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Die neue Welt · 1933-03-03 · Heft 286 (3.3.1933) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 286 (3.3.1933)
Date
1933-03-03
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 DIE NEUE WELT Mr, >**s" GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH WienJ.Bez., Seitenstettengässe 2, Telephon V-28-7»28 XL, Zenit alt riedhof neb, d.i. Töt, Telephon V-18-0 85 großen Festsaal des Hotel „Bayrischer Hof", IL, Taborstraße 39, eine große Purimfeier der Misrachijugend statt. Aua dem Pro gramm: Einakter, Sketchs, Vorträge, Grimminger (Jüdische Bühne), Solovortrag, Aufführung der Purimrevue „Freut euch des Purim", ausgeführt vom .»Blau-weißen Vogel". Einheits preise S .1.— und 1.50. Karten bei: Buchhandlung Rath, IL, Tabor straße 20 a; Radio- und Elektrohaus Hager, XX., Staudingergasse 14; Parfümerie Schapira, IL, Tandelmarktgasse 18; im Heim der Misrachijugend, IL, Hollandstraße 10, Tel., A-45-906; BUgelanstalt Walzer, IL, Taborstraße 43; und im Selchwarenvestaurant Brückner, IL, Glockengasse '11. Zeire Mlsrachi, Wien', IL Samstag, den 4. März 1. J., präzise U>9 Uhr abends, findet in unserem Heim. IL, Hollandstraße 10, ein Vortrag des Herrn Kultusrat P^of. Moses Rath über „Bialik, sein Leben und sein Werk" statt. Eintritt frei. Gäste herzlichst willkommen! Merkas Zeire Misrachl, Wien. IL Wir gratulieren herzlichst unserem Chawer Josef Babad anläßlich' seiner Promotion zum Doktor der Philosophie. Verhütung von Ohren-, Nasen- und Halskrankhelten bei Kindern. Unter diesem Titel hält Facharzt Dr. Artur Reiniger in der Elternversammlung der Wiener TaurAd-Thora-Volks- und -Hauptschule. IL. Malzgasae 16, Dienstag, den 7. März. Purikt 8 Uhr abends, im TuYnsaal der Schule einen allgemein zugänglichen Vortrag. Gäste willkommen! - - Der Vorstand der Chewra-Kiiriinclia XII-XV veranstaltet am 4. Mürz 1933, 7. Adar. im israelitischen Tempel. XV., .Turnergasse 22. einen feierlichen Gottesdienst für die verstorbenen Chewra-Mitglieder. Bei diesem Anlasse wird zur Ehrung der im Kriege gefallenen j:üdiacb,en Soldaten an der im Tempel angebrachten Ehrentafel durch die jüdische Frontkämpfer- Vereinigung der Bezirks XII-XV ein-Lorbeerkrane mit rot-weißer Schleife angebracht werden. Die Festrede hält Se. Ehrw. Herr Rabbiner Dr. Taglicht, die kantorale Funktion versieht Herr Oberkantor Taschlicfty samt Mänherchor. JUd.-hum.' und Geselligkeits-Verein „Kongreßpolcn", Wien, XX., Gaußplatz 7. Am Sonntag, den 26, Februar, fand im Saale der Zionistischen Organisation, IL, Untere Augartenstraße 38, die 2. ordentliche Generalversammlung statt, die bei überaus starker Beteiligung einen sehr feierlichen Verlauf nahm. Es wurde u. a. die Gründung einer für die Verelnsmitglieder bestimmten D a rle'hensLa&sa beschlossen, die eine, leistungsfähige huanitäre Einrichtung von großer Tragweite zu werden verspricht. — Zu der am Montag stattgefundenen konstituierenden Sitzung war ein Repräsentant der polnischen Gesandtschaft erschienen und es wurden herzlich«" Begrüßungsansprachen ausgetauscht. Es wurden bei der Konstituierung einstimmig die Herren A. Silberbe, rg, zum, Obmann. M. Meicher zum Kassier und R: 'Kampel• zunr Schriftführer wiedergewählt. Bibel- und Talinudvorträge in Bethakneset ,.Bene-Berith", XX., Raschlgasse 4 (Rabbiner Moses Horowitz). Jeden Freitag beim Abendgottesdienst, Sonntag, Dienstag und Donnerstag nach dem 'Abendgottesdienst. o<r^Histadruth 'Iwrith.-'-" Samstag, den 4. März, ' pünktlich 5' f.*,r abends.-im'Saale der „Stanislauer", IL, Praterstraße 11, r. Stöck, Stiege rechts, Vortrag Sehlomoh Auerbach über „Nissan Uri XJnessin. — esri.m schanah l'motho". 6.30 Uhr Seminar für hebräische Poesie im Mittelalter (Leiter Dr. B. Klar). 7.30 Uhr: Seminar, für neuhebräische Literatur: -kaufet den „Selo" der oBrith Iwrith" für das Jahr 5693! ... »er'Wieher jüdische Turnverein „Hakkabi", Sektion IX. Wien.-' IX.„ Itie.chtensteiristraße 20. entsendet zum Jubiläums- Schauturnen des „Makkabi" St. Pölten am 4. März d. J. eine Sondernege, welche schon bei - zahlreichen Veranstaltungen mit größtem. Erfolg mitgewirkt hat. Alle Freunde und Gönner der „Makkabi"'-Bewegung werden nochmals auf dieses - Schauturnen aufmerksam gemacht. Billige 'Wochenendkarte nach St. Pölten, geringer Eintrittspreis, anschließend an das Schauturnen Purimfeier mit Tanz. Der „Makkabi", Wien,,IX.. fährt mit einem Mietautobus nach St. Pölten. Nähere Auskünfte im Turnlokal, IX., Liechtensteinstraße 20, täglich abends. Nachtvorstellung zugunsten der Meftsa academica judnioa. Samstag, den: 4. März d. J., findet im Theater in der Josefstadt eine Nachtvorstellung zugunsten der Mensa academica judfdca statt. Zur Aufführung gelangen „Liebelei" und „Der tanfere Cassian" von Artur Schnitzler; Beginn 10»/. Uhr abends. Rötliche Karten im Sekretariat der Mensa academica juduica, IX., Zimmermanhplatz 8, Tel. B-47-4-66. GesellKchaftsabend des Vereines „Buchenland'', Schutzbund der Bukawinaer in Oesterreich.-Der Verein veranstaltet unter dem Ehrenschuta! des Herrn Generalmajor Dr. h. c. Eduard Fischer am Samstag, den 4. März '1933, Punkt 9 Uhr abends, \m Offizierskasino, I.v Schwarzenbergplatz 1, einen Gesellschaftsabend mit Tanz, zu dem die' in Wien weilenden Bukowinaer hrtflichst eingeladen werden".- Karten im Vorverkauf ä S 4.—, an der Abendkassa A S 5.—, sind bei den Komiteemitgliedern und an der Kassa des G 'af e Altes R a t'li aus, Wien, L, Wipplingerstraße 24-26, erhältlich. Manchesmal i§t es Y ♦ ♦ umgekehrt richtig! Eine altbewährte Regel lautet: „Geh zum Schmied. "-r- .und nicht .zum Schmiedl!" Bei Mazzoth gilt die Regel umgekehrt: Wer erstklassige Mazzoth haben will, der wählt nur „Schmidl- M a z z o t h". Wenn das Pessachfest näherrückt, freuen' sich* viele Schön auf den bevorstehenden Genuß, den ihnen die vorzüglichen „Schmidl-Mazzoth" bereiten werden. .Mazzoth essen ist gut, „Schmidl- Mazzoth" essen— ist noch besser! Tausende verstehen* unter dem Begriff Mazzoth ausschließlich „Schmidl-Mäzzoth", weil . für. sie tatsächlich kein anderes Erzeugnis in Frage kommt. Der ausgezeichnete Ruf, den die „Schmidl-Mazzoth" seit Jahrzehnten genießen, hat-sich in den letzten Jahren zu einer Popularität und Beliebtheit gesteigert, die nicht nur alle Bezirke Wiens, sondern auch viele Provinzorte umfaßt. Es ist dies das Verdienst des neuen Inhabers der „Schmidl-Mazzoth"-Fabrik, Herrn Nathan Brode t z k i.s,. den •Wiener jüdischen . Hausfrauen seit Jahrzehnten als der liebenswürdige und tüchtige Chef der großen Lebensmittelhancllung, II., Leopoldsgasse 43, bekannt. ' Herr Brodetzki hat seine große Fachkenntnis .und vielseitige Erfahrung in den Dienst des neuen Unternehmens gestellt. Neue. Rezepte, Verwendung nur erstklassiger Mehlsorten, Veredlung des Erzeugungsprozesses, neue maschinelle Vorrichtungen, strengste Reinlichkeit und Ausnützung der modernsten Errungenschaften haben dazu geholfen, ein Produkt zu schaffen, das an Qualität, Geschmack und Bekömmüchkejt einfach unübertrefflich ist. Elegante neue Badeanlagen, eine durchgehende Reinigung und Adaptierung der- Fabriksräume' bieten Gewähr für unbedingte Reinlichkeit und einwandfreies Kaschrüth/ Die'religiösen Vorschriften werden unter Aufsicht des. Hjerrn .Oberrabbiners Babath strenge eingehalten. Die Wiener Juden werden heuer mit den beliebten „Schmidl*Mazzoth", insbesondere mit der bekannten Spezialmarke „N. B."-Mazzoth, -Grieß und -Farvefbesonders zufrieden sein. G. W. 29 39 49 dag sind nur 3 von den vielen Wunderpreiaen, die Schiffmanns rasch berühmt gewordener „Weiße Wunder-Woche" einen so ungeheuren Erfolg gebracht haben. Um 29 Groschen bekommen Sie: 1 Küchen-Waffelhandtuch oder 1 Geschirrtuch ... um 39 Groschen: 1 Meter Wäsche-Webe, 72 br., 1 Butterdose mit Nickeldeckel oder 1 Dekor-Mokka-Schale m. Untertasse, aus Porzellan . . . um 49 Groschen: 1 Meter Schweizer Tupfbatist, weiß und farbig, oder 1 Meter weißes Krepp-Handtuch usw. Von Tag zu Tag wird der Massen-Ansturm tüchtiger und sparsamer Hausfrauen auf Schiffmann größer. Die begeisterten Käufer berichten ihren Freunden und Bekannten von den fast unvorstellbar billigen Preisen . . . deshalb strömen täglich neue Käuferscharen zu Schiffmann. Auch Sie müssen Jetzt Weißwaren bei Schiff mann kaufen. Am Samstag, 4. März, ist endgültig Schluß. Es wäre schade, die letzte Gelegenheit zu versäumen. Darum: Hausfrau, g r e i f z u, den Vorteil hast Du! . . .Auf zu Schiff mann! KöTuf bei Schiffmann, II., Taborstraße 48. Aus der Filmwelt „Kampf um Blond" Dieser ■ Sensationsfilm behandelt den Kampf der internationalen Polizei gegen die sogenannte „Animierver- " pflichtung" ip üblen Nachtlokalen. Die Hauptrollen spielen Ursula Grabiey, Hedy Kirchner, Edith Meinhardt, Harry Frank, Jack Mylong-Münz, Paul Heidemann-unter der Regie von Jäab Speyer. Die Wiener Uraufführung findet demnächst in der Mondial- Premierengruppe statt. Dolly Haas in einer neuen Hosenrolle Ebenso wie in'„Liebeskommando" spielt Dolly H a a s in ihrem letzten Lustspiel „Die kleine Sünderin" eine Rolle dieses Genres. Ihre Partner sind diesmal: „Harald Paulsen, Otto Walburg, Julius Falkenstein und Alfred Abel. Die Wiener Uraufführung mindet demnächst statt. Buster duelliert sich , . Die Buster-Keaton-Komödie „Der unvollkommene Liebhaber", die nächste Uraufführung des Apollotheaters, hat eine Reihe von komischen Höhepunkten. Buster Keaton kämpft Weniger mit seinem Gegner, als vielmehr mit den ihn behindernden, ungewohnten Kleidungsstücken und der riesigen Pistole, die immer zur unrichtigen Zeit losgeht. „Das Strumpfband der Kaiserin" Ein heiterer, musikalischer Prunkfilm der Ufa, aus dem sich ein graziöses Spiel aus dem Paris der Zeit Offenbachs und vom Hofleben der Kaiserin Eugenie in schimmernder, Pracht jeher festfrohen Tage entwickelt. Den Marquis spielt Conrad Veidt, Jüliette ist Lilian Harvey. Die, Kaiserin spielt Mady Christians. Die Gestalt Offenbachs verkörpert. Julius Falkenstein. Premier des Films demnächst in der Scala. Alleinstehende bedürftige jüdische Mütter nach gefallenen jüdischen Soldaten wollen ihre Adresse ehestens unter Vorlage der entsprechenden Daten und Belege, dem „Bund., jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs", Wien, IL, Äspernbrückerigässe 2, bekanntgeben. Durchreise polnischer Ghaluzim durch Wien nach Erez Israel. Das Palästina-Amt Wien teilt, mit: Laut einer Meldung des Palästina-Amtes Warschau werden von nun an durch mehrere Wochen an jedem Dienstag. Sonderzüge mit Palästina-Auswanderern aus Polen via Wien zum Einschiffungshafen Triest fahren. Bis .auf weiteres werden die Züge am Nordbahnhof eintreffen (3/48. Uhr früh) und von; hier nach einem Auf enthält von etwa 15 Minuten weiterfahren. Die nächsten Ankünfte in Wien erfolgen am: 28. Februar, 7. März, 14. März, 21. März, 28. März, 4. April und 9. April 1933. Vor. der Leipziger Frühjahrsmesse 1933 Was der jüdische Messebesucher wissen muß Die „Neue Welt" erhält aus Leipzig folgende Mitteilung: Ueber die Stellung des Reichskabinetts zu den jüdischen Bewohnern und Besuchern des Reichsgebietes befragt, hat die -Pressestelle des Auswärtigen Amtes bereits eine authentische Erklärung abgegeben, die auch hier wörtlich zitiert sei: „Um die Befürchtungen der ausländischen Juden bezüglich "des Schicksals der Juden in Deutschland zu beruhigen, wird erklärt, daß das neue deutsche Kabinett Frieden und Ordnung für alle deutschen Bürger zu sichern. bestrebt ist und nicht die Absicht hat,, sich auf unvernünftige; Experimente einzulassen." . Der Reichspräsident und die Reichsregierung sind auf Grund der von ihnen beschworenen Verfassung die Garanten der Gleichberechtigung aller Reichsbewohner im Hinblick auf Rechte und Pflichten und insbesondere auf den Rechtsschutz der Person sowie der Glaubens- und Gewissensfreiheit.' Die Leipziger Messe gehört zu den Elementen der wirtschaftlichen Existenzgrundlage des deutschen Volkes; mit ihr verknüpft sich das Weltansehen der deutschen Industrie, die Zukunft des deutschen Exports. Die unbedingte Sicherheit des Reiseverkehrs zur Leipziger Messe und zurück und des Aufenthalts in Leipzig selbst für Personen aller Nationalitäten, Rassen und Konfessionen ist daher eine Selbstverständlichkeit, über die sich die verantwortlichen Persönlichkeiten in allen Behörden und Parteien einig sind. Vielleicht noch entscheidender ist die Tätsache, daß die Leipziger Bevölkerung ohne Unterschied des politischen Bekenntnisses aus achthundertjähriger Tradition das Gastrecht der Messe hochachtet und es auch diesmal heilighalten will. Es sei noch hervorgehoben: Das Zusammenleben zwischen nichtjüdischer und jüdischer Bevölkerung in Leipzig ist heute wie einst vorbildlich gut, da auf beider-1 seitiger Achtung begründet. Im kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Leben Leipzigs, zumal im Buchhandel, Lebensversicherungs-Oesellschaft PHÖNIX Aus dem Jahresberichte 1931: Versicherungsb -stand Prämien- und Zinsen- Einnahmen Garantiemittet Auszahlungen an d. Versicherten S 2.746,000.000-- „ 182,000.000- „ 472,000.0 0'- ., 42,500.000-— Tätigkeitsgebiet: Pesterreich, Deutsches Reich, Tschechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Holen, Jugoslawien, Bulgarien. .Griechenland. Rumän en, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. 8 Tage zur Probe RADIO Apparate.Lautsprechet* GRAMMOphone, Schallplatten PHOTO •apparate. führende Marken, FAHRRÄDER Musikinstrumente Beleuchtungskörper Fachmännische Beratung Langfristige KREDITE Rädio-Muslkhaus Schlesinger VII., fiuragasse 122-J 24 Telephon B-32-2-24. B-35-6-55 Leset u. verbreiftet „DIE HEUE WELT" bei bestellungen bitte sich auf die «neue weit» zu berufen! \ in der Pelzbranche, in der Musikpflege, in der Wohltätigkeit, spielen die Juden eine anerkannt hervorragende Rolle. Judenfeindliche Ausschreitungen haben sich in der ganzen Nachkriegszeit in Leipzig niemals ereignet. Amdidte Verlautbarungen der Ifrael« Kuifusgemeinde Wien« Israelitischer Jugendgöttesdienst. Samstag, den 4. März 1933, findetin allen Gemeinden- und Vereinssynagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachmittags statt. . Predigten und Schrifterkläruugen in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 3. März 1933, werden bei den um 5 Uhr 45 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten. Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten, beziehungsweise Schrifterklärungen abgehalten, und zwar: II., Tempelgasse 5, Rabb. Dr. M. J. Bach; III., Untere Viaduktgasse Nr. 13, Rabb. Prof. Dr. K. Kupfer; V., Siebenbrunnengasse la, Rabb. Dr. G. M. Mehrer; VIII., Neudeggergasse 12, Rabb. Dr. M. Bauer; XV., Turnergasse 22, Rabb. Dr. I. Taglicht; XLX., Dollinergasse 3, Rabb. Prof. Dr. A. Frankfurter. Samstag, den 4. März 19 33: Exegetische Vorträge beim Vormittagsgottesdienst: XX., Kluckygasse 11, Rabb. Dr. B. Murmelstein; XXI., Holzmeistergasse 12, Rabb. Dr. M. Rosenmann; nach dem Nachmitta.g.sgott.eisdi en.s t: XIII., Eitelbe.rggasse 22, Rabb. Dr. M. Lewih. Die Kleiderstelle der Fürsorgezentrale bittet dringendst um Zuweisung von brauchbaren Bekleidungsgegenständen jeder Art, Wäsche, Schuhe usw., für Männer, Frauen und Kinder. Telephonische oder schriftliche Benachrichtung erbeten an die Fürsorgezentrale der: Isr. Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengässe 2, Tel. U-25-5-85, welche die Abholung veranlaßt. Austritte aus dem Judentum : Srniger Ernst, 23. Februar 1911 Wien* ledig, II., Darwingasse 22. — Weinfeld Anny, 21. Jänner 1912 Wien, ledig, XVIIL, Gentzgasse 40. — Schlifka geb. Kosenzweig Käröline, 16. September 1877 Czernowitz, verw., VI., Mariahilferstraße 1 a. — Kbhn Edith, 12. Dezember 1918 Wien; ledig, II., Ybbsstraße 7. — Endr6 Elemer, .10. März „ 1894 Udvard, ger. gesch., XV., Thalgasse 8. — Endre Walter, 8. Dezember 1927 Wien, XV., Thalgasse 8. ~ Grünfeld Zita, 22. August 1913 Wien, ledig, II., Praterstraße 40. Wochen-Kalender "' Adar' ' VW ' . .1933 j"™ , Adar ,569.3 3 Freitag 5-n : Sabbateingang 5.35 ": 4 Samstag 6-1 Sabbatausgang 6.25 riDsn jn: tii 'tson npotn .nnvin 5 Sonntag 7-t 6 Montag 8-n 7 Dieft$tag 9-B 8 Mittwoch NM 9 Donnerstag Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Öberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ignaz Steinmann, beide Wien, .......... .......„ IX.,.Uniyereltätsstraße 6—8. . t. ..

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