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Die neue Welt · 1933-07-21 · Heft 306 (21.7.1933) · page 12

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 306 (21.7.1933)
Date
1933-07-21
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 DIE NEUE WELT Nr. 306 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien,l.Bez., Seiiensiettengasse2, Telephon ü-28-1'28 XL,Zenitalfriedhof, neb, d. 1. Tor, Telephon U-78-0-85 Die Salxburger Festspiele Die wechselnde, aber nicht planlose Buntheit des Programms, das immer irgendwie in wirklicher Verbundenheit zur Stadt, dem Lande und deren einzigartigen Atmosphäre steht, bietet stets einen überwältigenden Ueberblick auf das Schaffen der großen Geister im mitteleuropäischen Räume. Neben dem Standardwerk der Festspiele: Hofmannsthals „Jedermann", inszeniert Max Reinhardt — einen langgehegten Plan der Festspielleitung realisierend — Goethes „Faust". Da man sich nicht entschließen konnte, dieses Werk auf der Bühne des Festspielhauses darzustellen und so eine — wenn auch vollendete — Darstellung zu bieten, wie sie doch auch jedes gute Großstadttheater vermag, wurde der Entschluß gefaßt, eine Freilichtaufführung ins Auge zu fassen. Das musikalische Programm der Festspiele reicht von Glucks „Orpheus und Eurydike" und Webers „Oberon" über die Opern Mozarts „Figaro", „Cosi fan tütte" und „Zauberflöte", Beethovens „Fidelio" bis zum Schaffen unserer Zeit, die mit den Werken von Richard Strauß' „Rosenkavalier', „Frau ohne Schatten" und die „Aegyptische Helena" vertreten ist. Bemerkenswert erscheint, daß letztere Oper für Salzburg vom Komponisten einer Umarbeitung unterzogen wurde. Zum ersten Male erscheint heuer im Spielplan der Festspiele ein Werk Richard Wagners, als Gedenken an den 50. Totestag des großen deutschen Meisters: sein vielleicht tiefstes Musikdrama „Tristan und Isolde". In die musikalische Leitung der Opern teilen sich Clemens Krauß, Richard Strauß und Bruno Walter. Das Orchester stellen wie immer die unvergleichlichen Wiener Philharmoniker. Orchesterkonzerte, die stimmungsvollen Serenaden im Hofe der alten fürsterzbischöflichen Residenz sowie Domkonzerte vervollständigen den Rahmen der diesjährigen Salzburger Festspiele, die wieder in der Zeit vom 28.. Juli bis 31. -August zehntausende Besucher aus allen Ländern beglücken werden. Ans de* Filntwelt Wer ist der Schnauzet? Wer der Greifer, der, Zinker und der Hexer war, weiß man — wer aber ist der Schnauzer? Der an heiteren Situationen überreiche Film „Meisterdetektiv Schnauzer"; welcher demnächst im .Busch-:,. Kärntner-, Haydn- und Kolosseum-Kino zur Aufführung gelangt, gibt darüber volle Aufklärung. t „Der schwarze Gast" Einen interessanten Einblick in die Geheimnisse von Hollywood gibt uns ein neuer Fox-Kriminalfilm, der unter dem Titel „Der schwarze Gast" am. 21. Juli im Burg- und Kreuz-Kino erscheint. Wieder ist es Charlie Chan, der chinesische Detektiv, der. die Schleier lüftet, die das dunkle Vorleben einer amerikanischen Filmschauspielerin verhüllen. Die Handlung spielt im Hotel Royal auf Honolulu und neben den aufregenden und spannenden Begebenheiten der Handlung wird . man die herrliche exotische Landschaft der Ozeaninsel bewundern können. Die Hauptrollen werden von Warner .Oland und Sally Eilers verkörpert; Regie dieses Films führte Hamilton McFadden. . SenssafftisonSffWodie bei Schiff mann Das bekannte Volkswärenhaüs: Schiffmann teilt allen seinen Freunden und Stammkunden sowie allen, die es werden wollen, mit, daß die von ihm im Vorjahr erstmalig geschaffene und so populär gewordene Sensations- Woche Montag, den 17.,d.s., begonnen hat. Lange, intensive Vorbereitungen ermöglichen es uns, durchaus Schlagerartikel zu bieten. Prüfen Sie die Preise in unserer Annonce und kommen Sie zu uns. Sie werden staunen, um wieviel billiger alles geworden ist und bei größter Auswahl für jeden Geschmack und jede Größe vorrätig. Schon für S 1.50 eine moderne Maschenbluse, um S 3.90 ein schönes Seiden-Imprimö-Kleid, um S 7.90 elegante Damenschuhe;(läuter erstklassige Einzelmodelle aus Qualitätsleder), um S 1.98 ein komplettes Herrenhemd, um S 12.90, einen kompletten Bauern-Leinen-Anzug,, um S 4.90, ein komplettes Bettzeug (1 ^Tuchent, 2 Pölster), um 20 Groschen ein' großes Stück Toiletteseife oder 1 Doppelstück (20' Dekagramm) Terpentin-Kernseife usw. Wer also sparen will oder muß und dabei, doch auf nichts verzichten will, der kauft jetzt während der Sensations-Woche alles für Mann, Frau und Kind, für die Wirtschaft und Wohnung zu wirklich bedeutend herabgesetzten Preisen. Also, kommen Sie alle gleich heute, zu Schiff mann, IL, Taborstraße 48. Mengenabgabe vorbehalten, an Händler kein Verkauf, Fahrtvergütung. E Die knitterfeste Krawatte, Marke „Phoenix" müssen auch Sie kaufen! Um S 5.50 Überall, erhältlich. E Ferien- und Urlaubsreisen nach Polen. 31 Tage und 10 Tage. Abreise 8. August. Visum gratis. Ermäßigte Sommerfrischen. Auskünfte Reisebüro Schenker u. Co., I., Schottenring 9, Tel. R-50-510, und E. Ferstel, I., Kärntnerring 12, Tel. U-40-301. Aus der jüdischen Studentenschaft Die jüdische Studentenschaft beabsichtigt, in der, nächsten Zelt eine Reise nach Bu dapes t. verbunden mit achttägigem Aufenthalt, zu veranstalten. Preis S 85.—. In diesem Preis sind Hin- und Rückfahrt sowie die Kosten für den achttägigen: Aufenthalt inbegriffen. Ebenso. veranstaltet die jüdische Studentenschaft eine Reise nach Prag zum Zionistenkongreß. Anmeldung für beide Reisen im Sekretariat der jüdischen Studentenschaft, IX., Zimmermannplatz 8, täglich von 12 bis 13 Uhr. Anmeldungen und Auskünfte für die Palästina- Reise der jüdischen Studentenschaft werden Montag, Mittwoch und Freitag im Sekretariat der jüdischen Studentenschaft, IX., Zimmermannplatz 8, erteilt. Jüdische M i 11 e 1 s c h u 1 a b's o 1 v e n t e n! Was nun? Das ist die Frage, die jetzt nach Beendigung des Mittelschulstudiums an euch herantritt, da die wirtschaftlichen Verhältnisse den sofortigen Eintritt' in das Berufsleben ausschließen und sich die überwiegende Mehrzahl von euch, wie Visher alle jüdischen Abiturienten, dem Studium,der Rechte oder der Medizin widmen wollen, wobei sich jeder der Hoffnung hingibt, daß es ihm nach den Jahren des Studiums und der anschließenden Praxis gelingen werde, eine auskömmliche und würdige Existenz als Anwalt oder Arzt zu erlangen. Vor solchen Illusionen kann nicht genug gewarnt werden. Die Judenfrage hat ihre Wurzel vor allem in der unnatürlichen beruflichen Gliederung der jüdischen Bevölkerung, deren katastrophalste Auswirkung sich vor unseren Augen in der Tragödie der jüdischen Intellektuellen und Kauflcute in Deutschland abspielt. Zurück zur produktiven Arbelt! — so muß die Losung der jüdischen Jugend lauten, deren Schicksal mit dem Aufbau des jüdischen Palästina auf Gedeih und Verderb verknüpft, ist. Der kommende Judenstaat kann nur durch das Werk jüdischer Hände geschaffen werden. Sein Boden darf nicht bloß von Juden bewohnt, er muß von ihnen bearbeitet werden. Deshalb ist in Erez Israel kein Platz mehr für unproduktive freie Berufe, die schon heute überfüllt sind. So gibt es zum Beispiel in Tel-Awiw verhältnismäßig mehr Aerzte als in dem wahrlich nicht an Aerztemangel leidenden Wien. Die jüdische Studentenschaft sieht es als ihre Pflicht an. euch in eurem eigenen Interesse und in dem der jüdischen Gesamtheit vor dem Antritt eines auf Erwerb gerichteten Studiums zu warnen. Wer studieren will aus Idealismus — aus Liebe zur Wissenschaft —, solche Menschen hat es bei uns Juden in allen Zeiten zahlreich gegeben, der mag studieren. Nicht aber, wer einst eine Existenz erlangen will. Aber mit der bloßen Warnung vor dem Brotstudium und dem Appell nach Umschichtung zur produktiven Arbeit ist nicht viel getan. Die jüdische Studentenschaft ist gewillt, allen, die die Notwendigkeit der Umschichtung erkannt haben, durch Beschaffung von gewerblichen und landwirtschaftlichen Ausbildungsstellen und durch positive Beratung behilflich zu sein. Jüdische Abiturienten und Akademiker! Wendet euch in allen euren zukünftigen Beruf betreffenden Angelegenheiten an die „Beratungsstelle für Berufsumschichtung" (Hachscharahamt) der jüdischen Studentenschaft. Das Präsidium des Jüdischen Hochschulausschusses: cand. phil. Jakob N a g 1 e r. Dr, Fritz Last, Dr. Friedrich Morgenstern. Vereinigung, der zionistisch-revisionistischen Jugend, Wien, II.,' Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm. Donnerstag, den 18. Juli, 8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Beth (Führer: Fr. Kolb); Samstag, 6 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Gimmel (Führer: Ch. Lichtmann); 8 Uhr abends: Gesellige Zusammenkunft im Heim; Sonntag, viertel 9 Uhr früh: Treffpunkt Schwedenplatz, Badeausflug; Montag, 8 Uhr abends: Sichah der Arbeitsgemeinschaft für Mädchen (Führer: Ch. Regah); Dienstag, 8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Alef (Führer: Ch. Kerzner); Mittwoch, dreiviertel 8 Uhr: Plenarversammlung mit anschließendem Referat, gehalten von Gg. Hans Kolb. Gäste willkommen! Donnerstag, 8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah. Fr. Kolb. — Dienstag und Mittwoch ab 4 Uhr, Samstag ab 5 Uhr nachmittags . Zusammenkunft der Kindergruppenkwuzoth. J. W. Si V. Haganah, Wien, II., Obere Donaustraße 89. Anmeldungen von Montag bis Donnerstag von 19 bis 22 Uhr; dort auch. Einteilung in die einzelnen Bezirkssektionen. — Alle Kameraden, die an einem Sommerlager in einer der schönsten Gegenden Oesterreichs teilnehmen wollen, mögen ihre Namen umgehend den zuständigen Kanzleioffizieren bekanntgeben. Näheres wird noch bekanntgegeben. •; „Hasolel." In Lemberg erscheint eine neue hebräische Monatszeitschrift,, die hauptsächlich literarische und künstlerische Fragen behandelt. Sie bringt Feuilletons, Novellen, Skizzen, Gedichte und Geschichtsbilder in einem überaus lebhaften, farbenreichen hebräischen Stil. Prof. Jakob Rothmann, Herausgeber und Redakteur dieser Zeitschrift, welcher in der zionistisch-revisionistischen Bewegung in Polen eine bekannte Persönlichkeit und Präsident der legalen zionistischrevisionistischen Organisation Ostgaliziens ist, gelang es, für diese überparteiliche Monatsschrift altbekannte, aber auch junge, begabte hebräische Schriftsteller zu gewinnen. ..Hasolel" (Lwöw, Rejtana 4) hat sich in verhältnismäßig kurzer Zeit durch seinen reichhaltigen Lesestoff im Kreise der hebräischen Leser durchgesetzt. „Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs." Am 16.Juli d. J. fand die• Gründung der Ländesgruppe Eisenstadt des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" statt. Bei Betreten der Gemeinde Untersberg-Eisenstadt wurden die jüdischen Frontsoldaten durch Oberlehrer Oskar Gerö Und durch den Präsidenten der isr. Kultüsgemeinde! Eisenstadt, Herrn Willy S c:h ri e i d er, begrüßt. Hierauf .begab sich eine Deputation des „Bundes . jüdischer Frontsoldaten .Oesterreichs" zum Heldendenkmal in die Kaserne des ehemaligen Inf.-Reg. 76, wo das gesamte .Offizierskorps und sämtliche Säbelchargen des Feldjäge'rbataillbns (ehemaliges Inf.-Reg. 76) unter der Führung des Städtkommandanten Herrn Oberstleutnant Faulhaber versammelt waren. ■ Bundesführerstellvertreter Herr- Dipl.-Kaufmann Ernst Stiaßny legte im Namen des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" zu Ehren der gefallenen burgenländischen Kameraden einen Kranz nieder. Nach der Kranzniederlegung defilierte die ausgerückte Deputation des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" vor dem gesamten Offizierskorps. Amtliche Verlautbarungen der Ifrael* Kulfusgemeinde Wien« Konkurs-Ausschreibung. Von Seiten des gefertigten Vorstandes der israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt hiemit die Stelle eines Rabbiners und Predigers an einem Gemeindetempel zur Ausschreibung. Dem Bewerbungsgesuche sind folgende Nachweise beizuschließen: 1. Nachweis, daß der Bewerber das 45. Lebensjahr nicht überschritten hat. 2. Angabe über den Familienstand. 3. Gesundheitszeugnis. 4. Nachweis der österreichischen Bundesbürgerschaft. 5. Nachweis der talmudisch-religiösen Studien. 6. Nachweis der zurückgelegten Universitätsstudien und des erlangten Doktorgrades. 7. Angaben über die bisherige Tätigkeit. 8. Belege über religiös-wissenschaftliche Betätigung sowie Zeugnisse über allfällige Lehrtätigkeit. Mit dieser Stelle sind die normalmäßig festgesetzten Bezüge, sowie der Anspruch auf Alters- und Hinterbliebenenversorgung verbunden. Die entsprechend belegten Gesuche sind bis 2 0. August d. J. bei der Amtsdirektion der israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 4, zu überreichen, woselbst auch nähere Auskünfte eingezogen werden können. . . An der Israelitisch-Theologischen Lehranstalt (Wien; IL, Tempelgasse 3) nimmt das Schuljahr 1933/34 am 17. und 18, Oktober 1933 mit den Aufnahmsprüfungen seinen Anfang; die Vorlesungen beginnen Sonntag, den 22. Oktober 1933. Nur schriftliche Anmeldungen werden angenommen: vom Vorsitzenden des Lehrkörpers Professor Dr. Samuel Krauß. Austritte aus dem Judentum Brauer Dr. Josef, geb. 25. Juli 1885 Wien, verh., III., Invalidenstraße 1. — Deutsch Desider, geb. 9. September 1883 Budapest, verh., III., Prinz-Eugen-Str. 3. — Spanger geb. Berger Rosa, geb. 4. Juni 1900, Sofia, verh., III., Nikolausplatz 6. — Winter Liselotte, geb. 5. April 1919 Wien, ledig, III., Neulinggasse 11. — Erdstein geb. Ohwatal Emilie, geb. 16. September 1894 Wien, ger. gesch., III., Dianagasse 3. — Kaiser Karl Egon, geb. 24. März 1914 Wien, ledig, III., Hint. Zollamtsstraße 3. — Herz Katharina, geb. 12. Dezember 1898 Wien, ledig, V., Hamburgerstraße 14. — Sehnabel Hermann, geb. 22. September 1892 Wien, verh., L, Schellinggasse 1. — Adler geb. Restauration Nagel .mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmummmmmmmmmmmmmm» (ehem. Hotel New York) letzt II. Praterstraße 33 TELEPHON R-47-4-49 bei hestellungen bitte sich auf die «neue weit» zu berufen! 3 Tage zur Probe SSADiO Apparate,Lautsprecher GRAMMOphone, Schallplatten •apparute. führende Marken, FAHRRXDER Musikinstrumente Beleuchtungskörper Fachmännische Beratung Langfristige KREDITE Radio-Mus ikhaus VII., Burggasse 122-124 Telephon B-32-2-24, B-35-6-55 EICH! Unsere Abteilung für Fremdenverkehr erteilt und besorgt im Inlande und in 20 Ländern Europas und des Orients Auskünfte für Reisen und Aufenthalt . in Oesterreich und steht Gemeinde-Aemtern und Vermietern von Sommerwohnungen sowie Sommerfrischlern und Touristen völlig kostenlos zur Verfügung. Zuschriften erbeten an Lebensversicherungs-Gesellschaft PH ö N IX Wien, I., Wallherstraße 6 / Graz, Jakominiplatz 5 / Linz, Landstraße 63 / Klagenfurt, Paulitschgasse 15 / Innsbruck, Meranerstraße 7 / Salzburg, Kapitelgasse 9 / Eisenstadt, Germayerstraße 356 Löwy Anna, geb. 27. Juli 1895 Fünfkirchen, ger. getr., I. , Herrengasse 6. — Sichrowsky Hans, geb. 27. Mai 191& Wien, ledig, II., Praterstraße 41. — Rosenberg Gitel Biene, geb. 28. Juni 1906 Brody, ledig, II., Lampigasse 13. — Ivanovsky Leo, geb. 2. August 1896 Wien, verh., II., Ausstellungsstraße 33. — Schalk geb. Goldschmidt Valerie, geb. 21. November 1911 Wien, verh., II., Malzgasse 1. — Bosenstrauch Salomea, geb. 17. April 1903 Krakau, ledig, II. , Heinestraße 34. — König Henriette, geb. 8. Mai 1907 Wien, ledig, XVII., Frauenfelderplatz 4. — Fürth geb. Mandl Irene, geb. 20. November 1900 Wien, verh., VII., Kirchengasse 18. — Klein Heinz Hanns, geb. 19. August 1928 Wien, VII., Kirchengasse 18. — Blöd Grete, geb. 16. April 1909 Wien, ledig, IL, Wachaustraße 24. — Rosenzweig geb. Singer Leontine, geb. 22. Dezember 1883 Znaim, verh., XIX., Obkircherga3se 43. — Weinberger Kitty, geh* 7. September 1901 Baden, N.-.Oe., ledig, XIX., Hochschul« Straße 18. — Schimmer Johanna, geb. 22. Juni 1891 Wien, ledig, IV., Prinz-Eugen-Straße 70. — Binzer geb. Rosenfeld Berta, geb. 24. Jänner 1889 Kgl. Weinberge, gesch., IV., Rechte Wienzeile 29. — Neuniann Ing. Rudolf, geb. 6. März 1882 Wien, ledig, IV., Schelleingasse 7. — Krischkai Sabine, geb. 12. Dezember 1880 Wien, verh., V., Geigergasse 10. — Steiner Jakob, geb. 8. April 1876 Wien, verw., VI., Aegidigasse 4. — Rosenfeld Irma, geb. 27. März 1898 Biala, ledig, XX., Rauscherstraße 2. — Pincker Chane, geb. 11. Juli 1888 Polnisch Jablonitz, ledig, VIII., Daungasse la. — Beigel Walter, geb. 26. August 1897 Zürich, verh., III., Marokkanergasse 8. — Beigel geb. HerlitscheK Stephanie, geb. 24. Sept. 1904 Wien, verh., III., Marokkanergasse 8. — Schlick geb. Cerner Amalia, geb. 22. Mära 1894 Berg, verh., III., Ob. Viaduktgasse 20. — Schlick Sami, geb. 7. Juli 1892 Konstantinopel, verh., III., Ob. Viaduktgasse 20. — Tannenbaum Karoline, geb. 28. Februar 1899 Wien, ledig, Wiener-Neudorf, Parkweg. — Schneider Emilie, geb. 27. Oktober 1883 Wien, verw., VII., Richtergasse 8. — Weißenstein Emanuel, geb. 3. April 1859 Idaros, C. S. R., verh., XIX., Felix-Mottl-Straße 39. — Neuner Ernst, geb. 10. Dezember 1895 Rossatz, verh., IX., Liechtensteinstraße 123. — Löwy Margarete, geb. 30. Juni 1902 Wien, ledig, IX., Bindergasse 6. — Freund Bettina, geb. 18. März 1904 Turn-Severin, ledig, IX., Spitalgasse 29. — Gutmann-Tischlowitz Marie Magdalene, geb. 11. November 1892 Wien, verw., II., Vereinsgasse 6, Wochen-Kalender Juli . 1933 non rinn Tamus-Ab 5693 21 - Freitag 27-D Sabbateingang 7.10 22 . Samstag 28-ro Sabbatausgang 8.20 '2 jjiö .irnaD wöü 'ecn »TDö-rmstt 23 Sonntag 29-133 24 Montag 1-K sk vnrt 25 Dienstag 2-3 26 Mittwoch 3-i 27 Donnerstag 4-n Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicherRedakteur: .Oberbaurat Robert Stricker. -—. Druck: Dru ckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wien, IX,, Universitatsstraße §—*,

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