Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 8 (1934)
- Issue
- Heft 339 (9.2.1934)
- Date
- 1934-02-09
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711952-2711962--4174-2717618- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 8 Ulli NEUtt WELT Nr. a$9 Alle Erwartungen überlroffen hat Wiens neueste Sensation, das Verkaufserlebnia von Bedeutung für alle Hausfrauen, Gastwirte, Hoteliers usw., . . . Schiffmanns „W e i ß e Woch e". Jede Art und jede Qualität in Weißwaren (Weben, Chiffone, Gradel, Haus-, Leib- und Bettwäsche, Spitzen usw.), sowie alle Haus- und Küchengeräte und Geschirr kauft man jetzt bei Schiffmann überzeugend billig. So billig wie noch nie . . . sind auch die Erzeugnisse der seit 40 Jahren beliebten und bevorzugten Weißwaren-Qualitätsmarke „L i 1 i e n - W e b e". Diese Kaufgelegenheit ohnegleichen muß jede tüchtige Hausfrau im eigensten Interesse ausnützen. Es lohnt sich sogar, auf Vorrat zu kaufen, denn nur einmal im Jahr ist „Weiße Woche". Besichtigen Sie noch heute die prächtigen, künstlerisch arrangierten Schaufensterdekorationen, die reizenden „Märchen in W e i ß". Lesen Sie auf Seite 7 den Auszug der „Weißen-Wochen"- Pr^se ... Sie finden sicher vieles, das Sie zur Ergänzung Ihres Wäscheschrankes dringend brauchen, zu überraschend niedrigen Preisen. Nützen Sie die kurze Frist . . . kaufen Sie, was gut und billig Ist . . . kommen Sic ins „Warenhaus der Sparsamen", zu Schiffmann, IL, Taborstraßc 48. Provinzversand per Nachnahme, Fahrtvergütung. _ E Leopoldstädter Volkskino unter neuer Leitung. Heinrich L i p s k e r, der frühere Direktor des Ufa-Ton-Kinos in der Taborstraße, hat die Gesamtleitung des Leopoldstädter Volkskinos in Wien, IL, Rotensterngasse 7. übernommen. E Heute Premiere; „Das Geheimnis von Madame Blanche6" Heute erscheint im Kreuz-Kino der Metro-Film „Das Geheimnis von Madame Blanche" mit Irene Dünne in der Hauptrolle, die durch ihre künstlerische Hochleistung in dem Film „In der Seitengasse" noch in bester Erinnerung ist. Ihr Partner ist Philipp Holmes. Empfehlenswerte Firmen Restaurants, Cafes etc. Restaurant Billet, vorzügliche streng üithocJcxe Küche. II., Hammer-Purgstall-Gasse, bei Salztorbrücke. * Cafe-Restaurant Edison (Inh. Fleischmann), VIII.. Alserstraße 9. Tel, B-43-0-47, B-43-0-86. Cafe-Restaurant Espresso, I.. Rolenturnistraße 1. Internationale kalte und warme Küche. Menüs zu billigen Preisen. Cafe .Schottentor, I., Ring des 12. November 10, Telephon U-26-5-90, vis-ä-vis der Universität. Restaurant Max Lazar, vorzügliche, streng orthodoxe Küche und Selchwaren. II.. Untere Augartenstr. 19. Tel. A-41-8-12. Cafe-Konditorei Neumann, II., Gredlerstraße 2 (Telephon (A-42-3-81),. III., Löwengasse 47 (Tel. U-10-5-78). Restaurant Neugröschl, renommierte jüdische Küche, II., Lilienbrunngasse 12, Tel. A-48-5-86. Vegetarische und Diätküche R. .Schall, II., Praterstraße 15. (Polnische Spezialitäten.) „Vegetaris.", Restaurant, Diätküche, Milchspeisen, II., Obere Donaustraße 89 a: IX., Währingerstraße 21. Lebensmittel, Fleisch etc. L. Brodbad, Bäckerei. II., Schiffamtsgasse 17. X. Brodetzkj, Spezereiwaren, II., Leopol dsgassc 43, Tel. A-46-1-90. Halpern s.. Palästina-Produkte, II., Förstergasse 6, Tel. A-46-4-12. J. Uirschler. Fieischhauergeschäft, II., Wolfgang-Schmälzl- Gasse 4. Tel. R-41-7-69. I. W. Kurz, Gemischtwaren, II., Volkertplatz 5. Telephon R-44-102. M. Leder, Butter- und Eierhandel, II., Tandelmarktgasse 11. Tel. A-48-0-43. Sign». Plaschkes Fleischhauerei, II., Hollandstraße 6. G. Schlesinger, Spezerei und Delikatessen, II., Holland- »traße 11, Tel. A-48-3-58. _ 1>. Steigmann, Butter- und Eierhandel, II., Zirkusgasse 41, Tel. R-44-0-73. S. Turtil, Gernischtwaren, II., Engerthstraße 194, Telephon R-48-6-64. Bekleidung, Wäsche David, Weißwaren, II.. Negerlegasse 5. Fsin & Landsmann, Lederbekleidung, XX.. Gaußplatz 6, Tel. a~*?-Q-10. M. Fisch, Schneider, II.. Praterstraße 53, Tel. R-44-5-25. Glanzmann, Epstein & Co., Herren- und Damen-Konfektion, II., Obere Donaustraße 35, Tel. A-49-0-86. T.- Greismann, Strumpfhandel, IL, Schüttelstraße 29, Tel. R-43-9-72. J. Karnioj, Textilwaren und Wäsche, I., Gonzagagasse 7, Tel. U-22-9-51. . J. AVeintraub, Textil und Wäsche, IL, Krummbaumgasse 2, Tel. A-44-0-45. Warenhaus Weinstock, Mode- und Parfümeriewaren, IL, Untere Augartenstraße 13. Schuhe S. Abrahamovlcz, Schuhhaus, IL, Taborstraße 33, Telephon A-48-1-62. Birnbaum Leo, Schuhreparaturwerkstätte, IL, Franzensbrückenstraße 9: XX., Karl-Meißl-Straße 3; XX., Pappenheimgasse 66. j, E. Blaser, .Schuhhandlung, IL, Taborstraße 56. Pelze Telze jeder Art, M. B e r m a n n, Wien, I., Hoher Markt Nr. 9, Tel. U-24-1-68. Pelihaus .lf. Brettteld, . I.. Franz-Josefs-Kal 21, Telephon R-25-406. Diverse Advokat & Fantl, Beleuchtung, Glühlampen, Elektro- -waren, Gasgeräte, Badeeinrichtungen, Beheizung, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-47-1-51. Buchbinde* Kugep, Ingenieur, Baumeister, IL, Taborstraße 11 b, Tel. A-46-5-38. L. Drlmnier, Elektroinstallateur, IL. Obere Donaustraße 1. Tel. A-41-8-82. G. Eisner, Textilwaren, L, Zelinkagasse 11, Tel. U-29-3-70. Falikmann Heinrich, Juwelenfasser, IL, Taborstraße Nr. l-3'66, Tel. A-48-4-45. Internationale Spedition (Palästina-Transporte) P, R i nffelblu'm. IL. Große Mohrongasse 3a, Tel. R-41-9-75. Jüd. Buchhandlung, Erzeugung aller Gebetartikel, M. Salzmann, IL, Große Schiffgasse 4, Tel. A-49-9-74. Kalb Josef, Juwelengeschäft und Präzisionsuhrmacher, IL, Taborstraße ßß. Knoll & Co., Motoren und Apparate, IL, Taborstraße 8 b, Tel. R-45-3-90. A. Kurz & Co., Optisch« Anstalt, IL, Gredlerstraße 4, Tel. A-13-2-86. O. Lustig, Seifen, Putzmittel, ParfUmerlen, Kerzen, IL, Holland3traße 12, Tel. A-45-6-89. B. Posaner, Schreibmaschinen, IL, Obere Donaustraße 105, Tel. A-41-3-77. A. S. Jtabiiier, Spenglermeiater, IL, Untere Augarten- ■traße 31, Tel. A-45-0-29. Brüder Schwarz, Bettwarenerzeugung, L, Marc-Aurel- Straße 2, Tel. U-24-1-91. .Schwedenapotheke (Besitzer: J. Bauer), L, Schwedenplatz. .Strußberg Kugenie, Holz, Kohle, Koks, IL, Praterstraße 50, Tel. R-49-2-17. A. Strich, Stahlwaren. L, Eßlinggasse 7. Tel. U-20-9-58. Brüder Weinreb, Beheizung, Beleuchtung, Haus- und Küchengeräte, II., Taborstraße 62, Tel. R-49-8-16. S. Wijdmann, Sprechmaschinenteile, IL, Vorgartenstraße Nr. 207, Tel. R-44,-6-15. 9. Znckeraiann, Haus- und Küchengeräte, IL, Im Werd 1, Tel. A-49-205. Zimmer- und Dekorationsmaler Samuel Kleinberg, Zimmer- und Dekorationsmaler, II,, Taborstraße 69, Tel. A-48-8-50. Anfragen und Wunsche, welche diene Rubrik betreffen, sind an die Verwaltung des Blattes, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A.45-6-34 (10 bis 2 Uhr), zu richten. 9) Marinka Erzählung von Ch. N. Bialik. (Uebersetzt von Oskar Rosenfeld) Eine Stunde lang hielten die hohen Gräser in ihrem Schoß die beiden Kinder umfangen. Fürwahr, seitdem sie voneinander getrennt wurden, sind die kleinen Nachbarn gewachsen; jetzt konnten die Graser sie nicht mehr völlig verdecken. Beide Köpfe, einer schwarz und einer blond, staken aus dem Gras heraus — nur keine Angst: Wer könnte plötzlich daher kommen? Es sei denn ein Wahnsinniger. Im" Notfall haben sie Skuripin als Wache hier. Das geringste Geräusch, ein kleines Rühren - und er spitzt die Ohren. Schlimmstenfalls kann man sich wo verstecken: 30 gibt es eine tiefe finstere Grube, wo, da die Gräser sie abschließen, Kühle herrscht; wenn anders, ist ein kleines Tal vorhanden, auf dessen Grund durcheinander Fferdekinnbacken, Krallen und weiße Klauen liegen und wo ab3eits jeden Sommer eine verwaiste Erbsenstaude ruhte, eine große und verzweigte. Die Staude wuchs dort alljährlich wunderhaft, wie von selbst: weiß der Himmel, wer sie des Sommers zur Erde hinbindet und wo sie. bei Beginn des Winters hinkommt. . . . Außer diesen Verstecken gab es noch einen mit stechenden Hecken bedeckten Hügel! Und schließlich auch die Eiche und der Birnbaum! . . . AU das waren Verstecke, wie man sie sich nicht besser wünschen konnte. Kaum kam man dorthin, war die Gegend, die ganze Welt, wie verschwunden — frei jedem Tun, das dein Herz begehrt. Noach wurde dort ein häufiger Gast. Es ging gegen Sommers Ende — und unter allen Lehrern fand sich keiner, der sich um ihn bewarb; so daß er übergenug Zeit hatte. Vor seinen Freunden hatte er auch schon ein wenig Angst. Tagsüber, während Marinka die Schweine auf den Platz trieb, kam Noaoh ebenfalls hin, müde und mit verschwitztem Gesicht, nachdem er über Felder und Wälder geschlendert war. Schon warf er sich hastig ins Gras oder suchte irgendein Versteck auf, reckte Hände und Beine und unterhielt sich stundenlang mit Marinka. Sie erzählten einander, wie immer, alles, was sie auf dem Herzen hatten. Er ihr — hoch und heilig, mit krassen Gesten malend, als hätte er keine Zeit, während ihm das Blut in den Augen kocht — Feuer und Flamme, während sie — gelassen und bedächtig, Wort an Wort wie eine Koralle an die andere schnürelnd, ihm still alles anvertraut. . . . Die Gespräche sind auch nicht mehr dieselben wie damals vor dem Auseinandergehen. Anstatt vom Dorf und den Bauern, die er früher mit viel Bangen zu erwähnen pflegte, erzählte er ihr jetzt von der Kazapengasse und ihren Bewohnern, Und anstatt über Schwalben und Fohlen zu reden, redet er nur von Trauben und Pferden, von wirklichen Pferden, auf denen er reitet, wie ein Vogel dahinfliegt, und niemand in der Gegend kann ihn einholen, nicht einmal Makarka. Und ohne Sattel, ganz und gar ohne Sattel, so wahr er lebt, setzt er sich aufs Pferd, fliegt dahin, macht sein Kunststück — hü! . . . „Und in die Schule," unterbricht ihn Marinka sanft, „wirst du nicht mehr gehen?" In die Schule? Wann denn? Vielleicht nächstes Jahr im Winter. Jetzt wollen ihn die Lehrer nicht nehmen, so wahr er lebt. Nun, soll sie der Teufel holen! Seine Mutter glaubt wirklich, er wird sie um Entschuldigung bitten — lächerlich! Er pfeift ihnen was! Er wird um keinen Preis gehen! Ohnehin schon machen sich seine Kameraden einen Narren aus ihm. Und wer, glaubt sie, ist daran schuldig? Reuben Hirsch. Dieser vermaledeite Saufbold kann es ihm nicht verzeihen. Wenn er, Noach, mit Seinem Vater am Sabbat in das Bethaus kommt, hetzt Reuben Hirsch seine feinen Schüler gegen ihn! „Nabelschmarren" rufen ihn alle. Sie kennt doch wohl den Blindskerl, den Notke Kambala!? Wenn sie ihn nicht kennt — nun, ist das ein Geselle, ein Hundsfott, einzig in der Welt. Jedesmal wenn der Blindskerl im Bethaus an ihm vorübergeht, gerät er, Noach, in Wut. Er wird ihm einmal noch das Hirn plattreten, so wahr er lebt. Man glaubt, daß er, wenn er zwischen den Reihen durchgeht, wie ein verträumter Engel, ständig ins Gebetbuch versunken ist, in Wirklichkeit aber — soll ihm nur das zweite Aug' auch ausrinnen! Immer will er einen nur drankriegen. Sie hört? Wenn er ihn einmal in der Gasse packen wird, dann muß er ihm das letzte Auge ausstechen, so wahr er lebt. Vom nächsten Samstag an wird er nicht ins Bethaus gehen, auf keinen Fall! Hieher auf den Platz wird er kommen, Nester suchen und Beeren pflücken. . . . Trotz Sabbat? Noach bleibt eine Weile verblüfft. Nein, nein — es spricht sich so. Wenn man aber will, still-still, Sabbat ist schon was? Im Vertrauen wird er ihr etwas sagen, was er niemandem sonst erzählt. Ah! — wenn er in die Kazapengasse kommt, macht er dort trotz Sabbat jede Arbeit. Er zusammen mit Makarka... „Und was sagt dein Vater?" Sein Vater? Was wird ihm sein Vater tun? Der Vater weiß von nichts. Er, Noach, tut was er will. So bereitet er sich mit Makarka für morgen auf eine Schlacht vor. Weiß sie, mit wem? Mit Reuben Hirsch und mit seinen feinen Schülern, so wahr er lebt. Wenn diese zum Teich gehen werden, um zu baden, wird er sich mit Makarka verstecken, und sobald sie sich nackt ausziehet» werden, werden sie beide auftauchen und auf sie — haff, haff - die Hunde hetzen, die Hunde, oh, oh, wird das eine schreckliche Sache werden! „Und du, Marinitschko", fragt* Noach plötzlich, „willst nicht dorthin gehen? Der Djadja Serafim erkundigt sich ständig nach dir. Wenn du erwachsen bist, sagt er, und schon arbeiten kannst, wird er dich, sagt er. zu sich nehmen. Er hat Mitleid mit dir. Die Welt wird, sagt er, die Alte loswerden. Marinitschko, willst du hinüber zum Djadja Serafim?" Marinka schwieg. „Was schweigst du, Marinitschko? Du wirst deine Tante mitsamt ihren Schlägen loswerden, und ich will zu dir kommen jeden Tag. Ja? Sag' die Wahrheit, willst du, ich soll zu dir herkommen?" „Ich werd* dir schon ein Zeichen geben," sagte Marinka mit leuchtenden Augen und streichelte ihn zärtlich übers Gesicht. . . .*' „Hurra," rief Noach aus und kroch eilends auf die Eiche, faßte einen Zweig beim Stamm, schüttelte ihn mit ganzer Kraft und ein Hagel von Eicheln schoß gleich zur Erde herab. Marinkas Schweine drängten zu den Eicheln hin und Noach kroch noch höher hinauf, bis zum Wipfel, Von dort oben sah er die ganze Gegend wie auf der Handfläche liegen: von einer Seite sah er Dächer, Plätze mit Holz, Markt-Kramläden, von der anderen Seite grün« Flächen, abgetrennt durch Zäune von goldglänzenden Feldern, die sich weithin dehnen und spreiten... Und dort wieder die Kazapengasse mit den kleinen weißen Häuschen und dem silbernen Teich, der sich dort abseits schlängelt, und noch weiter — das dichte Wäldchen am jenseitigen Ufer des Teiches. . . Oft, wenn Noach auf deii Hof au kommen pflegte und Marinka nicht antraf, fand er rasch Beschäftigung für sich.. Am nächsten lag ihm ,der Birnbaum. Das war ein hochbejahrter Geselle, niedrig und zusammengebrochen, mit entblößten Wurzeln und mit einem sonderbar verbogenen Stamm, auf dem sich Narben und Krusten angesetzt hatten. Die Zweige an ihm waren dünn, mager, verkrümmt, dafür aber saßen sie sehr dicht — seiner Kraft gar nicht zugepaßt. Irgendwie war einer in den andern verflochten, so daß sie sich gegenseitig würgen können, ein Windhauch nur und allsogleich melden sich heiser und dürr ihre Blätter wie blecherne Tassen. Und trotzdem will der Alte doch nicht sterben; im Gegenteil — einmal in Jahren rafft er sich hoch auf und macht ein Gnadengeschenk, nicht zu versündigen. Heuer zum Beispiel hat der jammervolle Greis überraschend für die Welt ein p8»\r hundert verspätete Birnen hervorgebracht. Auf dies? Birnen hatte Noach ein Auge geworfen, und von Septemberende bis Rosch Haschanah, wenn die Früchte reif werden, schüttelte er sie bis zur letzten herunter. Durch die Holzzäune in der Nähe trugen sich jede Weile Vota Bethaus krächzende abgerissene Schofartöne, die von den jungen Leuten mit offenem Mund aufgenommen wurden, während Noach auf dem Baum saß und Birnen pflückte. Einige von ihnen waren nicht größer als Bohnen, hart wie Nüsse und sauer wie Essig; überdies hatten sie etwa3 wie Salzgehalt, aber, wie man sieht, scherte ihn das gar nicht, Noach lagerte sie im Stall auf dem Boden ein, dort blieben sie im Heu, bis sie von selbst reifer und süßer wurden.. (Fortsetzung t'öigt.) PROF. ROSENBLUTH WIEN 11, GLOCKENGASSE 4 sucht geschulte Sänger u« Sängerinnen zur Grlindung eines Unternehmens, Vorzusprechen täglich von 1 bis 3 Uhr nachrojtlags. Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresbericht 193 2: Versicherungsbestand S 2.728,000.000.—- Prämien- und Zinsen- Einnahmen ......, 179,000.000.— Garantiemittel....., 527,000.000.— Auszahlungen an die Versicherten...... 60,000.000.— Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Peutsches Reich, Tschechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Pajfiatina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. LESET UND VERBREITET //DIE NEUE WELT! Eigentümer, .Verleger, Herausgeber, und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.<.G, Ignaz Steinmann, beide WlML IX., .UniverBitätflfltraß« ° °