächlich kein anderes Erzeugnis in Frage kommt. Der ausgezeichnete Ruf, den die „Schmidl-Mazzoth" seit Jahrzehnten genießen, hat sich in den letzten Jahren zu einer Popularität und Beliebtheit gesteigert, die nicht nur alle Bezirke Wiens, sondern auch viele Provinzorte umfaßt. Es ist dies das Verdienst des neuen Inhabers der „Schmidl- Mazzoth"-Fabrik, Herrn Nathan Brodetzkis, den Wiener jüdischen Hausfrauen seit Jahrzehnten als der liebenswürdige und tüchtige Chef der großen Lebensmittelhandlung, II., Leopoldsgasse 43, bekannt. Herr Brodetzkl hat seine große Fachkenntnis und vielseitige Erfahrung in den Dienst des neuen Unternehmens gestellt. Neue Rezepte, Verwendung nur erstklassiger Mehlsorten, Veredlung des Erzeugungsprozesses, neue maschinelle Vorrichtungen, strengste Reinlichkeit und Ausnützung der modernsten Errungenschaften haben dazu geholfen, ein Produkt zu schaffen, das an Qualität, Geschmack und Bekömmlichkeit einfach unübertroffen ist. Elegante neue Badeanlagen, eine durchgehende Reinigung und Adaptierung der Fabriksräume bieten Gewähr für unbedingte Reinlichkeit und einwandfreies Kaschruth. Die religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht des Herrn Oberrabbiners Babad strenge eingehalten. Die Wiener Juden werden heuer mit den beliebten „Schmidl-Mazzoth", insbesondere mit der bekannten Spezlalmarke „N.B."- Mazzoth, -Grieß und -Farvel besonders zufrieden sein, g. W, Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Restaurant BUlet, vorzügliche streng orthodoxe KUclie, IL, Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. Caf€-Restaurant Edison (Inh. Fleischmann), VIII,, Aiser« straße 9, Tel. B-43-0-47, B-13-0-86. Caf6-Restanrant Espresso, I.. Rotenturmstraße 1. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cafe Schottentor, I., Ring des 12. November 10. Telephon U-26-6-90, vis-a-vis der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren, IL, Untere Augartenstr. 19. Tel. A-ll-S-12. Cafe-Konditorei Neumann, IL, Gredlerstraße 2 (Telephon (A-42-3-81), III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Neugrüschl, renommierte jüdische Küche, II., Lilienbrunngasse 12, Tel. A-48-5-86. Vegetarische und Diätküche R. Schall, IL, Praterstraßc 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegetaria", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, IL, Obere Donaustraße 89 a; IX., Währingerstraße 21. Lebensmittel, Fleisch etc. L. Brodbad, Bäckerei, IL, Schiffamtsgasse 17. X. Brodctzky, Spezereiwaren, IL, Leopoldsgassc 43, Tel. A-46-1-90. Halpern S., Palästina-Produkte, IL, Fürstorgasse 6, Tel. A-46-4-12. J. Hirschler, Fieischhauergeschäft, IL, Wolfgang-Schmälzl- Gasse 4, Tel. R-41-7-69. I. XV. Kurz, Gemischtwaren, IL, Volkertplalz 5, Telephon R-44-102. M. Leder, Butter- und Eierhandcl, IL, Tandclmarkt* gassc 11, Tel. A-48-0-43. Sigm. Plaschkes Fleischhauerci, IL, Hollandstraßc 6. G. Schlesinger, Spezerci und Delikatessen, IL, Holland- Straße 11, Tel. A-48-3-58. 1>. Steigmann, Butter- und Eierhandel, IL, Zirkusgassc 41, Tel. R-44-0-73. S. Turtil, Gemischtwaren, IL, Engerlhstraße 191, Telephon R-48-6-64. Bekleidung, Wäsche B. David, Weißwaren, IL, Negerlegassc 5. Fein & Landsmann, Lederbeklcidung, XX., Gaußplalz 6, Tel. A-42-0-10. M. Fisch, Schneider, IL, Pratersti'aße 53, Tel. R-44-5-25. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektion, IL, Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. I. Greismann, Strumpfhandel, IL, Schüttelstraße 29. Tel. R-43-9-72. 3. Karniol, Textilwaren und Wäsche, L, Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. 3. Weintraub, Tcxtil und Wäsche, IL, Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. Warenhaus Weinstock, Mode- und Parfümeriewaren, IL, Untere Augartenstraße 13. Schuhe S. Abrahamovicz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Tele*, phon A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, IL, Franzcnsbrückenstraßo 9; XX., Karl-Meißl-Straßc 3; XX., Pappenheimgasse 66. E. Blaser, Schuhhandlung, IL, Taborstraße 56. Pelze Pelzo jeder Art, M. Bcrmanu, Wien, L, Hoher Markt Nr. U, Tel. U-24-1-68. Pelzhaus IL Breitfcld, L, Franz-Josefs-Kai 21, Telephon R-25-406. Diverse Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen. Elektrowaren, Gasgerätc, Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-47-1-51. Buchbinder Eugen, Ingenieur, Baumeister. IL, Taborstraße IIb, Tel. A-46-5-38,. L. Drimmer, Elektro-Installateur, TL, Obere Donaustraße 1. Tel. A-41-8-82. G. Eisner, Textilwaren, I., Zelinkagassc 11, Tel. 17-29-3-70. Falikmann Heinrich, .Tuwelenfasser, IL, Taborstraße Nr. 1-3/66, Tel. A-48-4-45. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P. R i ngolblura, IL, Große Mohrengasse 3 a, Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, IL, Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Präzisionsuhrmacher, II., Taborstraße 56. Knoll & Co., Motoren und Apparate, IL, Taborstraße 8 b. Tel. R-45-5-90. A. Kurz & Co., Optische Anstalt, IL, Gredlerstraße 4. Tel. A-43-2-86. O. Lustig, Seifen, Putzmittel, Parfümerien, Kerzen, IL, Hollandstraßc 12, Tel. A-45-6-89. B. Posanor, Schreibmaschinen, IL, Obero Donaustraße 105. Tel. A-41-3-77. A. S. Rabincr, Spenglermeister, IL, Untere Augartenstraße 31, Tel. A-45-0-29. Bruder Schwarz, Bettwarenerzeugung, L, Marc-Aurel- Straße 2, Tel. U-24-1-91. Schwedenapotheke (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedenplatz. Straßberg Eugcnie, Holz, Kohle, Koks, IL, Praterstraße 50, Tel. R-49-2-17. A. Strich, Stahlwaren, I., Eßlinggasäe 7, Tel. U-20-9-58. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus- und Küchengeräte, IL. Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. S. Wildmann, Sprechmaschinenteile, IL, Vorgartenstraße Nr. 207, Tel. R-44-6-15. S. Zuckermann, Haus- und Küchengeräte, IL, Im Word 1, Tel. A-49-205. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel KIcinbcrp, Zimmer- und Dekorationsmaler, IL, Taborstraße 69, Tel. A-48-6-50. Anfragen und W ü n s c Ii e, welche diese Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresbericht 1932: Versicherungsbestand S 2.728,000.000.— Prämien- und Zinsen- Einnahmen ......, 179,000.000.— Garantiemittel ...... 527,000.000.— Auszahlungen an die Versicherten .... . . . . „ 60,000.000.— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakischo Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. LESET UND VERBREITET DIE NEUE //■ //I BigentUmer» .Verleger, Herausgebe? und verantwortlicher Redakteur: .Oberbaurat Roberfc Stricker. »— Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann. Beide Wien IX., UniveraltÄUstraÄ« . .

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