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Die neue Welt · 1933-02-17 · Heft 284 (17.2.1933) · page 4

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Journal
Die neue Welt
Volume
7 (1933)
Issue
Heft 284 (17.2.1933)
Date
1933-02-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 DIE NEUE WELT Nr. 384 DiskussioiiumdenlS.Zioiiislenkoiigreß j i Der Revisionismus und die Opposition Von B. Elizedek (Tel-Awiw) J Dieser Artikel des bekannten palästinensischen Publizisten, der kein Revisionist ist, ist die Entgegnung auf einen im Organ der allgemeinen Zionisten Palästinas, „Haklali Hazioni", erschienenen Aufsatz. In seinem Artikel „Die Führung ,dar Bewegung („Haklali Hazlonl" Nr. 2) wirft Seh. Usslschkin die Frage der Zusammensetzung der nächsten Zionistischen Exekutive auf. Er weist auf die sonderbare Tatsache bin, daß auf dem letzten Kongreß eine „Minderheitsregierung" gewählt wurde, während die Majorität, Mlsrachl, allgemeine Zionlstengruppe B und Revisionisten, in der Tat und im Geiste jetzt die Opposition bilden. Dieser unnatürliche Zustand muß aufhören. Jetzt heißt es, die Stellungnahme zu den wichtigen Fragen der Bewegung zu präzisieren, alle Oppositionellen zu sammeln und dann eine Exekutive zu wählen, die sich auf eine wirkliche Mehrheit stützt.' Als eine Art Fortsetzung dieses Artikels kann die Bemerkung der Redaktion des Blattes zur Erklärung des revisionistischen Führers Melr Großraann angesehen werden,1 der als nächste Aufgabe der Revisionisten die Eroberung des Kongresses bezeichnet hat. Die Redaktion bemerkt hiezu, daß von einer Eroberung des Kongresses * durch die Revisionisten schwer gesprochen werden kann. Die Frage ist» ob die Revisionisten bereit sind, die Mitverantwortung mit den anderen Oppositionellen' Gruppen zu Ubernehmen, um auf diese Weise einen * entscheidenden Einfluß auf die Führung der Bewegung zu gewinnen. Mir scheint, daß die Redaktion in ihrer' Auffassung Irrt. So wie ich die Auffassung Großmanns kenne, wünscht er eine Zusammenarbeit mit den anderen oppositionellen Gruppen im Zionismus. Wenn er von der Eroberung des Kongresses spricht, so meint er den Sieg des revisionistischen Gedankens und nicht lediglich den Sieg der revisionistischen P ar t e i. Jedenfalls steht es fest, daß der Großteil derRevisioni «ten eine Zusammenarbeit mit der Misrachi und der B-Gruppe ' der allgemeinen Zionisten unter bestimmten Voraussetzungen wünscht. Die.erste Voraussetzung ist, daß,die oppositionellen Gruppen ihre Stellung, zu jenen Fragen , präzisieren, die* bisher den Hauptgrund des Kampfes der Revisionisten gegen die anderen Gruppen bildeten. Es sind, dies Grundsätze, von denen der Revisionismus nicht «brücken, kann, deren Richtigkeit aber heute, auch von den anderen, in.' Frage kommenden Gruppen anerkannt wird. Herrn Sch. Ussischkin sei gesagt: Wenn es auf dem letzten Kongreß zur Bildung einer Exekutive ohne.Revisionisten gekommen ist, so tragen schuld daran die Mlsrachlsten und die B-Gruppe der allgemeinen Zionisten, welche keine klare Stellung zu den politischen Hauptfragen der Bewegung einnehmen wollten. Das ewige' Zögern und die schwankende, unentschlossene Haltung der allgemeinen Zionisten haben dazu geführt, daß das alte, in der Minderheit gebliebene Regime die Führung wieder erlangt hat. Wenn also diese Gruppen die Fortsetzung des gegenwärtigen Zustande« nicht wollen und Ihnen eine Kooperation mitden Revisionisten wünschenswert erscheint, müssen sie ihre zweideutige Haltung aufgeben. Sie müssen klar sagen, welches ihre Stellung zur Frage der „erweiterten« Jewish-Regierung, zur Parlamentsfrage, zum Brith-Schalom, zum Klassenkampf und zur britischen Politik In Palastina ist. Nur wenn die Misrachi und die B-Gruppe der allgemeinen Zionisten erklären werden» daß sie im Falle der TJebernahme der Leitung 1. das Fifty-Fifty-Prlnzip der Agency, wonach 50 Prozent Nichtzionisten in die Leitung kommen, aufgebenwerden; 3. das Parlament in Jeder Form Ms zur Erreichung einer jüdischen Mehrheit in Palästina bekämpfen werden; 8. Brith-Schalom aus der Bewegung ausschalten werden; 4. die Herrschaft eine r Klasse ablehnen und bekämpfen werden; v u ..' 5. eine.; Politik gegenüber England inaugurieren werden, , welche die Erfüllung des Mandats sichert, nur; dann werden die Revisionisten imstande; sein, die Mitverantwortung für eine Politik der Leitung zu übernehmen. Wenn dies nicht geschieht, werden die : Revisionisten gezwungen sein, ihren Kampf weiter und vielleicht Iii noch verstärkter Form zu fuhren. ', . r Es ist zu wünschen, daß die Führer der drei großen Gruppen , (der B-Gruppe der allgemeinen.. 'Zionisten, der Misrachisten. und der Revisionisten) /|^^7^iÄsjt^U^„^V oleäer Frage bekanntgeben: Ich 'glanbeii^^aß^iisicii, %;|'16,^1*1;. Gruppen auf der obenerwähnten Basis einigen könnten. Dann wäre eine Front des hundertprozentigen Zionismus geschaffen, j :> Pr-fä^M'*^ * r"* ä.'I Dar Ende einer Komödie Von I« Gurion (TehAwiw) Vorbemerkung der Redaktion: Neben der auf dem Boden des Klassenkampfes stehenden Arbeitergewerkschaft „H i s t a d r u t h" gab es " bis vor kurzem keine zweite Gewerkschaft in Palästina. Die, „Histadruth" beherrschte völlig das Arbeitsleben. absolut und tyrannisch und duldete nicht die Einstellung von Arbeitern, die nicht in ihr organisiert sind. Durch Aussperrung und Hunger wurden widerstrebende. Arbeiter in, die „Histadruth" gepreßt. Vor einiger Zeit wurde in Palästina von revisionistischen Arbeitern und Betharim die nationale Arbeitergewerkschaft „Irgun" gegründet, welche den Klassenkampf ablehnt und judenstaat- 1 e r 1 s c h ist. Die bisher allmächtige „Histadruth" fordert von den Unternehmern den Boykott des „Irgun". Als. der Biskultfabrikant Fr um in es wagte, auch Arbeiter des „Irgun" einzustellen, "überfielen mit Eisenstangen bewaffnete Histadruth-Leute die Fabrik, verwundeten die revisionistischen Arbeiter und demolierten teilweise die Fabrik. Als Frunün fest blieb, traten sie in den Streik und boykottierten die Fruminschen Waren. Jetzt ist der Streik durch einen Vertrag beendet. Während die „Histadruth" und die ihr nahestehende Presse von einem „Siege" spricht, hat sie eine Niederlage erlitten. Sie hat sich vertraglich für Anerkennung des „Irgun" verpflichtet und wird den revisionistischen Arbeitern nicht mehr die Fabriken sperren. Der Verfasser des vorliegenden Artikels ist ein Führer der Arbeitergewerkschaft „Irgun". Dreieinhalb Monate dauerte die Tragikomödie des „Frunün-Strelks". Dreieinhalb Monate führte die „Histadruth" den Kampf gegen zwei Faktoren: gegen den Eigentümer einerseits und gegen die revisionistische Arbeiterorganisation andererseits. Der Kampf wurde seitens der „Histadruth" mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln geführt. Üeber die Fabrik und ihren Besitzer wurde ein Boykott verhängt, der nur mit dem Boykott der arabischen Exekutive nach den Pogromen des Jahres 1929 verglichen werden kann. Männer, die sich als die alleinigen Vertreter der jüdischen Arbeiterschaft betrachten, und die den Mund voll Zionismus haben, wagten einen Boykott gegen Erzeugnisse jüdischer Arbeiter zu proklamieren. Gegenüber dem „Irgun" wurden .Methoden der Schlägereien, ja des Blutvergießens angewendet. In der Galuth wurden Verleumdungen über die „streikbrecherischen, gelbgewerkscbaftUchen, arbeiterfeindlichen Revisionisten" verbreitet. Zwischen jüdischen Arbeitern verschiedener Anschauung wurde eine unerträgliche, eine vergiftete Atmosphäre geschaffen. jetzt ist endlich dieser Konflikt beigelegt worden. Morgen werden wahrscheinlich die Vertreter der „Histadruth" ihren „Sieg" verkünden. Mit Hilfe der Presse und des Geldes, das sie für solche Zwecke im Ueberfluß verwendet, wird sie versuchen, das Abkommen als Ihren Sieg hinzustellen. Aber keine Anstrengung, keine Augenauswischerei wird diesmal helfen. Die „Histadruth" hat den Krieg verloren. Drei Tage vor Ausbruch des'" Streiks schlug Herr Frunün den Vertretern der „Histadruth" vor; die Beilegung des. Konflikts einem Schiedsgericht zu übertragen. Der Führer Bernes antwortete; Nein!. Am Vorabend des Streiks "wiederholte Herr Frumin durch die Industriellenvereinigung seinen Vorschlag!. Die „Histadruth" lehnte auch jetzt ab. Zwei Tage nach Ausbruch des Streiks schlug der „Irgun-V die Vertretung der revisionistischen Arbeiter, der „fflstadruth" vor, d*e Arbeit aufzunehmen unter der Bedingung, daß die einzige revisionistische Arbeiterin weiterhin in der Fabrik verbleibe. Ferner schlug der „Irgun? vor, gemeinsam mit der „Histadruth" für einige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen einzutreten. Die Antwort. der, „HistadrutH" war: Schläge und Boykott; Daraufhin nahm der „Irgun" den .'.Kampf auf. Im Vertrage, den der „Irgun" drei Tage nach dem'-Ausbruche des Streiks mit Herrn Frumin abschloß, wurden die Arbeltsplätze der früheren Arbeiter unbesetzt ge-: lassen. Es wurden daher nur, zehn „Irgun"- Arr beiter eingestellt, außer der betharlschen Arbeiterin, die Herr Frumin noch vor Ausbruch des Streiks angestellt hatte, und derentwegen der ganze Konflikt ausgebrochen war. Einige Tage später kehrten tatsächlich mehr als ein Drittel der früheren Arbeiter gegen -den Befehl der „Histadruth" zur Arbeit zurück. Der „Irgun" räumte ihnen sofort ihre alten Arbeitsplätze ein. Die Vertreter der ,JHÜstadruth" verbreiteten dann die Lüge, daß' die „Irgun"-Arbeiter .den Lohn drücken. Aber jeder im Lande wußte, daß dies nicht der Fall sei. Jetzt nach einigen Monaten wurde endlich ein Uebereinkommen getroffen. Alle Punkte des Uebereinkommens wurden' vorher dem „Irgun" zwecks Zustimmung vorgelegt.. Nur unter dem Druck der Zentrale in Tel-Awiw sahen Verein der Bucznczer In Wen Einladung zu der Sonntag, den 26. Februar 1933, in den Festsälen des Hotel Continental stattfindenden AKADEMIE mit TANZ Hervorragende KünstVräfte / Jazzkapelle Prof Wolfsthal / Karten bei allen Vorstandsmitgliedern erhältlich Sich die Vertreter der „Histadruth'" In Jerusalem genötigt, das Abkommen zu unterzeichnen. Was ist der Inhalt des Abkommens? Welche Verbesserungen hat die „Histadruth" erreicht? Wozu wurde der Kampf geführt? Ich weiß noch nicht, was der „Davar" (Organ der „Histadruth") schreiben wird. Ich habe das Uebereinkommen vor mir: 1. Die „Histadruth'' lehnte es vor dreieinhalb Monaten ab, sich einer schiedsgerichtlichen Entscheidung zu unterwerfen. Das gegenwärtige Abkommen verpflichtet sie in Fällen von Konflikten, die Entscheidung eines Schiedsgerichtes aih zu er kennen. 2. Der erste Punkt des Abkommens ratifiziert die Abstellung der Betar-Arbeiterin, derentwegen der Konflikt ausbrach. 3. Das Abkommen zwischen dem „Irgun" und Herrn Frumin wurde in das allgemeine Abkommen aufgenommen. Die „Histadruth" müßte der. Anstellung .von zehn revisionistischen Arbeltern zustimmen. Bei weiteren Anstellungen müssen 2 0 Prozent Arbeiter des „Irgun" aufgenommen werden, j »- < : i ■ ' 4. Versuchten die Vertreter der itHistadruth" irgend welche Verbesserungen in den Arbeitsbedingungen zu erlangen? Nein! Alle diesbezüglichen Forderungen wurden fallengelassen. Mir war das von allem Anfang an Idar. Ich glaubte nur, daß die „Histadruth" , zumindest pro forma ver* suchen werde, irgend welche Verbesserungen vorzuschlagen, Aberv auch dies ist nicht geschehen! In dem großen Werke „Der Weltkrieg" .von.. Avigdor Hameirl sagt der Korporal nachdem die; ganze österreichische Armee in Gefangenschaft geraten war: „Jetzt möchte Ich wissen, wozu das ganze Spiel?' Wäre es nicht einfacher gewesen, eine'Karte zu kaufen und mit der bequemen Elsenbahn nach Rußland zu' fahren?1" Mußte man,^ um dieses' Resultat zu erreichen, den lärmenden Kampf fuhren? Wird die „Histadruth" aus diesem Kampfe die Lehren ziehen? Wird sie, endlich zur Kenntnis nehmen, daß es im Lande eine zweite Arbelterorganlsätion gibt, die'sich nicht umbringen lassen wird? — Die Zukunft wird .es zeigen. Die bisherigen Versuche der „Histadruth"', palt den Industriellen Kollektivverträge abzuschließen, ohne die Existenz einer anderen Arbeiterorganisation in Betracht zu ziehen, beweisen, daß ihre Führer die Entwicklung im Lande nicht verstehen wollen. Wir fürchten uns vor solchen Kollektivverträgen nicht. Jeder Vertrag braucht seine Konjunktur. 'Viel größere Verträge, Vorträge. Internationalen Charakters, sind heute ein Fetzen Papier. Weder der „Histadruth" noch gewissen Industriellen kann und wird es gelingen, eine chinesische Mauer zu errichten zwischen sich und den! neuen/ immer stärekr > Werdenden revisionistischen- -Aarr . beiterelement, das ins Land kommt, um das Land , in , seinem Sinne,, in vollzionistischem, judenstaatlichem Sinne, * apu bauen. Sie mögen das zur Kenntnis nehmen. Vorföuhg ist eine" Komödie zu Ende. Ah alle Mitglieder unserer Gemeindet Bis zur Unerträglichkeit hat sich die Not der jtidij\ Ischen Bevölkerung Wiens gesteigert. Nahezu '50.000 Menschen, fast ein Viertel der Juden Wiens, sind auf (ü-nsere Hilfe angewiesen.! Hunger und Kälte, bedrohen in bisher nicht gekanntem Maße Greise und Kinder arbeits- und erwerbsloser Familien. Die Not' Ist ünbeisehreibllch. Wenigstens eine warme Mahlzeit .im .Tage und etwas Brennmaterial wollen wir den Aller- •bedürftigsten geben. Unsere Winterhilfsaktipn istiinGefahr, abgebrochenzuwerd en/weil die zur Verfügung stehenden' Mattel erschöpft .sind. Dies wäre eine Katastrophe für -d-ie-Allerärmsten; es. wäre aber auch ein unbegre.ifliches, beschämendes Versagen &r jüdischen'Gemeinschaft, die bisher und auch in den schlechtesten Zeiten niemals fehltet wenn es sich, um Beseitigung schwerster Not handelte. Wer nicht den nagenden Sohmerz des. Hungers zu leiden hat, wer im geheizten Zimmer den schwersten Unbilden ^eines strengen Winters entrückt is% darf der unzähligen Hungernden, Frierenden , undv<jn Oljdac.h^osi.glveit Bedrohten nicht,vergessen. . W i r b i 11 e n a 11 e, insbesondere aber jene, welche.. ■unseren ersten Aufruf unbeachtet ließen, um ünverzüglichfe Hilfe. Jeder gebe nach'besten Eräf ten!;j .- ' Der Vorstand der 'Israel.' Kultusgemeinde in Wien. Die Zentralkommission für soziale Fürsorge. -1 ' Hakenkreuz in Lettland Aus Riga wird gemeldet: Lettländische Nationalsozialisten, die das Programm Adolf Hitlers akzeptieren, es aber in gleicher Weise gegen Juden , wie Peutsc.he angewendet wissen wollen, stürmten den „Blalik-Klub", ein Kulturzentrum der lettländischen 'Hebraisten, mißhandelten die anwesenden Klubmitglieder,... von denen mehrere verwundet wurden, und zertrümmerten , die Inneneinrichtung, darunter Bilder von Theodor Herzl und Chaim N. Bia 1 i k." Die PoÜ?ei verhaftete die Emdrihglinge und stellte sie vor ein Schnellgericht. Einer der Angreifer wurde zu'e in ein Monat, die zwei anderen* zu je 14 tagen Gefängnis verurteilt. per Führer der lettländischen Nationalsozialisten, .Stellmacher/ und mehrere prominente Nationalsozialisten .wurden von der Polizei in Haft genommen, ' eine umfangreiche Korrespondenz " sowie Propaganda- Schriften wurden in' ihren Häusern beschlagnahmt. Gegen die Verhafteten wird die Beschuldigung erhoben," daß sie eine gegen die Landesverfassung und die ^t'aatllc^h.e Ordnung geachtete Tätigkeit entfalten. 50. Geburtstag, In diesen Tagen feiert der bekannte, altbewährte Zionlst Dr. Leopold Sofer seinen 50. Geburtstag. Promotion. Rabblnatsabsolvent Josef Babad wird Freitag, den 17. Februar 1938, um 12 Uhr mittags im großen Festsaal der Wiener Universität zum Doktor der Philosophie promoviert.

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