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Die neue Welt · 1932-07-29 · Heft 254 (29.7.1932) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 254 (29.7.1932)
Date
1932-07-29
Page
– (sequence 10)
Language
German
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f Seite iO DIE NEUE WELT Nr.. 294 eine Reorganisation des allgemein-zionistischen Landesverbandes von Rumänien durchzuführen. Zu diesem Zweck wurde ein Komitee eingesetzt, dem u. a. Oberrabbiner Dr. I. Niemirower, Dr. Baruch-Pitesti, Dr. Mibashan und Magid angehören. heater, Kunfl und llllillliilllilliliililillllllllii Li t er a für Tschernichowsky-Jnliäum Vor einigen Tagen feierte Tschernichowsky das 40jährige Jubiläum als Dichter und Schriftsteller. Aus diesem Anlaß .wurden dem Dichter viele Ehrungen zuteil. Der Verband der hebräischen Schriftsteller Palästinas tiberreichte dem Juibilar eine Prachtausgabe seiner gesammelten Schriften in 10 Bänden. Tschernichowsky hat sich vor einem Jahr alß Arzt in Palästina niedergelassen. Die jüdisch-amerikanische Tänzerin Belle Didjah befindet sich zur Zeit auf einer Europa reise, um eine große Tournee für den Herbst vorzubereiten. Belle Didjah hat längere Zeit an der New-Yorker Metropolitan-Opera gewirkt, wo sie sich die Ballett-Technik älteren Stils aneignete, um sich später von diesem Gebiet abzuwenden und die unserer Zeit gemäßen Ausdrucksformen zu schaffen. Auf diesem Weg versenkte sich Belle Didjah in das Wesen der älteren Kulturepochen, soweit dies tänzerisch, erfühlt und nachgeformt werden kann. Musik, Kostüm, Bewegungsform schließt sie zu einer Einheit zusammen. Tiefstes Interesse. erregten ihre aus reicher Intuition stammenden kultischen Stimmungsbilder der wichtigsten Zeitalter (orientalischer, griechischer, mittelallterliicher, jazzbetonter Stil), die das Resultat langer Studien sind. Kürzlich absolvierte die junge Künstlerin eine Tournee in Palästina, wo sie in den Literatur- und Theaterkreisen viel Verständnis, Anregung und Sympathie fand. Im kommenden Oktober wird" Belle Didjah in Wien auftreten. Jüdische Musikschule in Kraukau. Am 1. September wird in Krakau eine „J ü d i sc h e'M u s ik s c h u 1 e", unter der Leitung von Dr. Rosa Arnold, eröffnet. ' Neben einer normalen musikalischen Erziehung soll die Jugend mit jüdischer Musik, mit unseren Volks- und religiösen Gesängen vertraut gemacht werden. Für Kinder von vier bis sieben Jahren ist ein „Mus^k-Kindergarten", von sieben bis vierzehn Jahren ein „K i n d e r k o-n se rvatoriu m" angegliedert. Die „Allgemein.e . 'Musikschule" umfaßt alle Klassen und Abstufungen ' des" Lehrganges einer Musikschule und wird bestrebt, sein, gute Musiker heranzubilden. Hickls Illustrierter jüdischer Volkskalender, 32. Jahrgang, herausgegeben und. redigiert von Hugo Gold, Chefredakteur. Jüdischer Buch- und Kunstverlag, Brünn, Rennergasse 20, Prag, Viktova 3a. Der 32. Jahrgang dieses bestbekannten, Jahrbuches enthält u. a. folgende Beiträge: Rabb.-Ass. M. Glaser und Prof. B. Brettholz, Brünn: Ein auf Mähren bezügliches rabbinisches Gutachten aus. dem 13. Jahrhundert.— Dr. Theodor Haas, Brünn: Die Aufteilung der Judensteuer in alter Zeit. — Prof. .Dr. Sam.-Kra u s, Wien: jüdische Gedanken im Altonaer Museum. — Rabb. Doktor Felix Kantor, Zwittau: Jüdische Witze. — Prof. Doktor Berth. König, Brünn: Der nackte 'Dalles. — Siegm. Urabdn, Gablonz: Der Tod des Abtrünnigen. — Dr. Leo G o 1 d h a m m e r, Wien:' Der Zerfall der jüdischen Familie. — Rabb. Dr. M. Enten, Kosice.: Du sollst das Böcklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen. — öberrabb. Dr. Ludw. Levy, Brünn: Erwiderung. — Oberkantor Armin Wilko witsch, Eger: Die Unzertrennlichen. — Chajian Bloch, Wien: Ein jüdischer Abraham a Sancta Clara. — Dr. M. Gr ü n f eI d, Brünn: Der jüdische Prediger im Urteil seines Publikums. — Dr. Ä. Rosner, Kiel: Versuche, und Vorschläge zur Besiedlung Palästinas vor 70 Jahren. — Rabb. Dr. Heinrich Flesch, Dolni Kounice: Der Streit Emden und die mährischen Rabbiner. — Josef Schön, Tachau: Sagen v$n Nachum Sofer, Tachau.. —^ Jaroshjv Rokycana, Prag: Das Katechnmenenhaus." * , i i Jüdischer Sport Hakoah wird in der Zeit vom 28. Juli bis 14. August acht Spiele in der- Tschechoslowakei austragen, und zwar zuerst am 28. d. gegen Viktoria (Pilsen), am 30. in Karlsbad, am 31. in Saaz. Ernö Markus Zu den erfolgreichsten Trainern, die in Wien tätig sind, zählt der ehemalige Meister im Ringen Ernö Markus. Er ist nicht ein Trainer im gewöhnlichen Sinn, er ist auch ein Sporterzieher ersten Ranges. Bisher hat Markus nur die Ringsektion betreut. JSfun erhielt er neuerdings einen dreijährigen Vertrag und wird auch als Konditionstrainer und Sportlehrer für den F. Cl. Hakoah tätig sein. Markus,' der bereits seit fünfzehn Jahren der Hakoah angehört, wird die Sommermonate in Hvar (Dalmatien) verbringen, wo er als Sportlehrer bei einer Gruppe von 60 Universitätshörern, für die der jüdische Hochschulausschuß eine solche Sommeraktion veranstaltet, fungieren wird, Moxie Rosenbloom, de« jüdische \yejtmeister Amerikas im Halbschwergewicht, mtü En4e_September seinen Weltraeistertitei gegen den dj^ej^n Europameister Heuser verteidigen. '1 iwmwjeivviwtmiiM*.............".....■ ■1 11 "".........»■"» Der Oesterreichische Schwimmverband versuchte seine Gewaltakte an der Hakoah anläßlich der Strommeisterschaften dadurch abzuschwächen,,daß er in einem offiziellen Communique den Versuch unternahm, die Annullierung der errungenen Hakoah-Siege bei der Strommeisterschaft zu rechtfertigen. Kurz darauf bezeichnete der Kampfrichter des Schwimmverbandes, F. Goldklang, in verschiedenen Zeitungen den Inhalt des Communiques als eine bewußte Lüge. Goldklang erklärte, es sei unrichtig, daß Frau Wertheimer 100 Meter vor dem Ponton das Ziel passiert habe, vielmehr habe sie das Ziel in einer Entfernung vom Landungsdeck passiert, die nicht größer war als die ,in der Ausschreibung fixierten 30 Meter. Auch alle anderen Behauptungen wurden von dem Kampfrichter mühelos widerlegt. . JmmmmmmmmmmammmmmMmmmmtmmmmmmmmmmak Vereinigung der zionistisch-revisionistischen Jugend, Wien, IL, Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Samstag, 30. Juli: Gesellige Zusammenkunft im Heim. — Sonntag: Wanderung. Treffpunkt 8 Uhr früh SchwedenplatjZ. — Montag, 8 Uhr abends: Uebung irt der Haganah. Erscheinen aller Chaverim Pflicht. — Dienstag, 8'Uhr abends: Plenarversammlung .mit anschließendem Referat: — Mittwoch, Vi% Uhr a b e n d s : . Sichah der Chaluzkwilzah „Achwah". Uhr abends: Arbeitsgemeinschaft der Anfänger. a/«8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Dror. — Donnerstag, HS Uhr abends: Sichah der Mädchenkwuzah. 8 Uhr abends: Sichah der Kwuzah Hagibor.' Trauung. Mittwoch, den 21. d. MM fand im Zeremoniensaa.l des großen LeopoldstHdter Tempels die Vermählung der Schwägerin des Herrn Oberkantons Margolies, Fräulein Vela Wolf, mit Herrn Kantor Salomon Olkenitzky im engsten Familienkreise statt. Herr Rabbiner Dr. Rosenmanri und Herr Oberkantor Matthias Matyas versahen ihre Funktionen in gewohnt meisterhafter Weise. Sammlung für einen Blinden Die Vereinigung der blinden Handels- und Gewerbetreibenden (VIII., Albertgasse 15) schreibt der „Neuen Welt": „Unser blindes Mitglied, Herr Emil Liebe sny, der in den ärmsten Verhältnissen lebt und sich kaum das Notwendigste verdienen kann', ist durch den Umstand, daß seine leidende Frau soeben aus dem Spital gekommen ist und gegen ihr Fußleiden eine Kur in Baden durchmachen müßte, in eine große Notlage geraten. Trotzdem die israelische Kultus*gemeinde. so gütig war, ihm die Kurkosten zu ermäßigen,, -so müßte er noch S 150 bezahlen, was bei seiner Lage ausgeschlossen ist. Wir erlauben uns daher an Sie die' ergebene Bitte zu richten, genannten Blinden dahingehend helfen zu wollen, daß Sie unter Ihren werten Lesern Ihrps geschätzten Blatte^ eine Sammlung für diesen Armen veranstalten." Für Jona Reismann. Der Aufruf für den erkrankten Schauspieiler Jona Reismanp, der sich zur Zeit im Rothschild-Spital befindet, hat allenthalben Widerhall gefunden. Um Jona Reismann einen sorgenfreien Lebensabend zu * sichern, ist notwendig, daß weitere Beiträge (und zwar an seine Privatadresse: Wien, II., Praterstraße 13) einlaufen. 1 Ministerialdirektor' Dr. Bachabgesetzt Berlin, 22. Juli. (J. T. A;) Unter den vom Reichskommissarint für'Preußen für abgesetzt erklärten hohen Beamten der preußischen Regierung befindet sich auch der Ministerialdirektor im Ministerium des Innern Dr. Hermann B a d t,, bekanntlich einer der hervorragendsten Juristen und Verwaltungskenner. Wie ist das möglich . . ,? fragen viele verblüfft beim Lesen der Sensations-Angebote des „Warenhaus der Sparsamen", - II., .Ta'borstraße 48. Es ist wirklich unerhört, was da an Tiefpreisen geboten wird. Und doch sind alle angekündigten Preise streng reell und .werden genauest eingehalten. Viele, viele Tausende haben dn der Vorwoche in den Schaufenstern und Verkaufsräumen * bei .Scdiiffa^ Bedarf ihre Wahl getroffen und waren mit der Qualität der gekauften Waren besonders zufrieden.y .Auch Sie werden durch diese Preise zum Kauf gezwungen, z. B.: 1 Doppelstück Kernodef Toilette-Seife um 20 Groschen, Schafwoll- Voile imprime (Untermasse)' 'Meter 40-Großchen, Etamiin amprime" (Reste bjs 4 Meter) 50 Groschen, Runiba-. Filzkappe oder Strohhut für Damen 98 Groschen, Wirtschaf ts-Scbürzen 98 Groschen, Herren-Polo-Hemden, alle Indanthren-Farben. S 1.98, Panama-Sportlcleider, Herrenfasson mit' Lacbgürtel (statt S 6.90) S 3.90, Herren-Rucksäcke, aus gutem, starkem Leinen, mit Lederriemien und 2 Taschen (statt S 91.80) S 4.90, Leinen-ImprimS-Kleider, Sportfasson mit Lackgürtel, alle Pastellfarben (früher S 9.80), jetzt S 4.90, Waschseaden-Streitfkleider, mit Schalkragen (früher S 12.50) S 5.50, Bemberg-Seiden-Tupfkleider, mit modernen Bolero-Aermeln (statt S 19.—): S 7.90, Herren-Halbschuhe, braun, alle Größen (frirher; S 11.90) S 7.90, „Ossv", das elegante Seaden-Mongol-RleÜd, mit Tupfweste (früher S 22<r—) S 9.80, und viele, viele andere Sensationen.. Mengenabgabe vorbehalten, an Händler kein Verkauf. Fahrfvergntung. Jeder Kunde ein Erfrischungsgetränk gratis. Provinzversand per Nachnahme. Wir bitten, möglichst am Vormittag zu kommen. Sohiffmann, „Warenhaus der Sparsamen"* IL, Taborstrafte 48. I E Stuhlverstopfung. Hervorragende Männer derweil«' künde haben sieh Uberzeug.t, daß selbst die zartesten Kinder das natürliche „Franz-Josef ^Bitterwasser .gut vertragen. 5 Aus der filimvelt Heute „Beu»Hurw-Preniiere Der Standard-Film der Metro-Goldwyn-Mayier „Ben Hur" erscheint heute, Freitag, im Ente-Kino, Schotten ring-Kino, Lustspieltheater und Flotten-Kino, BEI BESTELLUNGEN BITTE SICH AUF »DIE NEUE WELT« ZU BERUFEN! EINLÖSUNG VON BOLD SILBER PLATIN BEI G. A. SCHEID WIEN I, Frani-Joftefs»Kai 49 Wien VI, Qumpendorier8traße 85 Wien Vit, Kalaeratraße 61/69 Rainer, Wien VI. DUrercass* < äiiiiiiiötiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii^ tiagründet 1882 »PHÖNIX' 1 S Zentraldirektion: WIEN I., Riemergasse Nr. 2 a VMJWiHungibtJUnd Ende 1930 2560 Millionen Schilling 5 s VsttibigozanttBS Aktienkapital 4,000.000.-Sdiillinq E Primitiv- und Zinseneinnahmen im Jahre 1930 150 Millionen Schilling 5 Girinllemittel Ende 1930 378 Millionen Schilling p s Anitthlungjn an Versicherte im Jahre 1930 35*5 Millionen Schilling 5 Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, 3 Belgien. Holland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische 5 a Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- s land. Türkei, Aegypten und Palästina. ~ nriiiiiifiififiiiiitiifiiiiiiiiiiioiiiiiiiifiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiif iiiirr Dieser Film, in welohem Roman Novarro die Titelrolle spielt, hat seinerzeit als stummer Film das allergrößte Aufsehen gemacht. Heute: „Die Sklavenkönigin" in Tonfassung Im Busch-, Kärntner-, Haydn- und Heimat-Kino erscheint heute die Tonfnssung des österreichischen Monumentalfilms „D i e S k 1 a v e n k ö n i ig d n", des größten Films, der jemals in Oesterreich hergestellt wurde. Neuaufführung „David Golder" Der große jüdische Tonfilm „David Gold er", mit Hafry Baur in der Hauptrolle, erscheint vom 12. bis 18. August in Neuaufführung im Helios-Kino, Wien, IL, Taborstraße 36. Paul Wegeners erster Sprechftlm Endlich ist es gelungen, für den großen Charakterdarsteller eine .Rolle zu finden, die ihm förmlich auf den Leib ■geschrieben ist. Paul Wegener spielt den „U n h e i m 1 i c h e ri" in dem gleichnamigen Film. Mit diesem Film eröffnetdas Apollo seine neue Saison. . „Die Herreu der Welt" In seinem Monumentalfilm „Die Herren der W e 11" spielt Heinrich George den französischen Sozialistenführer und Kämpfer für Freiheit und Recht Jean Jaures, Albert Bassermann den Kanzler Bethmann-HolHveg, Reinliold Scliünzel den Zaren Nikolaus IL, Eugen Klopfer den Kaiser Franz Joseph }., Theodor L o o s den französischen Botschafter am russischen Hof Paleologue, Oskar Homolka den russischen Außenminister Säsonow, Alfred Abel den österreichischen Außenminister Grafen Leopold Berchtold, Alfred Gera seih den Generalstabschef Conrad v. Hötzendorf, usw. Der interessante Großfilm gelangt ab ■heute, Freitag, den 29. Juli, im Opern-, Imperial-, Löwen-; Maria-Tiheresien- und Flieger-Garten-Kino zur Uraufführung. . „Der Wilderer von der Moosbacheralm" " 'Ein großer Tonfilm aus den österreichischen Bergen erscheint demnächst unter dem Titel „Der Wilderer von der Moosbacljeralm", der Freitag, den 29. Juli,' im Kino Wdenzeile dn Alleinaiufführung zu sehen sein wird. Fat und Patachon in der Scala Bekanntlich eröffnet die Scala am 5. August mit dem in Wien unter der Regie von Carl Boese hergestellten Pat-und-Patachon-Film „Lumpenkavaliere". Die beiden dänischen Komiker, die inzwischen perfekt deutsch' gelernt haben, zeigen sich diesmal in neuen Rollen, als Zugereiste, die sich in der Wienerstadt nach, Wiener Art vergnügen wollen und dabei natürlich allerihand' Abenteuer erleben. . .Saisonschluß im Apollo W ied er e r ö f f n u n g: F r e ita g, den 12. August :Das Apollo beendete Donnerstag, den 21. Juli, sein drittes Spieljalir. Die neue Saison ward mit dem erstenr Päül-Wegener-Sprechfilm „Der Unheimliche", eröffne't. Premiere Freitag, den 12. Aiugust. Wochen-Kalender Juli-Aug. •1932,, , < non. .□"mn Tamus 5692 29 Freitag \25-HD Sabbateingang 7.10 30 Samstag Sabbatausgang 8 nTDID WDlfi> ISÖH ">VDD HiBD 31 Sonntag <27-ra 1 Montag 28-rp 2 Dienstag 29- WS 9 Mittwoch 1-K bN win m*\ '" '4 ' Donnerstag 2-a ftoWtiSmWt fottawr» £fon«tMbfr uod vcrafltwortttcäer Redakteur Obavbattrat Rober< Stricktr. ±« Druck: pruckerei. __________ y©rUgs?A.-G, Ijfna« Steiwaiw» beide WJea. IX. Ünlver«ltÄt8«tra0e 6-4, und 41 >'«~J •..J«*.J'«<v'-i-

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