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Die neue Welt · 1932-11-25 · Heft 271 (25.11.1932) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 271 (25.11.1932)
Date
1932-11-25
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 271 DIE NEUE WELT Seite t Ouche für meinen Sohn, Israelit, 33 Jahre alt, passende Heiratsgefährtin mit Mitgift im Alter von 25 bis 3••» Jahren, aus anständiger israel Familie, derselbe ist tüchtiger, sprachkundiger Fachmann u. Kaulmann der Mtttsenbrancne sowie Teilhaber meiner Firma, die ich seit 5 Jahren in Haifa (Palästina < gegründet habe. Z'ischriften unter „Seriös" an die Redaktion d. Bl. die Rede war. Jetzt, nach der Erklärung des Oberkommissärs über die Absicht der Regierung, in Palästina ein parlamentarisches Regime einzuführen, erscheint diese Intervention der zionistischen Exekutive im richtigen Lichte. Es handelt sich ohne Zweifel um einen Versuch der Exekutive, dierevisionistische Aufklärung unter den zionistischen Massen wirkungslos zu machen. Wir können heute nochmals mitteilen, daß die Genfer Erklärung des Oberkommissars gemäß ergänzenden Nachrichten, die wir aus London und Genf erhielten, auf einem Parlamentsplan basiert ist, der von der Regierung ausgearbeitet wurde, und daß außerdem ein einflußreicher Teil der jüdischen Agenz — und zwar derselbe, der sich schon mit der Einführung einer Einkommensteuer einverstanden erklärt hat — bereit ist, sich mit der Regierung in Unterhandlungen bezüglich des Parlamentsplans einzulassen. Es scheint, daß der Kampf, den die zionistische Exekutive jetzt plötzlich gegen die Revisionisten entfacht hat, mit diesem Parlamentsplan in einer gewissen Verbindung steht. Die Absicht der Exekutive ist hierbei, die Aufmerksamkeit der jüdischen Oeffentlichkeit auf ein Nebengeleise zu leiten, um dadurch die jüdische Wachsamkeit von den grundlegenden, auf der Tagesordnung stehenden Fragen abzulenken. Sein Zweck: Für die jüdische Jugend! — Sie sei treu ihrem Volkstum — fähig und bereit zur Selbstwehr — hier und in Palästina!. . Der Tel-Haj-Fonds ist der Fonds für die jüdische Jugend. Sie dem Judentume zu erhalten, ist seine Hauptbestimmung. Der Fonds schafft und unterstützt solche Institutionen, Verbände usw., welche die jüdische Jugend körperlich ausbilden und geistig ans Judentum binden, sie frei halten von den heute so mächtigen Einflüssen fremder Organisationen — nationalpolitischer und klassenkämpferischer —, welche den Abfall vom Judentume, die Preisgabe des jüdischen Ideals fördern und fordern. Die Tel-Haj-Streichholzschachtel Sie^ ist eines der wichtigsten Sammelmittel des Fonds. Sie trägt die oben abgebildeten ^Anschriften. Aus benützten, leeren Streichholzschachteln stellen die jugendlichen Mitarbeiter des Fonds die gefällig wirkenden kleinen Sammelbüchsen her, die jeder Freund des Fonds bei sich trägt. Sie kosten nichts und sind bei der Sammelstelle des Landes anzufordern. Sammelstelle Oesterreich Fondskommissär: Siegfried Graubart, Wien, I., Sterngasse 3. — Sekretariat: II., Untere Augartenstraße 38. Telephon A-45-6-34. Ergebnis der Tel-Chaj-Streichholzschachteln. II. Ausweis. Wien: S. Breßmann S 1.44, Theodor Grubner 5.99, S. Heliczer 1.33, Eugenie Kreitler 2.02, David Nebenzahl 3.51, P. Neumann —.51, Ch. Oppenheim 1.42, Ingenieur Rakowitzky 2.84, Jacques Schwarz 2.96, Frl. Leblang 3.25, B. Steinklein —.87, Oberbaurat Stricker 12.83, M. A. Tennenblatt 2.29, P. Wühl —.67, Vereinigung der Zionistisch - revisionistischen Jugend 7.87, M. Seidmann 1.—. Provinz: Amstetten: Rudolf Wozasek S 23.77, Georg Wozasek 13.80, Walter Gaiduschek 1.84; Klagenfurt: Jenny Fleischmann 9.78; Linz: Ella Kleiner 4.55; Neunkirchen: Betar 2.—; St. Pölten: Rudolf Gewing 8.45, Wolf Peter 3.18; Edith Kohn 1.60, Rene Kohn 2.12, Hermann Hahn 2.—, Gretl Körner 1.45. Eintragung eisernes Buch Rudolf Wozasek: Dr. E. Fischer, Ybbs an der Donau S 10.—, Eduard Schanzer, Kematen 5.—, M. Stein, Klein-Pöchlarn 5.—, Ing. J. Schiller, Klagenfurt 5.—, R. Rudnyk, Klagenfurt 5.—. Eintragung eisernes Buch Viktor Hahn, St. Pölten: Betar Ken, St. Pölten S 40.—, R. Wozasek, Amstetten 10.—. Allgemeine Spenden: Albert Grünfeld S 5.—, Dr. Otto Lyfczis 5.—, Ing. Eugen Buchbinder 10.—, Rudolf Wozasek 10.—, Leo Botknecht 5.—, Spender für den Keren Tel-Chaj bei Thora-Auf ruf (Bar-Mizwah). Am 12. d. M. fand im neuen Tempel der Bene Brith die Bar-Mizwah des Betari Leo Botknecht statt. Dieser gedachte des Keren Tel-Chaj mit einer Spende. In seiner ausgezeichneten Ansprache lobte Rabbiner Dr. Horowitz den Brith Trumpeldor und dessen Ziele und wünschte dem jungen Betari weiter seinem Volke treu zu bleiben und so den Judenstaat aufbauen zu helfen. Leo Botknecht ist Mitglied des Betar seit 1929 und ein. überaus fleißiger Mitarbeiter. Wo und wie haben Sie zu wählen? 1. Sie haben ausschließlich die „Zionistische Liste" Listenführcf Dr. Desider Friedmann, Ing. Robert Stricker, Dr. Josef Löwen herz zu wählen und zu achten, daß Sie den richtigen Stimmzettel ins Kuvert legen. 2. Der Wahltag ist Sonntag, der 4. Dezember, die Wahlzeit ist 8 Uhr früh bis 5 Uhr nachmittags, ohne Unterbrechung. 3. Als Wählerlegitimation gilt die von der Kultusgemeanide ausgegebene amtliche Wahllegitimation, außerdem haben Sie einen, womöglich mit Lichtbild versehenen Identitätsausweis (Reisepaß, Tramwaykarte, Heimatschein, Gewerbeschein) mitzubringen. 4. Sie haben in das Wahllcuvert zwei Stimmzettel hineinzulegen; einen für die Wahl des Kultusvorstandes und den zweiten für die Wahl der Vertrauensmänner der einzelnen Bezirke. Achten Sie genau, daß bei Abgabe des zweiten Stimmzettels (für die Bezirksvertrauensleute) der Stimmzettel Ihres Bezirkes ins Kuvert gegeben wird. Sonst ist Ihre Stimme verloren! Für die Wahl des Kultusvorstandes ist der Stimmzettel für alle Bezirke einheitlich. 5. Erweisen Sie uns den Gefallen und wählen Sie so zeitlich wie möglich, Sie ersparen der Zionistischen Liste viel Arbeit und Mühe. 6. Lassen Sie sich nicht beeinflussen, eine andere zionistische Liste wie die „Zionistische Liste" Listenführer Dr. Desider Friedmann, Ing. Robert Stricker, Dr. Josef Löwenherz zu wählen. Keine andere Liste hat das Recht, sich als offizielle zionistische Liste zu bezeichnen. Achten Sie daher, # daß Ihnen kein falscher Stimmzettel unterschoben wird. Achtung vor Irrtum! Es gibt nur eine zionistische Liste. Sie heißt: „Zionistische Liste". Listenführer: Dr. Desider Friedmann, Oberbaurat Ing. Robert Stricker, Dr. Josef Löwenherz. Jede zionistische Stimme, welche nicht für die Zionistische Liste abgegeben wird, geht verloren! Die „Demokratische Liste*4, Listenführer Dr. P1 a s c h k e s, ist als mutwillige Demonstration gegen die einheitliche zionistische Liste entstanden. Ihre Führer haben aus nichtigen Gründen ein Zusammengehen auf einer gemeinschaftlichen zionistischen Liste abgelehnt. Zwischen dieser demokratischen Liste und der zionistischen Liste besteht daher kein Zusammenhang, auch nicht eine Koppelung. Es geht daher jede für diese Liste abgegebene Stimme der gemeinsamen zionistischen Liste verloren. Nur die „Union" und die ,,Werktätigen Juden" könnten aus dieser Zersplitterung Nutzen ziehen. Zionistische Jugendliche! Samstag, den 26. November 1932, 5 Uhr nachmittags im Hauptwahllokal, Wien, II., Praterstraße 13, Vollversammlung sämtlicher zionistischer Jugendgruppen, Studentengruppen und Hochschulverbindungen. — Unbedingtes Erscheinen notwendig! — Zentral- Wahlkomitee der Zionistischen Liste. Agi'tafionslokale der /#Zionistische Liste" Listenführer: Dr. Des. Friedmann, Ing. Robert Stricker, Dr. Jos. Löwenherz I. Bezirk: Cafe Altes Rathaus, I., Wipplingerstraße 24, Tel. U-26-2-74, U-27-4-84. — II. Bezirk: Wahllokal Sprengel 5: Cafe Commerz, IL, Hollandstraße 8, Tel. A-46-0-80; Wahllokal Sprengel 6: Hotel Baron, IL, Gr. Schiffgasse 19, Tel. A-43-1-48; Wahllokal Sprengel 7: Revisionistenheim, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34; Wahllokal Sprengel 8: Revisionistenheim, IL, Untere Augartenstraße 38, Tel. A-45-6-34; Wahllokal Sprengel 9: Cafe Reif, IL, Taborstraße 49, Tel. A-45-0-77; Wahllokal Sprengel 10: Cafe Reif, IL, Taborstraße 49, Tel. A-45-0-77; Wahllokal Sprengel 11 bis 13: Heim, IL, Praterstraße 13, Tel. R-44-3-45 (Zentralwahlbüro). — III. Bezirk: Cafe Lovrana, III., Löwengasse 36, Tel. U-16-505. — XL Bezirk: Cafe Lovr'ana, III., Löwengasse 36, Tel. U-16-505. — IV. und V. Bezirk: Cafe Rainerhof, IV., Rainerjrasse 9a, Tel. U-48-5-20. Terrassencafe, V., Margaretenplatz 4, Tel. A-30-0-30. — V I. und VII. Bezirk: Hauptlokal: VII., Mariahilfe rstraße 96. Mezzanin (Katz), Tel. B-31-8-10. — Agitationslokal: Wahllokal 21: VI., Schmalzhofgasse 3, und VI. , Schmalzhofgasse 12. Wahllokal 22: VI., Corneliusgasse 6, VL, Copernikusgasse 10 (Kretschmer). Wahllokal 23: VII., Kandlgasse 30, VII., Kaiserstraße 56. Cafe Meiler, Tel. B-37-2-38. Wahllokal 24: VII., Zollergasse 37, VII. , Siebensterngasse 56 (Fuchs), Tel. B-33-907. — VIII. Bezirk: Wahllokal 25: Rest. Lehrerhausverein, Dommayer, Tel. B-46-5-51. Wahllokal 26: Z i o n. Bezirkssektion VIII., Bennoplatz 1, Tel. A-26-2-69. X. Bezirk: Gasthof Nagel, X., Keplergasse 7. — XII. Bezirk: Cafe Neubaugürtel, XV., Neubaugürtel 35. — XIV. Bezirk: GasthofGruber: XIV., Sturzgasse 40. — XV. Bezirk: Sektionsheim, XV., Herklotzgasse 21. — XVI. Bezirk: Cafe" Alt- Wien, XVI., Ottakringerstraße 45, Tel. A-22-4-28. — XVII. Bezirk: Gasthaus Franz Stimmvoll, XVII., Kastnergasse 11. — XXL Bezirk: Lendorferhof (Lokal: Eierhandlung Oppermann) Am Spitz 2. — Die restlichen Agitatipnslokale werden in dei nächsten Nummer veröffentlicht. Welche edelgesinnte Persönlichkeit möchte armem Hochschüler die Vollendung seiner Studien ermöglichen oder zu einer Anstellung verhelfen. Unter: „Maschinenbau 5693" an die Expedition dieses Blattes. Der Verein der Kaluszer in Wien gratuliert herzlichst seinem Vorstandsmitglied Herrn Markus Jolles anläßlich der Verlobung seiner Tochter Lona mit Herrn Max GlaRberg. Berliner Nachrichten Protest Versammlung: Mittwoch, den 23 d. M. fand in den Musikerfestsälen ein von der revisionistischen Ortsgruppe Berlin einberufenes Protestmeeting gegen die Terrorakte der Histadruth in Palästina gegen revisionistische Arbeiter statt, bei welchem Herr Dir. Georg Kareski den Vorsitz führte und Herr Dr. Hans Bloch, der Vorsitzende der deutschen revisionistischen Union das Hauptreferat hielt. (Wir werden über den Verlauf dieser Versammlung in der nächsten Nummer berichten.) „Menorah" jüdische Spieltruppe: Dieser Tage wurde in Berlin die „ M e n o r a h" ins Leben gerufen. Dieselbe dient der zionistilchen Propaganda durch Sprechchöre, Theateraufführungen usw. Interessenten und Freunde melden sich im Büro der Revisionisten, Charlottenburg Nr. 2, Joachimstaler-Straße 3, Tel. J, 1. Bismarck 55-90. Täglich (außer Sonnabend) von 10 bis 2. Achtung! Staatenlose! Der Zentralverband ostjüdischer Organisationen Berlins E. V. gibt hierdurch bekannt, daß alle ehemaligen Staatsangehörigen, die wegen Entziehung vom Militärdienst (Deserteure) und wegen Versäumnis der Registrierpflicht ihre polnischen Staatsbürgerrechte verloren haben, die Möglichkeit haben, wieder polnische Staatsbürger zu werden. Diejenigen Staatenlosen, die Wert darauf legen, ihre polnischen Bürgerrechte wieder zurückzuerlangen, wollen sich unverzüglich beim Zentralverband ostjüdischer Organisationen Berlins E. V., Berlin N. 54, Rosenthaler- Straße 55 v. 3 Tr. Tel.: D, 1. Norden 55-14, melden. Allen Anfragen bitten wir Rückporto beizufügen. Brifh Trumpeldor (Vom Büro des Shilton in Paris.) S h i 11 o n. Das wehrsportliche Departement des Shilton gibt einen Fragebogen an alle Kenanim des Betar heraus, der einen Ueberblick über die Möglichkeiten der wehrsportlichen Ausbildung in jedem einzelnen Ken-Betar geben soll. Dies geschieht auf Grund eines Beschlusses der Danziger Weltkonferenz und des Wiener Netzivim-Rates, die den Grundsatz aufgestellt haben, daß alle sich bietenden Möglichkeiten zur wehrsportlichen Ausbildung von den Kenanim zu verwerten sind. Auf seiner letzten Sitzung beschloß der Shilton, seinen vor etwa einem Jahr gefaßten Beschluß bezüglich der Betar-Uniform zu revidieren. Dies geschalt angesichts der Tatsache, daß die bestehenden Zollverhältnisse in den meisten Ländern die Einführung einer einheitlichen Uniform aus Totzereth Haaretz unmöglich machen. Der Beschluß des Shilton lehnt sich an einen Vorschlag des Wiener Netzivim-Rates an, der besagte, die Festlegung der Uniform soll den einzelnen Ländern — innerhalb bestimmter, vom Shilton festzulegender Grenzen — freigegeben werden. Eine entsprechende Pekuda des Shilton wird im Laufe der nächsten Woche an alle Netzivim ergehen. Danzig. Der Danziger Natziv berichtet über die gedeihliche Entwicklung der wehrsportichen Hachschara in seinem Ken. Vereinigte Staaten. Der Betar in den Vereinigten Staaten organisierte eine großangelegte Kampagne gegen die Ueberfälle auf jüdischnationale Arbeiter in Palästina. In New York fand ein Massenmeeting statt, auf dem Vertreter des Betar ihren Standpunkt bezüglich der Arbeiterkonflikte und der sozialen Fragen in Palästina darlegten. Die jüdische Presse New Yorks und der Provinz wurde gezwungen, dem revisionistischen Standpunkt in dieser Frage einen angemessenen Raum zu widmen. Südafrika. Die Netzivut Betar in Johannesburg organisiert ein Sommerlager mit wehrsportlichen Instrukturenkursen für den Betar in Südafrika. Das wehrsportliche Departement des Shilton sandte an die Netzivut genaue Instruktionen zur Organisation des Lagers und der Kurse. Legitimation saktion. Der Shilton versandte bis heute 5183 Legitimationen. Ueberfälle auf Betarim in Polen Die Netzivut Betar in Warschau berichtet folgenden Fall: In Baranowicz befinden sich zwei Hachschara- Gruppen. Die eine vom „Hechaluz" zählt 120 Mitglieder, die andere, vom Brith Trumpeldor, 30 Mitglieder. Eines Tages, als die Mitglieder des Brith Trumpeldor mit Holzhacken beschäftigt waren, wurden sie von einer neunfach stärkeren Gruppe von „Hechaluz"- Mitgliedern überfallen und blutiggeschlagen. Der Betar-Mann K o c z e r erhielt vom Mitglied des „Hechaluz" Leiser Malkind mit einem Schlagring einen Schlag auf den Kopf, der eine 4 Zentimeter tiefe Wunde verursachte. Koczer brach blutüberströmt zusammen. Er befindet sich im Krankenhaus in Wilna, wo er operiert wurde. Sein Zustand ist sehr ernst. Er schwebt in Lebensgefahr. Seine Eltern wurden telegraphisch an das Krankenbett gerufen. Der „Chaluz" Malkind ist von der Polizei verhaftet worden. Die jüdische Bevölkerung von Baranowicz befindet sich in größter Aufregung und fordert die Entfernung der „linken" Gewalttäter. Brith Trumpeldor, Berlin. Nach dem überraschenden Erfolg seines ersten politischen Abends veranstaltet der Berliner Brith Trumpeldor am Montag, den 28. November, um 20.30 Uhr ebenfalls im Gemeindehaus Rosenstraße 2-4, den zweiten Ausspracheabend. Es spricht der soeben aus der Tschechoslowakei zurückgekehrte Herr Dr. Oskar Rabinowitsch. Interessenten willkommen. Unkostenbeitrag 20 Pfennig. Am 12. und 13. d. M. fanden in Kohlhasenbrück und N o w a w e s die Herbstgeländespiele des Berliner Ken bei starker Beteiligung ötatt. Sie erbrachten den Beweie der fortschreitenden gelände-

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