Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 7 (1933)
- Issue
- Heft 327 (15.12.1933)
- Date
- 1933-12-15
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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VgdtelO DIE NEUE WELT Nr. 327 w eattetbrutttt Ip neuer Villa 16 eingerichtete Zimmer samt ritueller Küche, Saison 1934 zu verpachten Zuschriften an Max Neumann, Wien V, Arbeitergasse 13 MSBT UND VERBREITET »DIE NEUE WELT« 44Jährlger Mann bittet um Stelle als Geschäftsdiener, Hillsarbeiter oder ähnliches. Nimmt jede Arbeit gerne, bei sehr bescheidenen LohnansprUchen. r—. Max Katz, Wien, JX, v. —Zirkusgasse 39/29. Das zeitgemäße \ Chanuka-Geschenk: | Die Sicherung eines Studien- oder Ausg Stattungsbeitrages für Söhne und Töchter g um S 1.— bis 10.— monatlich durch den § „FAMILIENSOHÜT2" | gemeinnützige Vereinigung für Familien- fürsorge % Der „FAMILEENSCHUTZ" steUt die g Leistung bei . der Lebensversicherungs- Gesellschaft „P h Ö n i x" sicher m Der „FAMILD3NSCHUTZ" wird von der g Wiener Kultusgemeinde befürwortet v n Ein Anruf der Nummer R-43.500 genügt! g Adresse: „FAMBUENSOHUTZ", H. Bez., g Aspernbrückengasse 2. ff Predigten und Schrifterldärungen in den Gemeindeland Bezirkssynagogen. Freitag, den 15. Dezember 1933 werden bei den um 3 Uhr 50 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten' in n'achbenahnten' Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4, Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang; II., Tempelgasse 5, Oberrabbiner Dr. I. Taglicht; IL, Pazmanitengasse 6, Rabbiner Dr. Z. Taubes; III., Untere Viaduktgasse 13, Rabbiner Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrtinnengasse 1 a, Rabbiner Dr. M. G. Mehrer; VI., Schmafzhofgasse 3, Rabbiner Dr. J. Drobinsky; VIII., Neudeggfergasse 12, Rabbiner Dr. M. Bauer; X., Humboldtgasse 27, Rabbiner Dr. A. Weiner;. XIII., Eitelbergergasse 22, Rabbiner Dr. M. Lewin, XVI., Hubergasse 8, Rabbiner Doktor J. M. Bach;; XVIII., Schopenhauerstraße 39, Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz; XX.,Kluckygasse 11, Rabbiner Doktor B. Murmelstein. Samstag, den 16. Dezember 1933: beim Hauptgöttesdienste Schrifterklärung: XX., Kluckygasse Nr. 11, Rabbiner Dr. B. Murmelstein; bei dem um J^5 Uhr beginnenden Nachmittagsgottesdienste Predigt: XIX., Dollinergasse 3 Rabbiner Dr. A. Frankfurter. Sonntag, den 17, Dezember 1933: bei dem um 4 Uhr beginnenden Gottesdienste Predigt: XXI., Holzmeistergasse 12, Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Chanuka-Gottesdienst für die Schuljugend Im Rahmen des am 16. Dezember d. J. (Schabbas- Chanuka) abzuhaltenden Jugendgottesdienstes . finden Chanuka-F.estgottesdienste für die. Schuljugend in folgender Einteilung statt: a) Am Freitag, den 15. Dezember d. J., um 4 Uhr nachmittags in der Synagoge, XL, Braunhubergasse 11; b) am Samstag, den 16. Dezember d. J., um 4' Uhr nachmittags in den Synagogen: L, Seitenstettengasse 4, IL, Tempelgasse IL, Sebastian-Kneipp-Gasse 14, III., Untere Viaduktgasse 13, III., Steingasse 18, V., Siebenbrunnengasse 1 a, VI., Schmalzhofgasse 3, VIII., NeUdeggergasse 12, IX., Müllnergasse 21, X., Humboldtgasse 27, XV., Turnergasse 22, XVI., Hubergasse 8, XX., Kluckygasse 11. — c) Am Samstag, den 16. Dezember d. J„ um 3 Uhr nachmittags in der Synagoge: XIII., Eitelbergergas^e 22. — d) Am Samstag, den 16. Dezember d. J„ um halb 5 Uhr nachmittags in den Synagogen: XVIII., Schopenhäuerstraße 39 und XIX., Dollinergasse 3. — e) Am Sonntag, den 17. Dezember d. J. um 4 Uhr nachmittags in der Synagoge: XXL, Holzmeistergasse 12. Adolf Ignaz und Julie Marcelline Mautner von Markhof'sehe Stiftungen für ^Wiener Waisenkinder. Verliehen werden: Je ein Stiftsplatz ä S 570.— an ein israelitisches Waisenmädchen und einen israelitischen Waisenknaben. Zur Bewerbung sind berufen: Arme Waisenknaben im Alter von 12 bis 16 Jahren und arme Waisenmädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren, die in Wien heimatberechtigt sind. Dem vom gesetzlichen Vertreter einzubringenden Gesuche sind beizulegen: Mittellosigkeitszeugnis, Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit und der Verwaisung, letztes Schulzeugnis und Vormundschaftsdekret. Einreichstelle: Magistratsabteilung 8. Einreichungsfrist: Bis' 30. Dezember 1933. Der verliehene Betrag gelangt in der Regel bei Erreichung der Großjährigkeit oder bei Verehelichung des Waisenmädchens zur Auszahlung. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Ein Sensationsfilm der Metro Heute Freitag erscheint im Kreuz-Kino der Metro- Film „Zum Leben verurteüt", dessen Szenen eine ununterbrochene Kette von Sensationen sind. Die schöne Joan Crawford und Gary Cooper spielen die Hauptrollen. Ein neuer Elisabeth-Bergner-Film Gegenwärtig wird in den Ateliers von Elstree, London, der Film „Katharina die Große" gedreht, dessen Titelrqlle von Elisabeth Bergner dargestellt wird. Ihr Partner ist Douglas Fairbanks jun. Der Film wird in englischer Sprache hergestellt...... Heute wieder „Cavalcade" Der einzigartige Erfolg des Fox-Films „Cavalcade" veranlaßte die Direktion des Burg-Kinos, diesen Mark« atein der Filmkunst ab 15. Dezember noch einmal zur Vorführung zu bringen, und zwar wieder in der englischen Originalfassung. 1) Marlnka Erzählung von Oh. N. Bialik. (Uebersetzt von Oskar Rosenfeld), Dafür besitzt dieses Wohnhaus ein feines Dach, wiewohl auch das Dach etwas seltsam aussieht. In Wirklichkeit ist das kein Dach, sondern aufgeschüttete Erde, plattgedrückt und schiefgeschichtet. Sommers sprießen und wachsen dort allerlei Arten Gräser und wildes Kraut, so daß das ganze Haus wie ein haariges Wesen aussieht, das unter dem Himmelsbogen mit zerzaustem Kopfe dasteht. Ein Kamin ist fast nicht zu sehen und der Rauch schlängelt und knäult sich zwischen den Gräsern durch. Was sonst drinnen im Hofe vorgeht — nicht zu sehen, nicht zu hören. Das Tor ist ja stets verschlossen. Und kein Jude, auch nicht einer der nächsten Nachbarn, hat auch nur den schmälsten Zutritt in den Hof. Dann wieder Skuripin. Soll mich Gott bewahren vor näherer Bekanntschaft mit diesem bösen, bissigen Köter! Das schmeckt nach Jüngstem Gericht. Das ist kein Hund, das ist die Bestie von einem Hund, ein Drachen, ein Moloch. Bellen— das geht durch Mark und Knochen, und Tag und Nacht kocht in ihm die Wut. Riecht er, daß jemand vom Gäßchen her kommt, ha — ist er da, trr-hou-hou. So bellt er wirklich: „hou" mit einem O, nicht mit einem A, und wenn die Bestie von einem Hund mit keinem A bellt, sondern mit einem O — soll unsereiner lieber keine Bekanntschaft mit ihm machen. ... Und klug ist dieser Skuripin! Ein Diebsgesicht von einem Hund: Gefällt es ihm — versteckt er sich in seiner Hütte, liegt zusammengekauert, reglos-still, in starrer Ruhe — und plötzlich, hopp, wie aus der Erde hervorgeschossen! Und einbeißen will er sich just in nichts anderes als in die Gurgel! Traf sich da eine Geschichte, daß ein Dieb sich in den Hof geschlichen hatte. Am nächsten Morgen fand man ihn in einer Lache Blut, mit herausgerissener. Gurgel, liegen. In jener Nacht hat Skuripin das Maul nicht zu öffnen gewagt! Und da alle dortigen Einwohner Juden mit Gurgeln sind — kein bös' Auge über sie! — so hat sich deshalb niemand getraut, auch nur aus bloßer Laune den Kopf in den Hof hineinzustecken. Nur Rahgen, Lausbuben, die durchs Gäßchen in den Beth Midrasch laufen oder absichtlich zum Zaun kommen, um Skuripin zu reizen (auf ihn haben sie es schon lange abgesehen, auf den getreuen Obstgartenwächter); pflegen gemütlich -durch die Steoklatten den ganzen Hof durchzumustern. Der Hof ist rechteckig, geräumig, rein und sauber. Glatt wie ein Nudelbrett, kein Span darin. Ganz nahe beim Haus gi'ünt ein kleiner, mit seidenweichem Gras bewachsener Rasen im Schatten einer Allee hoher, weitverzweigter Bäume. Von einem Baum zum anderen ist ein dünner Strick gespannt und oft trocknet Wäsche darauf. An den niedrigen Zweigen hängen, mit dem Mund, nach unten, zwei, drei Müchkrüge. Eine schwarze Reihe von umgekippten Töpfen und Töpfchen schmiegt sich aneinander auf der grünbewachsenen Mauerbank. Gegenüber, im Hühnerhof, steht eine Stallsteige, zu zwei Hälften gezäunt: eine Hälfte für Mutzik und die zweite für die Hütung der Schweine, ein Viehstall und ein Holzschuppen. Neben diesen Einrichtungen zum Hof hinaus steht die „Bitka", ein ansehnlicher Misthaufen, Skuripins Hundehütte und Skuripin selbst an der massiven eisernen Kette. Am Hof ende beginnt der Obstgarten, derselbe Obstgarten, der von der Ferne mit seinen jungen grünen Zweigen durch die offenen Fenster in den Beth Midrasch blickt und dessen saftiger Apfelgeruch und geheimnisvolles Blätterrauschen sich am Sabbatmorgen mit den summenden Stimmen des Morgengebetes vermengt; derselbe Obstgarten, wo Marinka den ganzen Sommer ganz allein mit ihm, Skuripin, zur Seite nächtigt . . . Hier zwängt einer von dem Gesindel, von Skuripins Widersachern, einen Stecken durch einen Spalt, fuchtelt geradeaus dem Hund in die Augen und der Krieg beginnt. Sie, die Helden hinter dem Zaun, reizen ihn: „Ks, ks, ks!" Das soll bedeuten: „Hier dreh'n wir dir eine Nase, Skuripin. Probierst du's nur, kommst nur her, dann wirst du was seh'n! . . .«• Und der Hund an der Kette brummt, knurrt aus den Gedärmen heraus rrrr, rasselt tanzend mit der Kette und legt wie ein Irrsinniger los. Und wer weiß, wie der Krieg 'enden würde, wenn nicht Skuripintschicha herauskäme, um die Helden vom Zaun zu vertreiben. Im Grunde hatte ja die Bande vor ihr ziemlich wenig Respekt, offen gesagt. Was haben die da schon Angst vor einer schwachen Frau, wenn sie auch eine Christin ist! Woran liegt es also? Vor ihrer Stimme zittern sie in Todesängsten und laufen dorthin, wo der schwarze Pfeffer wächst , . * Eigentlich hat sie fast keine Stimme. Sie hat ihre Stimme durch das viele Streiten mit den Nachbarn ausgegeben. Geblieben ist ihr nur der Ueberrest einer heisertuschligen Stimme, die aus einem mit dünnen, zerrissenen Quietschtönen begleiteten Gurgeln besteht. Eine Art reißendes, zischendes, pfeifendes Gurgeln röchelt unaufhörlich aus dem Munde und spritzt' wie glühheißer Sand in die Augen. Was sie quietscht und was sie damit will, weiß man nicht. Man fühlt nur, 4aß flas Christenweib, das arme, sich's vom Herzen spricht, als wttrde es, bald aus sein mit ihr! ünd es schien immer, daß irgend ein Rädchen, ein Schleifstein sich bei ihr im Hals auf und ab drehe und daß sich an diesem Rädchen ein Messer wetze: es zischt, pfeift, Funken fliegen, es steigt Rauch auf und es riecht nach Schwefel und die Zähne werden auch ein wenig herb, so, als würde jemand von euch in saure Aepfel beißen. Merkwürdig! Dieses Zischen könnte sogar den Teufel — der Teufel weiß, wohin — auf die Socken bringen. Die Nachbarn schworen bei allem, was ihnen heilig,- daß sie nachts nicht einschlafen können, des Christenweibes „Zicken" zickt sich und sägt sich durch das Haus, über den Hof zu ihnen in die Schlafräume durch, und die ganze Nacht gibt's in einem Atem nur ts . » . ts * . . ts! . » . Was „tsokt" sie die ganze Nacht lang, möchte ich gerne wissen. Anscheinend schlägt sie den „Bankert" und heißt ihn maulhalten. Nuchim-Jossei hat selbst mit eigenen Ohren die „trockenen Schläge" und des Mädels Jammerschreie gehört. Eine Misthündin! Nicht genug, daß sie dem „Wurm" Sklavenarbeit zuteilt, peitscht sie sie noch und prügelt sie zu Tode. Dali einem das Herz bricht , . * Und der „Bankert", damit ist Marinka gemeint, arbeitet inzwischen im Hof und Garten, wächst von Tag zu Tag, wird jede Nacht geprügelt •— und die Backen röten sich wie die Mohnblüten. Der Zopf dicht und kernig und die Brüstchen — wie die Winteräpfel. Die Bande Russenburschen begann mit ihren Hunden vom Feld her ihr nachzuspüren. In Frühlings- und Sommernächten lauem sie und spionieren ihr nach drüben hinterm Obstgarten, dem Felde zu, heimlich. Aber Marinka gibt sich so, als wenn es nicht ihr gälte. All die Nächte schläft sie ganz allein mitten im Obstgarten in einer kleinen Strohhütte — und Skuripin wacht an der Tür. Keine Sorge! Marinka mag ruhig schlafen: er, Skuripin, wird schon den Obstgarten und sie vor all dem Bösen be-. schützen,........... ' In der jüdischen Gasse pflegt sich Marinka selten einmal zu zeigen. Oeffnet das Tor und bleibt eine Weile draußen stehen, die Hände über dem Herzen verschränkt, und sogleich wieder versperrt sie es von innen. Die Fuhrleute, die gewöhnlich mit ihren kleinen Fuhren und ihren Schindermähren dem Haus gegenüber stehen, pflegen sofort ihre Augen auf Marinka zu richten, mit den Zungen ihr einen feinen „Willkommsknack" zu schnalzen und sie auf diese Weise zu vertreiben. ...,...■„:. Nur von Zeit zu Zeit, auf dem Wege in den Beth Midrasch und dabei stehenbleibend bei Skuripintschichas Zaun, wie es Brauch ist, pflegt ein Junge von der Bande durch den Spalt zwischen den Latten einen Blick zu tun und unwillkürlich, anstatt auf Skuripin, auf Marinka mit den Äugen zu stoßen. Gebückt gerade über einen breiten Wäschebottich, steht sie inmitten des Hofes, ein gesundes Mädel, mit roten Backen, die Brüste blicken frei aus dem Hemd hervor und die nackten Arme baden bis zu den Ellbogen im weißen Seifenschaum ... Und des mannbaren Jünglings..Augen sind,allsogleich an den Spalt angekettet und angeschmiedet. Nach einer Minute kommen ein zweiter und ein dritter und ein vierter hinzu — und wo es einen Spalt, wo ein Loch, gibt,, stecken Augen. Das ganze Burschengesindel sieht aus wie Fliegen, die gegen Wabenhonig trommeln. Bis zum Knie in Brennnesseln stehen sie hinter dem Zaun, mit verbogenen Rücken, mit den Stirnen an die Latten hart gedrückt, und lassen kein Auge von Marinka. Pst, sie sind vergeben und vergafft! Jeder für sich verschlingt sie mit Augen, schlingt und kann es gar nicht sattkriegen. Und einmal, eines schönen Frühmorgens, zeigt sie sich auf dem Dachfirst, anmutig an Gestalt und barfuß. Und wie sie auf: dem Dache Bohnen und Mohn zum Trocknen gegen die Sonne ausschüttet, bemerken sie die jungen Fuhrknechte, die im Rudel rings um die Fuhren stehen, die Peitschen unter die Arme geklemmt. Mit einemmal reißen alle die Köpfe nach oben und ein breites, ausgelassenes Gelächter ergießt sich über die. Gesichter und über die fletschenden weißen Pferdezähne ... Einer von ihnen, ein Possenreißer, läßt eine solche Bemerkung hinauffliegejo, daß bei Marinka die Backen und sogar die Ohren zu flammen beginnen und der Kopf sich tief, tief hinunterbeugt zu den Dachgräsern in den Schoß. Die Fuhrknechte platzen vor Gelächter. „Chachacha! Chachacha!" « . , Und Marinka beugt den Kopf noch tiefer, tut einen Sprung wie eine Katze — wieder in den Hojl hinunter. v (Fortsetzung folgt.), ) Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis« Wien, IL, Taborstraße 59 (Tel. A-42-3-16) bittet die p. t, Arbeitgeber angesichts der Notlage der jüdischen Arbeitslosen um Anmeldung ihres dauernden oüQp vorübergehenden Bedarfes an qualifizierten kaufmännischen Angestellten, Arbeitern, Handwerkern und Hauspersonal aller Art bei dem angeführten Verein. Mitgeteilte Wünsche werden sorgfältigst berücksichtifrt. Die billigsten Belsen nach Polen. Wer noch in diesem Jahre billig nach Polen reisen will, benütze die Sonderzüge am 21. und 28. Dezember. Nähere Auskünfte im Büro Ferstel (Dr. Tocker), I., Kärntnerring J.2, Tel, U-40-301, Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Oberbaurat Robert Stricker. Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinniann, beide Wie«, IX,* KniversitÄtwu-aß«. fedk..........